Neue Forschungen und Bilder aus dem Wasser von Bernd Bruns
246 A5 Seiten, großzügig farbig bebildert, ISBN 3-934441-30-0, Radionik Verlag, 8.2008
[Anm.d.Red.] Hier geht es um Wasser, unserem Überlebensmittel Nr. 1. Dass Wasser nicht gleich Wasser ist, ist ja inzwischen hinlänglich bekannt. In seinem hier vorliegenden Buch versucht der Autor dem Leser Wasser etwas verständlicher zu machen. Da es schon viele Bücher über Wasser gibt – auch neue Erkenntnisse von namhaften Wasserpionieren –, musste sein Buch etwas Besonderes sein, das den Leser interessiert und was es noch nicht gibt.
Grundsätzlich ist ja alles Lebendige auf Wasser angewiesen. Auch die primitivsten Einzeller können ohne Wasser nicht existieren. Wasser ist der Ursprung, die Quelle allen Lebens. “Man kann hier noch sehr viel erforschen.”, so der Autor. Mit Hilfe solcher Forschungen ist es ihm in vielen Jahren intensiver und unermüdlicher Arbeit gelungen, dem Wasser ein Geheimnis zu entlocken, das bisher noch nicht bekannt war und in dieser Ausführlichkeit veröffentlicht wurde.
Diese neue Wasser-Prüfmethode, die WasserReifeMethode (WRM) zählt zu den ganzheitlichen Untersuchungsverfahren und ermöglicht einmalige teils sensationelle Bilder, die aus einem oder mehreren Wassertropfen gewonnen werden und die Ähnlichkeiten mit unserer Pflanzenwelt aufweisen. Es ist sicherlich keine kleine Entdeckung, die der Autor mit seiner WasserReifeMethode hier vorstellt. Sie animiert weiterzuentdecken, weiterzuprüfen und weiterzuforschen.
Wasser wird auch in Zukunft und für immer ein ganz besonderes Erlebnis sein.
Wir bringen hier daher Auszüge aus Kapitel 6 mit einer kleinen Bildreihe zum bessern Verständnis.
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Aufbereitungsgeräte (mit feinstofflicher Wirkung)
Sie können das Wasser verbessern, indem sie nutzbringende Schwingungen in das Wasser einbringen. Der von manchen verwendete Begriff Filtergerät ist irreführend, weil sie keine grobstoffliche Filterung (Sedimente und Schwebstoffe) im herkömmlichen Sinne durchführen.
Lediglich einige dieser Aufbereitungsgeräte sind in der Lage die Informationen des Wassers zu verändern und dadurch Störsubstanzen im (Trink)wasser unwirksam zu machen. Auch für unsere Gesundheit belastende Schwingungen, wie der Elektrosmog kann so neutralisiert werden. Viele Hersteller behaupten, sie seien in der Lage mit ihren Geräten im (vorbeifließendem) Wasser Informationen zu löschen, was ich in meinen Forschungs- und Untersuchungsarbeiten bislang noch nicht feststellen konnte und auch gar nicht feststellen will. Diese Beobachtungen überlasse ich gerne anderen Wissenschaftlern, die sich dazu berufen fühlen. Ich beschäftige mich lediglich mit der Lagerstabilität von informiertem Wasser. Ist diese für lange Zeit stabil, dann ist auch das bereits ein großer Fortschritt für uns alle. Tatsächlich scheint es einem Produzenten von Wasserenergetisierungsgeräten gelungen zu sein, Informationsstrukturen im Wasser nicht nur zu verändern sondern auch zu löschen.
Es gibt aber auch Hersteller, die von Informationen kompensieren, harmonisieren, aktivieren und vielem anderen mehr sprechen.
Um allen Anfeindungen aus dem Wege zu gehen, finde ich die Formulierung „harmonisieren“ am neutralsten. Tatsächlich kann man bestehende Schwingungen harmonisieren. Was aber heißt das? Schlechte Schwingungen werden durch gute überlagert. Diese Überlagerung kann sehr stabil sein, wenn genügend gute Schwingungen auf das Wasser einwirken. Dagegen kann das Wasser auch schlechte Schwingungen aufweisen (Elektrosmog).
Lassen Sie mich nun aufzeigen, welche feinstofflichen Nachweismethoden veröffentlicht wurden und wie meine Methode sich von diesen unterscheidet.
Als ich damals als biederer Zuschauer und Zuhörer an einem internationalen Wasserkongress teilnahm, war ich sehr neugierig, was dort bezüglich „Wasseruntersuchung“ geboten wurde. Hier konnte ich alle Weltneuheiten erfahren und die bekanntesten und erfolgreichsten Wasserforscher kennen lernen, als diese über Wasser referierten.
Das war hochinteressant. Ich lauerte auf einen Beitrag, der über mein Verfahren Aufschluss geben könnte. Doch meine Untersuchungsmethode wurde nicht erwähnt. Das war natürlich eine große Beruhigung. Hatte ich etwas entdeckt, was bis jetzt noch keiner der großen Kapazitäten festgestellt hatte? Ähnliche Verfahren gibt es tatsächlich, solche, die meinen Auswertungen nahe kommen, aber die Tiefe der Aussage doch nicht erreichen. Beim Erstgenannten denke ich hier an „Hagalis“. Aufgrund unterschiedlicher Winkelstrukturen und Wirkprinzipien lassen sich Wasserinformationen und Wasserenergetisierungen beurteilen. Da es sich jedoch um Spagyrik handelt, ist dieses Wasser (aus meiner Sicht) tot.
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Winkelstrukturen 90° Winkelstrukturen 60° und kleiner |
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Auch ist die Tropfbildmethode nach Wilkens, Michael, Schwenk1 zu kompliziert, um sie erfolgreich anzuwenden.
In ein Wasser-Glyzerin-Gemisch fallen alle fünf Sekunden Tropfen destillierten Wassers aus einer definierten Höhe, die beim Auftreffen auf ein unten befindliches schlierenbildendes Gemisch Turbulenzen und andere Bewegungsformen erzeugen. Die sich so entwickelnden Erscheinungsformen im Wasser werden mit einem Schlierenmessgerät sichtbar gemacht.
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Drei Beispiele des bildhaften Verfahrens der Tropfbildmethode |
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Anders verhält es sich bei Emoto. Dieser Wasserforscher versucht die Trinkwasserqualität durch Bilder beim Auftauen eines gefrorenen Wassertropfens zu bestimmen. Durch das Auftauen verliert das Wasser von Emoto seine Information nicht. Somit ist dieses Wasser in der Lage, wenn man es richtig befragt, Informationen preiszugeben. Beim Auftauen eines Wassertropfens zeigen sich dann wunderschöne, hexagonale (sechseckige) Kristallbilder.
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gutes Wasser - schlechtes Wasser2 |
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Methoden, die teilweise oder überhaupt nicht funktionieren, habe ich auch getestet. Hierzu zählen: Prognos, Kirlian, Bio-Resonanz, Bio-Elektronik, Pendel, Bio-Tensor und Bio-Photonen. Die ersten drei genannten Verfahren reagieren überhaupt nicht auf Wasser, dagegen nehmen sie in der medizinischen Beurteilung von Krankheiten einen festen Stellenwert ein.
Die anderen genannten Verfahren müssen von eingearbeiteten Personen durchgeführt werden. Bei dem Bio-Photonen-Verfahren bedarf es hoch sensibler Nachweisgeräte, die meines Wissens bisher nur im Institut von Professor Fritz-Albert Popp verwendet werden. Bei der Biophotonenanalyse wird die Lichtabgabe nach definierter Lichtanregung gemessen. Mit Bio-Photonen wird Licht physikalisch destrukturiert. Licht ist somit in der Lage, sonst für uns unerklärliche Geschehnisse sichtbar zu machen.
Meine WasserReifeMethode ist fast ausschließlich für das Auffinden von guter und schlechter energetischer Wasserqualität konzipiert. Sie zählt wie die Kupferchloridmethode zu den formgebenden, bildschaffenden Methoden und ist jederzeit reproduzierbar. In eindrucksvoller Weise zeigt sie Informationsstrukturen von Wasser auf, die sich in Schwingungsfeldern des Wassers bilden und ganz unterschiedlich ausfallen können. Je nach (innerer) Reife des Wassers beziehen sich diese auf die Urbesiedelungsformen unseres Kontinents. Hier zeigt sich tatsächlich die Verbindung, aus dem der Ursprung aller Lebewesen entstanden ist – nämlich aus dem Wasser (9). Die einfachsten, sich aus Protozoen (Einzellern) entwickelnden Entstehungsformen waren die Pflanzen. Aufgrund vieler anderer Informationsquellen halte ich diese Behauptung von vielen Naturwissenschaftlern auch am glaubwürdigsten. Die Pflanzen beschrieben im Laufe von Jahrmillionen eine interessante Evolutionsgeschichte. Erst wesentlich später folgten Tier und Mensch, die damit letztlich ebenfalls dem Wasser entstammen. Ich bin der Auffassung, dass der Mensch von Gott nicht separat geschaffen wurde. Das ist von vielen etablierten Wissenschaftlern auch so bestätigt.
Die verschiedenen Pflanzenentwicklungsformen lassen sich mit Wasser in meiner WRM bildlich darstellen. Je höher die Energetisierungsstufe, desto bessere und schönere Pflanzenformen kann man entdecken. Dabei gehe ich von einem natürlichen Referenzbild aus. Dies ist nicht das durch einen Chemiemix und durch lange Leitungsrohre gepresste strapazierte Leitungswasser, sondern das möglichst noch ungefasste und von der Natur noch wohl behütete Quellwasser. Die Natur hat viele Facetten von Prägungen, die es einem Quellwasser mitgeben kann. Nicht nur Licht, Luft und Sonne sorgen für eine Energetisierung des Wassers, sondern auch die Bodenbeschaffenheit, an dem das Wasser vorbeifließt. Deshalb können auch Tiefengewässer energetisiert sein und Oberflächengewässer wiederum nur geringe Informationsstrukturen aufweisen. Ich werde oft von Mineralwasserfirmen attackiert, wenn ich diesen die niedrigen Energetisierungswerte ihres Wassers aufzeige, weil sie nur ihre guten Mineralisationswerte laut Analysen von namhaften Instituten vorlegen. Grundsätzlich muss ich hier einmal betonen, dass meine bildliche Energetisierungsmessung mit den Inhaltsstoffen von Wasser nichts zu tun hat. Wir müssen hier unbedingt Grobstofflichkeit von Feinstofflichkeit unterscheiden. Grobstofflich sind alle Bestandteile, die sich durch mechanische Filter entfernen lassen. Feinstofflich sind Wellen, Schwingungen und Informationen, die sich aufgrund von verschiedensten Einflüssen bilden. Sie ausfindig zu machen, war fast bislang nur durch unseren Körper selbst möglich.
Mit meiner WRM lassen sich Informationsfelder bildlich darstellen und erlauben eine präzise Aussage über die Wertigkeit einer dem Wasser innewohnenden Energetisierung. Elektrosmog hat beispielsweise eine schädigende Schwingung und bewirkt eine negative Energetisierung unseres Körpers. Unsere Zellen schwingen nämlich im Bereich der „Schumann-Frequenzen.“ Unser Körper nimmt gerne eine gepulste Stromfrequenz von ca. 50 Hz auf (das ist die Frequenz von unserem Hausstrom), weil er meint, (für uns Menschen) „gute“ Schwingungen zu erhalten.
Dass er darin mit gesundheitsschädigenden Frequenzen betrogen wird, merkt er erst viel später, wobei er dann sehr heftig reagieren kann. Diese heftigen Reaktionen gleichen durch Medikamente und deren Nebenwirkungen ausgelösten allergischen Krankheiten. Daher ist Elektrosmog so gefährlich für uns. Wasser kann Elektrosmog (elektromagnetische Wellen) aufnehmen. Das konnte in Versuchen eindrucksvoll bewiesen werden: Ich stellte eine kleine Aquariumpumpe in einen 10 Liter Eimer mit nicht energetisiertem Wasser und ließ es durch die Pumpe laufen, d.h. ich pumpte das von der Pumpe angesaugte Wasser wieder mit einem kurzen Schlauch zurück in das Wasseraufbewahrungsgefäß.
Nach ca. 10 Minuten entnahm ich die erste Wasserprobe und untersuchte diese. Es war noch kein Elektrosmog feststellbar. Nach 20 Minuten entnahm ich eine zweite Wasserprobe und prüfte auch diese aus. Hier zeigten sich schon deutliche Spuren von Elektrosmog. Nach 30 Minuten war eindeutig der Elektrosmog nachweisbar.
Die Versuche zeigten in einer sehr anschaulichen Weise, dass Wasser nicht nur ein Gedächtnis und eine oft zitierte Seele hat, sondern, so meine ich, auch ein Immunsystem haben muss, das erst einmal „Fremdkörper“ abweist. Wenn es jedoch zu stark mit „Störenfrieden“ traktiert wird, ist es irgendwann nicht mehr in der Lage, den Abwehrmechanismus aufrecht zu erhalten und bricht dann in seiner „Fernhaltetaktik“ zusammen.
Auch meine WasserReifeMethode beruht auf der Erkenntnis der Formgebenden und Bildschaffenden Methode, mit der ich nach Aufarbeitung von einem oder mehreren Wassertropfen das Bild in einem Mikroskop sichtbar mache.
Ich beschrieb im vorhergehenden Kapitel, dass Wasser sich nicht immer auf einem Untergrund als runder Tropfen darstellt. Dies hängt u. a. auch mit der Oberflächenspannung und mit der Art des Untergrundes sowie der Materialvorlage zusammen, über die ich ja auch schon berichtete.
Wasser fühlt sich erst richtig wohl, wenn es seine runde Form hat. Denken Sie hierbei an die vielen kleinen runden Tröpfchen an Zweigen, die sich nach einem Regen immer größer werdend, bilden und schließlich abfallen.
Diese Naturerscheinung war für mich ein Merkmal, dem ich große Beachtung schenkte und als Idee in meinem neuen Verfahren mit berücksichtigte.
Es war für mich wichtig, die Tropfenform des Wassers zu erhalten, und wenn diese nicht mehr vorhanden war wieder herzustellen.
So kreierte ich das so genannte „Startermedium“, das mir für meine Versuche ermöglichte, einen Wassertropfen immer in einer runden Form vorliegen zu haben. Das Startermedium (leicht milchig) ist eine überwiegend wässrige Lösung mit einem besonderen ätherischen Öl. Es ermöglicht, einen flachen Tropfen aufzurichten (Wölbung) und ihm seine natürliche, runde Form wiederzugeben. Unter einem weißen Hintergrund, auf dem ein Glas mit dem Tropfen aufgelegt wird, lässt sich der Tropfen dann so verschieben, dass er seine runde Form bekommt und beibehält. Hierbei wird dann in seinen Randzonen ein dunkler, breiter Ring sichtbar. Es muss darauf geachtet werden, dass die Lösung des Startermediums nicht mit dem zu prüfenden Tropfen in Berührung kommt, da das Tropfenbild sonst sofort unbrauchbar wird. Bei diesen Arbeiten ist Eile geboten, da sich der Tropfen nach nur knapp fünf Minuten nicht mehr durch das Startermedium beeinflussen lässt.
Als Untergrund wählte ich Glas. Zum einen war dieses Material durchsichtig, was mir meine späteren mikroskopischen Arbeiten erleichterte, zum anderen konnte ich durch die glatte Oberfläche des Glases den Tropfen besser beeinflussen und sogar verschieben.
Als Exponat (Schaudarstellung) lassen sich diese Tropfen auch in verschiedenen Farben einfärben und können so auf einer größeren Glasplatte demonstriert werden.
Nach Aufbereitung des Tropfens auf der Glasplatte erfolgt die Trocknung in einem thermostatgesteuerten, erschütterungsfreien, von mir selbst entwickelten Minigradientenofen.
Die trockenen Exponate können anschließend im Mikroskop mit einem besonderen Objektiv beurteilt werden. Um genaue Aussagen machen zu können, müssen immer mehrere Wasserproben der jeweiligen Prüflösung entnommen und aufgearbeitet werden.
Die kleine Mühe hat sich schließlich gelohnt. Es entstehen Wasserbilder, wie sie schöner nicht sein können.
Leben kennt viele Formen. Da alles Leben und somit auch alle Formen aus dem Wasser entstanden, muss das Wasser auch solche Formen und Formkräfte beinhalten und vermitteln können. Wenn auch der große Wasserpionier Theodor Schwenk davon spricht, dass diese Formkräfte für uns noch ein Geheimnis sind, so ist es dem Autor dieses Buches erstmals gelungen, dieses Geheimnis bildlich zu entschlüsseln. Es ist wahrlich eine Weltsensation, denn bislang war eine Darstellung so noch nicht möglich.
Besonders unserer Pflanzenwelt, die der Urpionier auf unserer Erde ist, soll nun unsere ganze Aufmerksamkeit gelten. [...] Und hier nun Qualitätsstufen von energetisiertem Wasser für die WasserReifeMethode in einer Bewertungsskala von 1-10 (1 – niedrigste, 10 – höchste):
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Hier noch ein besonders gelungenes Bild, der Autor nennt es:
Metamorphose einer Seerosenblüte
Wassertests und weitere Informationen siehe unter http://www.wasserreifemethode.de.
1 Die Tropfbildmethode (früher
Tropfenbildmethode genannt) ist eine der durch die Anthroposophie
motivierten bildschaffenden
Methoden zur Untersuchung von Wasser, welche zusätzliche, die
chemische Analyse ergänzende
Qualitätsbewertungen ermöglichen soll. Mit diesem von dem
Ingenieur
(Wasserkraftmaschinenbau), Strömungsforscher
und Anthroposophen
Theodor Schwenk (1910-1986) entwickelten Verfahren wird das
Strömungsverhalten von Wasser bildhaft dargestellt und als A>usdruck
seiner Beschaffenheit gewertet.
Es wird eine dünne Schicht (1.1 mm) einer Mischung aus der
Wasserprobe und 13% Glycerin unter standardisierten
Laborbedingungen durch regelmäßig (alle 5 Sekunden)
hereinfallende Tropfen von destilliertem
Wasser wiederholt zum Strömen angeregt und fotografiert.
Die Bilder werden nach dem Vorkommen verschiedener Typen von
Strömungsformen nach ihrer Form ausgewertet. Die Methode wurde
von Theodor Schwenk erstmals 1967 veröffentlicht
(Quelle Wikipedia)
2 Entnommen aus Die Antwort des Wassers, KOHA Verlag, ISBN 3-929512-93-3