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“Radionik als Heilverfahren” mit dem Untertitel “Wie kommt die Information zum Empfänger” wurde 2010 als Vortrag zusammengestellt. Bilder erläuterten die Felderscheinungen während der radionischen Analyse und beim Heiltransfer im Bereich der Zielperson. Gezeigt wurden ihre Art, ihre Dichte, ihre Orientierung und die Ankoppelung. Sie konnten als Bereiche bestimmter Wellenlängen bildhaft nachgewiesen werden. Das in Worte zu übertragen wird nicht so einprägsam, hier versuche ich es mit weniger Fotos.
Mit dem Untertitel Wie kommt die Information zum Empfänger habe ich absichtlich das ausgewählt, was mich in den Bann zog. Natürlich kann so nur ein Teil der Radionik vermittelt werden. Das ist mir recht, denn bin ich ein Außenseiter.
Wie wurde mein Interesse an der Radionik geweckt?
Anfangs war sie irgendeine ominöse Heiltechnik, vermutlich eine von vielen. Dann habe ich sie so verstanden: Sie will mit Zahlenkombinationen Symptome und ihre Krankheit behandeln. Nicht gerade ein einladendes System, das riecht nach Fachwissen und dann erheben auch noch viele andere Techniken ähnlich heilende Ansprüche. Dafür sind genug Geräte auf dem Markt, sei es zur Analyse oder zur Behandlung. Die moderne Elektronik fördert solche Entwicklungen. So war ich eher ablehnend und wem konnte ich glauben, ob die Radionik nun eine der guten und erfolgreichen Heilverfahren ist?
Aus früheren Zeiten hat sich der Gebrauch von Symbolen erhalten. Mit solchen Kräften wird gerne gearbeitet. Viele haben ihren Erfolg. Ich bin nicht dabei geblieben, weil mir die Beschreibung oder die Wirkung oft nicht spezifisch genug waren.
Und so fing ich an, mir Symbole selbst zu gestalten. Inhalt und Strahlung so einer Figur sollten einer Wellenlänge entsprechen. [Anm.] Die genannten Zahlen von Wellenlängen sind sogenannte Einstellwerte (=EW) in Zentimeter auf einer Lecherantenne® nach R. Schneider. Diese werden über einen Schieber auf dem Paralleldrahtsystem einer Leiterplatte eingestellt und variieren so die empfangenen Wellenlängen. Man arbeitet dabei halb-physikalisch wie mit einer Rute. Die zugehörenden Wellen sind radiästhetische Wüst-Wellen. Innerhalb der eingetragenen Linien auf den Fotos sind solche EW flächig vorhanden. Entweder sind die EW bzw. Raten eingetragen oder ihre Bedeutung. J4 bedeutet z. B. die Intensitätsstufe 4. Wer nicht gerne technisch denkt, kann sich solche EW auch als Frequenzen oder Schwingungen vorstellen. Das ist populär und anschaulicher, aber nicht ganz zutreffend. Als Heilfrequenz hätte sie dann einen bestimmten Einfluss. Im Umfeld des Symbols entsteht ein Dauersender mit der vorgesehenen Wirkung und mit der Lecherantenne kann man die Reichweite und Intensität bestimmen. Das war was zum Anfassen, das war was für mich. Ähnliche Analysen hatte ich auch schon bei Geistheilern gesammelt.
Mit diesem Vorwissen wurde ich von einem Radionik Seminar des Forschungskreises angelockt (Klassische Radionik 1 und 2). Die Seminarleitung war flexibel und ließ mich nach den Feldern der Radionik suchen.
Kurze Geschichte der Radionik
Die klassische Radionik dürfte kaum bekannt sein, das Seminar vermittelte die britische Tradition. Mich faszinierte, dass der menschliche Körper mit seinen Einzelteilen und Funktionen in radionische Raten aufgeteilt wird und es dazu Bücher mit Krankheiten und ihren Symptomen gibt. Das Modell erschien mir einfacher als meine eigenen Symbole. Zu einer Zahlreihe, das ist, radionisch gesprochen, die Rate, gehört eine Wirkung. Und die Arbeit dafür haben viele begabte Ärzte seit etwa 1900 in wahren Lebenswerken geleistet. Es waren ausgebildete Mediziner, die die Raten entwickelten und dann bei ihren Patienten prüfen konnten, ob sie wirksam sind.
Dr. Albert Abrams (1863 – 1924) erkannte beim Abklopfen der Bauchdecke zuerst akustische, später dann allgemein technische Schwingungszusammenhänge bei Kranken und Gesunden. Seine Schülerin Ruth Drown entwickelte auf der Idee von Radiowellen Geräte mit Reibeplatten als Analysestellen. Über Bruce Copen und Hieronymus nahmen die mentale Pendelanalyse, das Zeugenmaterial als Patientenersatz und elektronisches Rateneinstellen auf Geräten ihren Einzug. Heute ist die Entwicklung bei komplexen Geräten angelangt, deren Methodik und Leistungsfähigkeit ich mit Staunen wahrnehme.
Das beherrsche ich nicht, meine Untersuchungen basieren auf den frühen Radionik Geräten. So eines haben wir im Seminar nachgebaut. Es ist ein De La Warr Gerät englischer Tradition. Auf seinen Drehknöpfen stellt man die Raten ein.
11 Drehknöpfe mit Zahlen von 1 bis 10, der erste Knopf mit Zahlen von 10 bis 100. Damit lassen sich 12 stellige Raten einstellen, die dann in ihrem zugewiesenen Sinne wirken sollen. Gearbeitet wird mit Raten auf der Basis 10.
Wir hatten auch die innere Verdrahtung vervollständigt. Wenn man die gesehen hat, sollte man sehr tolerant sein. Das mildeste Urteil wäre technisch untauglich, zumindest untauglich im üblichen Sinn. Und dann funktioniert es auch noch ohne Stromversorgung.
Das war meine Reaktion, sie ist aber keine Kritik. Ich kann dazu wirklich nichts sagen. Natürlich spielten bei diesen Geräten die Begabung der Entdecker und weiterer Entwickler eine wesentliche Rolle.
Also habe ich meine Kritik auf andere Fakten gelenkt wie, wirkt die Kiste oder nicht, kommt da was raus und wenn ja, wer ist der “Flaschengeist” in diesem Kasten. Nun zuerst zur wichtigsten Frage,
Kommt etwas aus solchen Geräten Methodisches dazu.
Bei der Radionik kommt man mit Radiästhesie weiter. Wer mit Rute oder Pendel arbeitet, kann den Ablauf kontrollieren. Mit Wellenlängen aber, also den Einstellwerten (=EW) auf einer Lecher Antenne® wird das Ergebnis sogar reproduzierbar (siehe Anmerkung oben).
Nach diesem Verfahren untersuchte ich, ob etwas aus der Kiste kommt und was sich um die Zielperson, ob nah oder fern, dann einstellt. Das würde freilich voraussetzen, dass radionische Raten bereits Strahlen mit verschiedenen Wellenlängen sind oder diese repräsentieren. Und weil mir Frequenzen scannen nicht so schwer fällt, habe ich damit begonnen. Die folgenden Untersuchungen entstanden während eines Langlauf Urlaubs und einige der Raten hatten auch mit dem Sport zu tun.
Sind Raten bereits eine Strahlung?
Ich beginne mit einer, die zufällig im Einsatz war. Die Augenbindehaut Entzündung hat die Rate 403776, sie steht für die Krankheit, und wenn man heilen will, invertiert man sie in 610.7334 und stellt sie auf dem Gerät ein. Ich scanne ganz unbedarft die zugehörenden Wellenlängen und siehe, die Entzündungsrate ergibt die – 17.530 cm und die Heilung den gleichen EW 17.530 cm, aber ohne Vorzeichen.
Was ist hier los, verschiedene Zahlenfolgen ergeben identische Wellenlängen. Damit hatte ich nicht gerechnet. Demnach ergibt nicht die Schwingung einer reinen Zahlen Konfiguration die Wellenlänge. Warum nur und es kann auch nicht die Schwingung der einzelnen Zahleninhalte sein. Das war aber mein Modell und es passte überhaupt nicht.
Aber auch das kann passieren, ein EW ergibt 3 Raten
oder eine Rate ergibt 2 EW
(R 755888 –> EW = 222.0 / EW = + 24.0).
Das lernte ich erst später, damals war ich irritiert. Sind das verschiedene Welten, die sich in der Radionik überschneiden? Sie können es selbst sehen, bildhaft passen die Seiten nicht zu einander. Das sieht nach keinem mechanischen Schema aus. Zur Erklärung will ich vorgreifen und zeige den Mechanismus.
Inzwischen ergab sich, dass Mehrfachnennungen durchaus ihren Sinn haben. Dazu bringe ich dieses Beispiel. Im Rahmen einer Baumarbeit wird die Wellenlänge + 5,5989 an mich herangetragen. Ich soll die entsprechende Rate bei diesem Baum einsetzen, damit der Saftfluss gefördert wird.
Aus der vorgegebenen Wellenlänge entstehen 4 Raten, die verschiedenen Funktionen entsprechen. Diese fasse ich dann wie eine ägyptische Hieroglyphen-Kartusche zusammen. (Auch diese Kartuschen verbergen neben dem Textinhalt eine wenig bekannte Welt). Da die 4 Raten, 22 bis 27, sich als Einheit ergaben, müsste man prüfen, ob sie auch einzeln die genannten Wirkung erbringen. Ich trenne sie nicht.
Wir erkennen, während meiner Ratensuche wurde die Aufgabe, ohne mein bewusstes Zutun, in Prozessstufen gegliedert, was bestimmt wirkungsvoller ist. Da scheint also ein fremder “Wandler” das Anliegen zu erkennen und ergänzt es sinnvoll. Ich war das garantiert nicht, da hat sich etwas eingemischt. Was ist das für eine Welt, die hier mithilft? Sie merken es langsam, ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Später wird klar, dass sich im Moment der Ratenermittlung bestimmte Felder um einen aufbauen, die das Ergebnis steuern.
Operatoren für die Radionik
Damit habe ich sie an das Ergebnis herangeführt. Bei der Wandlung von Raten in Wellenlängen oder umgekehrt beteiligt sich ein sinnorientiertes Modul. Nur, soweit kennen wir es nicht. Ich habe es einen Operator genannt und meine, der Begriff ist in der Radionik noch nicht vergeben und seine Aufgabe wurde auch so nicht erkannt.
Vorweg kann ich sagen, der Operator ist kein singuläres Feld. Er ist noch mit anderen Ebenen verbunden. In den seltensten Fällen erscheinen alle. Je nach Thema tauchen verschiedene auf und das verrät dann bereits den geistigen Hintergrund, um was es bei der Aufgabe wirklich geht. Diese Zusammenhänge werden in einem 2. Teil (… der lt. Autor nicht vor Jahresende zur Verfügung stehen wird) gezeigt, hier geht es vorrangig um den Informationstransfer.
Natürlich haben sich die Radioniker Gedanken gemacht, auf welcher geistigen Ebene dieses berührungslose Heilverfahren funktioniert. Je nach beruflichem Hintergrund und Sensibilität gibt es verschiedene Erklärungsmodelle. Ich habe einige in der Literatur gefunden, sie werden hier nicht zitiert, Schlagworte daraus sind: Bewusstseinsfelder, Denkprozesse, Kopplung höher dimensionaler Organisationspotenzen, energetische Steuerstrukturen, innere Datenfelder, morphische Informationsfelder, rituelle Projektion usw.
Einige Begriffe waren für mich keine Fremdworte, z. B. hatte ich schon reichlich Wellenlängen von Bewusstseinsfeldern etc. und aus meinen Arbeiten war mir sowohl ein morphogenetisches Feld als auch ein allgemeines Informationsfeld bekannt, das dem morphischen übergeordnet ist. Von beiden kannte ich verschiedene Ebenen und Wellenlängen, glücklicherweise war ich mit der Sache bereits vertraut.
Das Operator Thema vertiefen wir nicht. Ich wollte sie nur sensibilisieren. Entscheidend wird, was man im radionischen Einzelfall findet. Und deshalb genug der hehren Worte, von dieser hohen Warte aus schreiten wir zur radiästhetisch radionischen Praxis.
Wir sind im Almhof und ich fotografiere zum Treppenpodest hinunter. Dort am Boden liegt die Quelle, es kann ein Gerät sein oder wie hier der Zettel.
Wir haben getestet, auch ein Zettel Ersatz funktioniert. Trotzdem mache ich dafür keine Reklame und sage, die Geräte sind besser. Ich habe Respekt vor der Radionik.
Also, dem Bild nach, kommt die Wellenlänge 17.53 wohl zu mir.
Der grüne Rand stellt die Feldgrenze dieser Wellenlänge dar und die hellgrüne Fläche ist sein Bereich. Man sieht, das Verfahren ist nicht nur praktisch, es verrät auch viel. Das Ergebnis ist schon mal anschaulich.
Jetzt fotografiert meine Frau von oben und ich stehe rechts hinter der Tür. Man sieht, ich werde weiterhin erkannt und der Kontakt zum Körper bleibt bestehen.
Und so ist es im Nahbereich des Gerätes. Wir werden mit einer Nabelschnur verbunden. Die eingestellte Rate erreicht uns mit einem Band. Sie nimmt den Weg über Treppen und durch Türen, aber nicht den kürzesten durch Wände und Decken.
Das hatte ich bereits daheim durchgetestet.
Jetzt kommen die ersten Versuche, wie es denn 5 km entfernt aussieht.
Das Loipenstüble hatte ich mir dafür ausgesucht. Die lange Wand steht einige Grad weiter geöffnet als die Richtung zum Almhof, wo die Raten liegen. Ich vermutete, dass, wenn wir dort stehen, sich die Welle ihr entlang heran schwingen würde. Und vor dem Hintergrund der Wand könnte ich ihren Verlauf sehr gut verfolgen. Das war meine Erwartung.
Nichts dergleichen, die + 2.178, sie ist von einer neuen Augen Rate, kommt nicht aus Richtung Almhof, sie kommt von unten!
Hier nochmal im Überblick. Die Wellenlänge geht in den Boden. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Mein nächster Ansatz war, vielleicht ist das nur bei meiner Frau so. Wie sieht es also bei mir aus?
Meine Quelle war etwas komplexer. Es lagen 4 Raten auf: Herz und Gelenke aus dem Radionik Buch von Bruce Copen für ein anstrengendes Skating. Und außen noch 2 Mal etwas für die Gesundheit. Eine Wellenlänge davon hatte mir eine alte Linde geschenkt, die andere stammt aus dem fernen Informationsfeld, das ich vorher erwähnte.
Und so kommen die Raten bei mir an. Rot das Herz, es konzentriert sich auf den Oberkörper, grün die Gelenke, sie nehmen brav die Füße mit. Etwas breiter noch die anderen Gesundheitsfelder.
Und wieder mündet alles vorne in den Schnee.
Ist das eine Art Quellpunkt? Oder kamen die Raten doch aus der Luft und blieben einfach nur deshalb faul hängen, weil wir dort länger rumstanden? Also sind wir spazieren gegangen und fanden verschiedene Varianten: Oft waren es nahe Quellpunkte wie hier, einige aber auch nicht in Richtung Almhof. Eine klare Ordnung zeigte sich nicht.
Auf diesem Bild hat sich endlich was getan. Die Richtung zum Almhof stimmt und die Kontaktstelle ist weiter weg.
Inzwischen ermittle ich auch die Intensitäten der Strahlen. Man könnte ja argumentieren, das, was ich da finde und zeichne, wären ja nur ganz schwache Felder, mehr so meine eigenen Spielereien.
Verwendet werden die Intensitäten nach R. Schneider, 0 ist am stärksten und nach oben wird es immer schwächer. Die Felder, die uns folgen, sind also ordentlich stark. Am Quellpunkt ist die Intensität in der Regel knapp über 0, am Körper immer noch 1. Gut zu sehen, die Augenrate befasst sich wirklich mit den Augen und sie spart den hinteren Körper aus.
Nun, das Ergebnis hilft letztlich auch nicht viel weiter, also mussten wir in Bewegung ermitteln. Bei den bisherigen Standfotos waren es immer körpernahe Punkte und das könnte ja auch bedeuten, dass wir sie mit uns herumschleppen. Sie wissen ja, wie das bei einem Autoskooter auf dem Jahrmarkt ist, der hat einem mitfahrenden Stromabnehmer zur Hallendecke.
Das Kontakt Prinzip
Wir hatten nicht gefilmt und trotzdem gab es ein Ergebnis. Das Prinzip, wie wir es dort gefunden hatten, war dann so: Beim Spaziergang springt der Quellpunkt immer etwa 6 Meter nach vorne. Wird dieser Punkt dann erreicht und anschließend kurz überschritten, springt die Quelle wieder voraus.
Das Bild muss man erklären. Diesen Punkt rechts unten hatte ich gesucht, als meine Frau noch etwa 6 m rückwärts davon stand. Dann ist sie meterweise auf ihn zugegangen. Ich kontrollierte jedes Mal, der Quellpunkt blieb dort, selbst als sie etwa einen Meter weiter nach links ging. Und als es kritisch wurde, musste sie dort stehen bleiben, dann habe ich dieses Foto gemacht.
Das Ergebnis ist wieder selbstredend. Jetzt will die Rate am Boden nach vorne fließen. In diesem Moment berührt sie den Körper nicht und die Intensität ist am Quellpunkt auf 8 gesunken. Die Stelle wird also gleich aufgegeben.
Das Nachschieben scheint also ein klarer Mechanismus zu sein. Nur, sofort kommen die nächsten Fragen. Was ist der Quellpunkt, dass er das kann? Und viel unangenehmer noch, wie findet er die Person in der Landschaft? Es sieht fast nach einer endlosen Geschichte aus.
Eigentlich eine Überraschung und alle anderen Stellen haben es auch, es ist das Globalgitternetz =GNG (2) mit einer Wasserader. Vermutlich genügt dort auch nur eine Wasserinformation, hier waren wir an einem Berghang mit reichlich Wasser. Beim Gitternetz ist es immer eine Kreuzung zweier Streifen. Das Ergebnis war dann eine Erleichterung, radionisch gesehen wurden die Fragen aber nicht weniger. Nachdem das eindeutig wurde, steht die schwierige Frage an, wie wird die behandelte Person in der Landschaft gefunden?
Wie wird man lokalisiert?
Vom Prinzip her musste es auch eine einfache Lösung sein. Die Natur scheut unnötigen Aufwand, nur, bei dieser Frage wird es jetzt viel schwieriger. Damals wäre ich um jeden überprüfbaren Vorschlag froh gewesen. Aber glauben sie mir, ich wäre auch nicht weit gekommen, wenn ich mich nicht 2007 mit der Ortung von allen Arten von Flugobjekten beschäftigt hätte.
Die Essenz daraus war, dass alles Fliegende nicht nur erkannt wird, es wird auch analysiert und dann von den entsprechenden Feldern begleitet. Grundsätzlich beschäftigen sich mit dem Fliegenden verschiedene Ebenen. Eine davon ist auch unsere Erde. Von ihr gibt es 4 Frequenzbänder mit denen sie ortet. Und irgendwann dachte ich mir, dann müsste doch unsere Gaia auch meine Frau leicht am Boden finden. Im 4. Frequenzband entdecke ich die passende Strahlung.
Ich scanne sein Spektrum und werde bei der Wellenlänge + 26,212 fündig. Das Feld kommt tatsächlich passend aus der GNG Kreuzung und erfasst die Person vollständig. So hatte ich es verstanden, aber, theoretisch, könnte es auch anders herum sein.
Später habe ich noch einen weiteren Regelkreis gefunden, der den hier gezeigten Vorgang ergänzt, das Prinzip wird aber nicht verändert. Er gilt für den Moment, wenn ein Radioniker seine Analysen beginnt und die Information dann in die Ferne verschickt. Hier hatten wir uns ja nur einige Kilometer von den aufgelegten Raten entfernt.
Es ist schön zu sehen, wie dieses Feld zuerst am GNG entlang läuft und sich dann an der Person hochschwingt.
Das scheinen alles so klare Mechanismen zu sein, dass man bald anfängt, über eine mögliche Fortpflanzung der radionischen Information in der Erde nachzudenken. Ich wusste von keinem ähnlichen Modell, entsprechend waren auch meine Zweifel, ob das plausibel wird.
Gleich zu Anfang hatte ich mir Gedanken gemacht, welche Eigenschaften der Radionik Operator haben könnte. Da wusste ich noch nichts davon, dass die Information durch die Erdschale läuft.
Ich bin alle Bereiche vom Kosmos bis zur Erde durchgegangen. Geistige Felder waren zwar reichlich beteiligt, aber die konkrete Weiterleitung blieb unklar. Irgendwann denkt man auch an so was Profanes wie das Gestein. Später, im Rahmen der Bewusstseinsfelder, hat sich ergeben, dass das abgewandelt zutrifft.
Hier ist nochmal das Foto mit der Stelle jenes Quellpunktes, bei dem meine Frau links davon steht und die radionische Information gerade die 6 Meter weiter wandern will.
Gestein war also der neue Aspekt und er verursachte Kopfschütteln. Bald denkt man an Silizium und Quarz und so habe ich an der GNG Kreuzung herumgespielt. Alle bekannten Quarz Wellenlängen sind tatsächlich jedes Mal im Kern zu finden. Sieht das nicht nach einem echten Chip aus? Die Natur hat uns da etwas voraus und verwendet offenbar modernste Kommunikationstechnik. Hoffentlich staunen auch sie.
Kürzlich konnte ich prüfen, wie weit und wie verlustfrei diese Technik reicht.
Wir sind von Heidelberg nach Mecklenburg Vorpommern gereist. Die Raten, die sie jetzt sehen, liegen in Nußloch auf meinem Tisch. Nach einer 650 km langen Nachtfahrt haben wir uns im Park von Ludwigslust erholt.
Das Erkennungsfeld, die + 26,212, kommt mit höchster Intensität aus dem GNG3 Chip. Das muss doch heißen, dass Entfernungen keine Rolle spielen. Mein Kompliment an die Felder der Radionik und ihre Kräfte.
Eingetragen sind exemplarisch 3 Raten, es lagen aber noch andere auf. Das rote Feld zum Kopf ist gegen einen Restschnupfen, nur 5 intensiv. Das grüne Feld zum Becken soll die Prostata schützen, es hat die Intensität 1, demnach hatte mich das Autofahren belastet. Das umhüllende gelbe soll Gesundheit in der Aura fördern, 5 intensiv.
Ich habe das mit einer weiteren Momentaufnahme nach 3 Urlaubstagen verglichen. Wie ist jetzt mein Befinden? Der Restschnupfen war dann weg, der Prostataschutz reduzierte sich auf 5 und die Gesundheit in der Aura baute sich auf die Intensität 8 ab. Die wesentliche Erkenntnis daraus ist, dass sich das radionische System dem persönlichen Bedarf anpasst. Felder, für die am Körper kein Bedarf ist, bleiben weg, hier war es der Restschnupfen, und andere regulieren sich passend ein. Ich wusste das zwar, aber so deutlich hatte ich das auch noch nicht gesehen.
Dieser große rote Bereich eines Heilstroms dockt breiter an. Wo kommt es her? Ich arbeite mit Bäumen und wir helfen uns gegenseitig. Ihr Wissen über ihre und über unsere Welt ist eine Fundgrube. Eine 1800 Jahre alte Eibe verriet mir ein altes Heilwissen aus langer Vorzeit. Die Wellenlänge war schon Zahlensymbolik genug und daraus wurde eine sogenannte symmetrische Rate 3 2 1 2 3.
Sie spiegelt sich um die mittlere 1. Solche symmetrischen Raten, der Begriff ist meine Wortschöpfung, haben einen anderen Ursprung, fügen sich aber in das gewohnte Radionik System ein. Hier scheint es von oben zu kommen, der Quelle nach ist es kosmisch. Das will ich jetzt aber nicht vertiefen.
Im Dezember 2010 waren wir auf Madeira, der Blumeninsel im Atlantik, 500 km westlich von Marokko. Mit Absicht habe ich daheim wieder die gleichen Raten aufgelegt. Ich wollte sehen, wie dort die Information ankommt. Das weiße Erkennungsfeld hat wieder eine hohe Intensität. In ihm verteilen sich die Heilwirkungen. Weil der Restschnupfen erledigt war, habe ich das blaue Feld für die Augen eingetragen, so sieht man, wie die Wirkungen gezielt andocken. Beim Heilstrom (nicht eingetragen) ist es wieder das gleiche Bild, er kommt von oben. Seine Intensität ist immer noch hoch.
Auf dieser Folie sind nur 2 von mehreren Feldern eingetragen. Sie zeigen die Einkopplung von einem Lafferty Gerät aus (es liegt auf dem Tisch) in den GNG Chip. Sie haben die höchste Intensität. Die radionische Trägerwelle entspricht einer einzigen Wellenlänge, sie ist immer dabei. Hier nimmt sie den Radioniker noch mit, denn die Aufnahme kam gleich nach dem Einstellen der Raten. Der grüne Bereich stellt eine von mehreren Wellenlängen dar, es ist die Resonanz der Erde. Sie ist ja beteiligt und übernimmt auch.
Das Bild gehört aber mehr zum 2. Teil meiner Untersuchungen zu den Vorgängen während der radionischen Arbeit.
Ausblick
Das war der 1. Teil. Man sieht, wie die radionische Information die Zielperson erreicht und dort anhaftet. Aufmerksame haben bestimmt mehr erkannt. Mit Hilfe von Raten entstehen neue Felder um den Menschen. Dann müsste man doch auch noch andere Wirkungen vermitteln können. Richtig, Ratenbücher enthalten ebenso Werte für eine “feinstoffliche Anatomie” und weitere Randgebiete.
Wer jetzt als Rutengänger an besondere Plätze denkt, wie Kirchen, die unberührte Natur, antike Heiligtümer oder andere Stellen, die eine besondere Kraft aufweisen, erahnt das nächste Potential des radionischen Systems.
Wir können interessante Plätze suchen, sie erfühlen und dort verweilen. Nur, wir können die Qualität dieses Platzes nicht mitnehmen. Radionik, wie ich sie gezeigt habe, kann das aber. Dem intuitiven Spiel sind da keine Grenzen gesetzt. Ich würde dabei so vorgehen, an einem wohltuenden Platz die Wellenlänge der gesuchten Qualität ermitteln, sie dann in eine Rate wandeln und daheim prüfen, wie sie auf mich wirkt. Das ist doch einmalig und wer auch nur ein wenig im Rutengehen erfahren ist, wird sofort die Tragweite erkennen.
Inzwischen habe ich weitergelesen und jetzt im Buch von Don Paris / Peter Köhne “Die vorletzten Geheimnisse” über den Radioniker De la Warr lesen können, dass er “die Theorie vertrat, dass zwischen den Punkten eines `Knotenpunktgitters` (nodal point lattice) … der Austausch einer Art Energie stattfindet … Das Knotenpunktgitter schien ein globales Netz zu sein, über das Informationen zeitlos übertragen werden konnten. De la Warr stellte die Forschungen mit diesem Gitter aber ein …”. Und damit endet der Hinweis im Buch.
Meine Ausarbeitung, sie war in allen Teilen davon unbeeinflusst, dürfte dann wohl die Wiederentdeckung seiner Knotenpunkte gewesen sein. Ich erkenne aber keinen “Energieaustausch”, sondern einen lokalen Feldaufbau über das GNG Chip, mit jenen Informationen wie sie vom Radioniker ermittelt wurden.
Der 2. Teil des Vortrages behandelte das direkte Umfeld der Radionik. Ich hatte auch untersucht, welche Bewusstseins- und Informationsfelder die radionische Arbeit begleiten. Dieser Abschnitt soll später folgen.
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