von Claudio Romanazzi MRadA, Radionik Newsletter System 02.2012
Radionik – Hitliste von Beschwerden
“Wenn sie sterben, kommt eine Menge Furcht und Ärger aus den Menschen heraus”, sagt Bronnie Ware, “und dieses ‘Ich wünschte, ich hätte …’, das kommt auch immer wieder.” Darüber hat Bronnie Ware nun ein Buch geschrieben, “The Top Five Regrets of the Dying”, übersetzt etwa “Die fünf Dinge, die Sterbende am meisten bereuen”.
Das ist ein Zitat aus einem Artikel, der am 5.2. in Die Welt erschienen ist und der hier nachgelesen werden kann.
Aus der Befragung von Sterbenden wurde eine Art Hitliste erstellt, die ich hier zunächst einmal aufliste:
1.Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben.
2.Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet.
3.Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken.
4.Ich wünschte mir, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden aufrecht erhalten.
5.Ich wünschte, ich hätte mir erlaubt, glücklicher zu sein.
Hier stellen sich im Grunde Fragen des Lebens – eben aus der Retrospektive betrachtet. Nun, wir stehen mitten im Leben, daher ist es hier und heute durchaus legitim, über diese Probleme nachzudenken, zu reflektieren, was wir heute tun können, um nicht am Ende ebenfalls mit diesen Fragen dazustehen und damit ein Leben gelebt zu haben, das hätte besser, friedvoller, lebendiger, ehrlicher und uns mehr entsprechend ausfallen können – wenn, ja wenn wir nur den Mut gehabt hätten, etwas am ewigen Trott des Alltagslebens zu verändern.
Als ich darüber stolperte war natürlich mein erster Gedanke, was die Radionik hier leisten könnte. Zuerst stockte ich, denn die Protagonisten waren ja bereits am Ende ihres Lebens angekommen. Bei näherem Hinsehen wurde mir allerdings klar, dass allein die Information, dass es diese Klagen von Sterbenden überhaupt gibt, dass sie in eine Hitliste eingeflossen sind, welche die Wichtigkeit der einzelnen Punkte relativiert, dass sie nun benannt werden können, Schlüsse über unser Leben als Gesellschaft zulassen, die letztlich auf unsere Beratung von Klienten, die uns als Coach und Radioniker buchen, Einfluss haben können.
Die Hitliste der Klagen gibt uns damit Aufschluss, was den Menschen (und uns selbst natürlich) am meisten am Herzen liegt. Es geht nicht um (geschäftlichen) Erfolg, es geht nicht um Karriere, es geht nicht um Geld und Gut, nicht um Schönheit und Anerkennung/Ruhm. Es geht schlicht und ergreifend um (heute vielleicht ganz unmodische) Begriffe wie Selbstverwirklichung, Glücklichsein, Freunde. Wir müssen anerkennen, dass es (buchstäblich genommen) letztlich andere Werte sind, auf die es ankommt und die in unserer heutigen schnelllebigen Zeit kaum noch Platz finden.
Die Welt wird immer komplexer und die Konsequenz ist nicht nur, dass wir zu ihrer Bedienung – sei es das Onlinebankkonto oder das Autofahren, sei es die Weltreise oder auch nur der einfache Gang zum Bäcker, der nur noch Einheitsbrötchen verkauft, die alle Bäcker verkaufen – immer mehr Zeit aufwenden müssen, die uns an anderer Stelle fehlt. Es ist auch das Gefühl, immer mehr entmenschlicht zu werden und uns damit von unserem Geburtsrecht, als glückliche, selbst bestimmte und selbstverwirklichte Menschen zu leben, immer weiter entfernen.
Also, was kann nun die Radionik dazu beitragen, unser Leben so zu leben, dass wir nicht die Hitliste der Klagen bestätigen, sondern eher zu einer (noch nicht aufgestellten) Hitliste der Zufriedenheit beitragen? Die nun folgenden Abschnitte werden teilweise etwas technisch werden, bitte entschuldigen Sie. Ein Leben in Tabellen darzustellen, ist sicher nicht meine Absicht. Die Darstellungsform erhöht jedoch die Übersicht und letztlich wird jeder das heraus ziehen können, für das er die größte Resonanz empfindet.
1. Radionik – Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben.
Das alleine ist bereits ein riesiges Gebiet, das ich hier grob in Privat- und Berufsleben einteilen möchte. Jedem ist eigentlich bekannt, dass dieser und jener in privaten oder beruflichen Verhältnissen lebt, die besagte Personen unglücklich sein lassen. Sei es die unglückliche Ehe/Partnerschaft, sei es der aus einer Notlage heraus gewählte Beruf, der nicht dem eigenen Wunsch entspricht, sei es die Wohnung / das Haus, seien es die Nachbarn, Kinder, die Arbeitskollegen, die Freunde – überall Kompromisse, so weit das Auge reicht.
Wenn diese Kompromisse eine ‘kritische Masse’ übersteigen, dann überwiegt das Gefühl des Unglücklichseins über das des Glücklichseins, die Lebensqualität nimmt kontinuierlich ab (denn das kostet die eigene Energie), die Haltung dem Leben gegenüber wird immer negativer und in der Folge das Leben selbst ebenfalls (denn wir sind ja die Schöpfer unseres Lebens) – eine Abwärtsspirale!
Wie in der Überschrift dieses Absatzes steht, benötigt man Mut, um diese Situation (ggfs. mit Radionik) zu verändern. Man muss raus aus dem bequemen Sessel, der einen in der unglücklichen Situation doch nur fesselt, man muss eine bewusste Anstrengung unternehmen und die Fesseln sprengen! Den Mut benötigt man, um die der Auflösung der betreffenden Situation folgenden Gespräche und Diskussionen zu bestehen (jeder, der schon einmal eine Scheidung hinter sich hat, weiß, was ich meine). Aber man benötigt den Mut auch, um sich in bisher unbekannte Bereiche des Lebens vorzuwagen – auf der Suche nach mehr Glück, mehr Selbstbestimmung, mehr Lebensqualität. Man hat natürlich seine Vorstellungen darüber, was funktionieren könnte. Steht man jedoch an der Schwelle des Neuen, schrecken doch Viele wieder zurück (denn es könnte ja schief gehen!). Doch, wie sonst könnte man das Gefühl (und um nichts anderes geht es hier eigentlich) erleben, wenn man sich der neuen Situation nicht aussetzt?
Also, um dem Hamsterrad zu entkommen, um zu neuen Ufern aufzubrechen, um neue Gefühle auszuprobieren und nur das Gute und Guttuende zu behalten und alles andere abzulegen, muss man ausgetretene Pfade verlassen und sich dem Unbekannten stellen. Man kann theoretisch noch so gut vorbereitet sein, die Praxis wird Gefühle hervorrufen, mit denen man nicht gerechnet hat. Beispiel: Warum gehen Leute in eine Geisterbahn? Nun, man möchte gegruselt werden. Die ersten paar Male wird das auch gelingen – bis man sich daran gewöhnt hat. Niemand würde auf die Idee kommen, weiter in die Geisterbahn zu gehen, wenn das gewünschte Gefühl nicht mehr auftritt.
Im Leben machen wir das jedoch nicht so. Es erscheint uns zu kompliziert, zu aufwändig, zu unfair (irgendwie fühlen wir uns verpflichtet) oder gesellschaftlich nicht akzeptabel, aus der Rolle auszubrechen, in die wir uns hinein manövriert haben. Also bleiben wir drin! Dass dieses Drinbleiben mit mehr Aufwand, mit mehr Energieverlust verbunden ist, als das Ausbrechen, das ist den meisten nicht klar. (Das ist übrigens ein klarer Hinweis, dass hier mnit Radionik viel erreicht werden kann. Von außen ist es sonst meist nicht möglich, in den selbst gebastelten ‘Betonkopf’ einzubrechen. Die Radionik bietet uns da hervorragende Hilfsmitte.)
Es ist auch ein Phänomen, dass die meisten Menschen sich ihre Situation ‘schöndenken’, mit anderen Worten, sie finden Ausflüchte, Entschuldigungen, Warteschleifen, die sie davon abhalten, die richtige Konsequenz zu ziehen. Meist erst durch Intervention von außen wird der Blick und die Wahrnehmung geschärft und man kann zumindest andenken, was wäre wenn.
Und damit wären wir bei der Radionik angelangt. Die nun folgenden Affirmationen und Raten sind als Beispiele zu verstehen. Ich habe pro Schritt immer nur drei davon aufgeschrieben, die als Vorschläge zu verstehen sind. Der geneigte Leser ist aufgefordert, hier eigenverantwortlich kreativ zu werden und entsprechend für sich und seine Lebensumstände zu formulieren.
Aufgrund der oben angeführten Gründen wäre für Punkt 1 auf der Klageliste die erste Maßnahme, Bewusstsein in die Situation zu bringen. [NB. Die folgenden Affirmationen sind natürlich nicht nur für die Radionik gedacht. Radionik ist gut und schön, jedoch verwenden andere Menschen auch andere Verfahren, im sich zu verbessern. Bitte daher diese Affirmationen als Anregung für eigene Formulierungen nehmen. Wer hier mit Radionik tätig sein möchte und ein Radionik-Instrument hat, das Raten verarbeitet, der sei auf die kommende Ausgabe verwiesen, in der ich entsprechende Raten zur Verfügung stelle.]
Affirmation: Ich schaue (angst-)frei meine Lebensumstände an.
Affirmation: Mir sind die entscheidenden Kriterien meiner Situation bewusst!
Affirmation: Ich beurteile meine Lebensumstände am Maß meiner Selbstverwirklichung.
So, das hätten wir schonmal. Für den Normalmenschen äußerst unwahrscheinlich wäre es jetzt, dass er nichts findet, das sich verbessern ließe. Daher jetzt raus aus dem Sessel und sich aufgemacht zu ‘neuen Ufern’! Radionisch ausgedrückt:
Affirmation: Ich finde die Energie, um mich zu neuen Ufern aufzumachen.
Affirmation: Ich finde den Mut, mich zu neuen Ufern aufzumachen.
Affirmation: Ich finde die neuen Ufer.
Dabei will man natürlich die Widerstände so gering wie möglich halten. Mit Radionik ausgedrückt:
Affirmation: Neue Ziele und Lebensumstände ergeben sich wie von selbst.
Affirmation: Sowohl ich als auch meine Umgebung heißen meine neuen, konstruktiven Ziele sehr willkommen.
Affirmation: Ich nähere mich leicht und frei immer mehr meinen optimalen Lebensumständen.
Tja, und zum Schluss will man ja auch ankommen. Wieder mit Radionik ausgedrückt:
Affirmation: Ich bin bei den mir im Moment bestmöglichen Lebensumständen angekommen.
Affirmation: Ich bin selbst bestimmt.
Affirmation: Mein Mut hat sich ausgezahlt – mir geht es prima.
Jetzt ist ja es natürlich nicht damit getan, die Affirmationen / Raten mit Radionik zu projizieren, sondern man muss eben auch buchstäblich den Hintern hoch kriegen (Entschuldigung für den drastischen Ausdruck, die meisten benötigen eben noch einen zusätzlichen Schub!). Auf einer DVD mit Inhalten aus ‘The Secret’ (wer das nicht kennt, bitte mal in Google suchen) hat einer der Referenten mal in die Runde (über 1000 Leute im Saal!) gefragt, ob jemandem beim Meditieren schon mal ein Sack mit Geld auf den Kopf gefallen wäre. Niemand meldete sich – was zu erwarten war. Veränderungen ergeben sich nur, wenn man sein Verhalten entsprechend anpasst. Inaktiv darauf zu warten, das bringt gar nichts!
Fazit hier: Aus den Ergebnissen der ersten Affirmationsgruppe gilt es, die Dinge zu extrahieren und mit Aktivität zu verändern, die am drängendsten sind. Alles Weitere ergibt sich aus den folgenden Affirmationsgruppen.
2. Radionik – Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet.
Arbeit hat ja nicht nur die Funktion, unseren Lebensunterhalt zu verdienen. Es gibt noch viele andere Gründe zu arbeiten.
Da gibt es einmal den Grund, sich vom Stress zu Hause zu befreien. Dafür nimmt man dann den Stress im Berufsleben in Kauf. Eine typische Äußerung von solchen Leuten ist: „Das mache ich alles für euch.“ Mit ‘euch’ meint der Sager seine Familie. Damit lenkt er davon ab, dass er sich den Problemen zu Hause nicht stellen will und diese lieber beiseite schiebt. Na klar, das hat auch wieder zu Hause Konsequenzen Irgendwann einmal stellt man fest, dass das zu Hause fremd geworden ist.
Ein weiterer Grund ist Ehrgeiz. In unserer schnelllebigen Zeit ist es Mode geworden, seine Karriere zu planen und ‘die Welt zu erobern“. Nun, alles gut und schön, doch bleibt meist der Mensch auf der Strecke. Dem Arbeits- und Karriereziel wird alles untergeordnet und sie laufen quasi nebenbei. Dass das der menschlichen Psyche nicht gut tun kann, sollte – zumindest von außen betrachtet – jedem einsichtig sein. Der Ehrgeiz ‘frisst’ sozusagen seine Anhänger auf. ‘Von Ehrgeiz zerfressen’ ist eine bekannte Redewendung. Man kann sich vorstellen, was das für Schäden macht.
Einen Schritt weiter als der Ehrgeiz ist das Streben nach Macht. Das muss jetzt keine Weltfirma sein, das geht auch im ganz kleinen Laden. Dass es Macht nicht umsonst gibt, ist ja klar. Man muss dafür arbeiten! Also wieder nichts mit dem Familienleben, mit den Möglichkeiten des Lebens, Glück zu empfinden.
Natürlich gibt es auch die Situation, dass die Arbeit glücklich macht, wie man hört/liest ist das jedoch sehr selten. Andererseits gibt es sicher auch für solche Leute Glück, das nicht in der Arbeit liegt. Auch hier gilt es dann weise auszuwählen. (Ganz ausgezeichnet für eine solche Suche ist übrigens eine ausführliche Radionik-Analyse!)
Fazit: Arbeit muss sein, aber wie immer kommt es auch hier auf die Dosis an! Alles, was an Arbeit dem menschlichen Glück im Weg steht, sollte mit Bedacht gewählt oder eben abgewählt werden. Der Preis könnte am Ende des Lebens zu hoch gewesen sein.
Ich würde auch hier zunächst wieder Bewusstsein in die Situation bringen wollen, damit ich auf Grundlage der verstärkten Erkenntnis meine weiteren Maßnahmen ergreifen kann:
Affirmation: Mir ist mein Arbeitspensum klar.
Affirmation: Arbeit hat einen Platz in meinem Leben.
Affirmation: Arbeit und meine anderen Lebensumstände sind im Gleichgewicht.
Jetzt kommt es darauf an, welche der o.a. Situationen für einen selbst zutreffen. Allgemein formuliert könnte man affirmieren/mit Radionik projizieren:
Affirmation: Ich arbeite das notwendige Maß. (Zum Beispiel für Leute, die kein Glück aus ihrer Arbeit ziehen können, aber arbeiten müssen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen.)
Affirmation: Mein Arbeitspensum macht mich glücklich. (Der Traum vom Leben im Süden in der Hängematte mit einem Cocktail in der Hand macht keinen glücklich und wird früher oder später zu einer tiefen Unzufriedenheit führen.)
Affirmation: Meine Arbeitsumgebung dient meinen Bedürfnissen. (Auch wenn man an einem Arbeitsplatz beschäftigt ist, der nicht dem eigenen Ideal entspricht, kann man die Situation doch durch kleine und kleinste Veränderungen – sei es ein Bild an der Wand, eine Pflanze im Raum usw. – verbessern.
Ich möchte mich hier nicht weiter auslassen. Jeder muss seine Lebensumstände (ggfs. mit Radionik-Hilfe) analysieren und entsprechende Maßnahmen treffen. Erinnern wir uns, wir lesen gerade in einem Artikel, der die fünf häufigsten Klagen von Sterbenden behandelt und wie man Mittels Radionik darauf reagieren kann. Es ist heute unsere Aufgabe, dafür Sorge zu tragen, dass wir nicht zu den Leuten gehören, welche diese Klagen auf dem Sterbebett äußern und damit Teile ihres Lebens bereuen. Da ist tatsächlich jeder seines eigenen Glückes Schmied! Gerade wir als Radioniker haben ja alle Möglichkeiten, nicht wahr? Wir wären gut beraten, diese auch entsprechend zu nutzen. Doch weiter mit Punkt 3:
3. Radionik – Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken.
Das ist eine ganz schwierige Klage, denn Gefühle werden oft von zum Beispiel gesellschaftlichen Zwängen oder eigenen Einschränkungen blockiert. Es ist sicherlich nicht damit getan, nur die Aufgabe ‘Gefühle ausdrücken’ vorzuhaben. Dieses auch ‘wirk’-lich durchzuführen ist für die meisten von uns recht schwierig. Es geht schon los damit, dass man oftmals ein zu schwaches Selbstbewusstsein hat, um auch nur seinen nächsten Menschen (Ehepartner oder Eltern) über seine wahren Gefühle zu berichten oder sie einfach nur auszudrücken. Meist liegen die Gründe darin, das man anderen gegenüber eine Rolle spielt! Aber, wie sollen andere Menschen uns richtig behandeln können, wenn wir sie nicht durch das Ausdrücken unserer Gefühle informieren, wie es uns geht? Diese Frage können die Wenigsten beantworten, denn das Verstecken hinter einer Maske wird als Schutz vor Verletzung empfunden und das Eingehen auf unser wahres Selbst nicht so hoch eingeschätzt.
Wie man aus Klage Nummer 3 jedoch erkennen kann, wird die Reaktion auf dem Sterbebett eine ganz andere. Nun wünscht man sich genau das, nämlich die Gelegenheit gehabt zu haben, als der Mensch behandelt zu werden, der man ist. Dass dazu Gefühle ausgedrückt werden müssen, scheint kein Problem mehr zu sein, denn die Wertschätzung ‘erkannt’ zu werden, ist größer. Viele denken mit Recht, dass ihr Leben glücklicher, zumindest jedoch positiv anders, verlaufen wäre, hätten sie es gewagt!
Bringen wir also zunächst wieder Bewusstsein in die aktuelle Situation:
Affirmation: Mir ist mein Gefühlsleben klar.
Affirmation: Mir ist klar, wie viel ich von meinem Gefühlsleben ausdrücke!
Affirmation: Mir ist klar, was ich versäume, wenn ich Gefühle unterdrücke.
Anschließend wollen wir Gefühlen ihren Platz in unserem Leben zuweisen:
Affirmation: Meine Gefühle sind wertvolle ‘Mitarbeiter’ in meinem Leben.
Affirmation: Meine Gefühle drücken mein Innerstes aus.
Affirmation: Meine Gefühle sind das Tor zu den Gefühlen anderer Menschen.
… und last not least Klage Nummer 3 kontern:
Affirmation: Ich drücke meine Gefühle aus.
Affirmation: Das Ausdrücken meiner Gefühle erfüllt mich mit tiefer Zufriedenheit.
Affirmation: Meine Maske ist gefallen.
Fortsetzung in der nächsten Ausgabe des Radionik Newsletter Systems.












