Vorwort 10.2010

Leider muss ich den 2. Teil des Artikels über den idealen Radionikprojektor erneut verschieben, der Gehäusebauer hat den Auftrag wegen Überlastung zurückgegeben und nun muss ich erst einen neuen finden. Ich schätze, dass es Anfang 2011 werden wird, bis ich über die Entwicklung weiter berichten kann. Erste Versuche mit Sarkoiden beim Pferd verlaufen äußerst erfolgversprechend (Fotoserie wird gerade erstellt).

HP Martin Gutjahr berichtet von seinen neuen Erfahrungen mit einigen Dittmer’geräten‘ und vergleicht herkömmliche mit automatischer Radionik. Dieser Artikel gibt sicher nicht meine Meinung wider, er zeigt jedoch, dass Radionik auf sehr vielfältige Art und Weise möglich und sehr erfolgreich ist.

Den Abschluss dieses Newsletters bildet der zweite Teil der Abschlussarbeit von Carmen Karwehl HP MRadA. Ich kann nur jedem empfehlen, sich ihre Argumente gut anzuschauen. Radionik ist kein Spiel, es ist ernsthafte Lebensarbeit an sich und anderen!

In der FAQ-Abteilung dieses Monats geht es um das morphogenetische Feld und Radionik.

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