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	<title>Radionik Newsletter System</title>
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	<description>Radionik erklärt!</description>
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		<title>Vorwort 12.2011</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Romanazzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dezember 11]]></category>
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		<description><![CDATA[Sechs Jahre, 72 Ausgaben mit fast immer 10 DIN A4 Seiten und mehr Inhalt, das ergibt 720 DIN A4 Seiten oder ein Buch mit fast 1500 A5 Seiten &#8211; ein gigantischer Informationspool radionischen Wissens und radionischer Erfahrung. Daher an dieser &#8230; <a href="http://www.radionik-newsletter.info/archiv/vorwort-12-2011.php">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sechs Jahre, 72 Ausgaben mit fast immer 10 DIN A4 Seiten und mehr Inhalt, das ergibt 720 DIN A4 Seiten oder ein Buch mit fast 1500 A5 Seiten &#8211; ein gigantischer Informationspool radionischen Wissens und radionischer Erfahrung. Daher an dieser Stelle  ein dickes &#8216;Dankeschön&#8217; an alle, die dazu beigetragen haben. Alle Inhalte sind im Archiv auf der Hauptseite des RNS gespeichert und stehen zum Nachschlagen zur Verfügung.</p>
<p>In dieser Ausgabe reflektiert Nick Franks MRadA über den Äther und macht einige Anmerkungen über die Gemeinsamkeiten von Homöopathie und Radionik. Es ist ein langer Artikel, der bereits in der &#8216;Radionik Information&#8217; erschienen war. Ich bringe ihn hier erneut, da er nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat und für Neuleser sicherlich von entsprechendem Interesse ist.</p>
<p>In ihrem Beitrag referiert Verena von Ogtrop über radionisch informierte Mittel zu verschiedenen Fragestellungen. Es sind eben nicht immer die großen Probleme, derer sich die Radionik annehmen muss. Auch die vielen Dinge des Praxisalltags verlangen nach Lösungen. Der EURO-Verlag hat sich darauf spezialisiert, solche Lösungen zu erarbeiten und anzubieten.</p>
<p>In der Fragenabteilung geht es diesmal um Milch und ihre Relevanz zur allgemeinen Gesundheit, wenn sich ein Mensch in radionische Behandlung begibt.</p>
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		<title>Reflektionen über den Äther und einige Anmerkungen über Gemeinsamkeiten von Homöopathie und Radionik</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Romanazzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dezember 11]]></category>
		<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>
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		<description><![CDATA[von Nick Franks, MRadA &#8216;Wir analysieren das Normale, so dass wir den Unterschied zwischen diesem und dem Abnormalen erkennen.&#8217; Ruth Drown Gemeinsamkeiten von Homöopathie und Radionik Im Januar 1994 begann ich klassische Homöopathie zu studieren. Zusätzlich befasste ich mich ab &#8230; <a href="http://www.radionik-newsletter.info/archiv/reflektionen-ueber-den-aether-und-einige-anmerkungen-ueber-gemeinsamkeiten-von-homoeopathie-und-radionik.php">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Nick Franks, MRadA</p>
<p style="text-align: right;"><span style="text-align: right;">&#8216;Wir analysieren das Normale, so dass wir den Unterschied zwischen diesem und dem Abnormalen erkennen.&#8217;<br />
Ruth Drown</span></p>
<h2>Gemeinsamkeiten von Homöopathie und Radionik</h2>
<div id="attachment_2720" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-2720" title="Nick Franks" src="http://www.radionik-newsletter.info/wp-content/uploads/2012/01/Nick-Franks-150x150.jpg" alt="Radionik - Nick Franks" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Nick Franks</p></div>
<p>Im Januar 1994 begann ich klassische Homöopathie zu studieren. Zusätzlich befasste ich mich ab Oktober 1995 mit radionischen Instrumenten und Techniken. Weil ich beide Disziplinen gleichzeitig gelernt und beide für wirksam befunden habe, hat es mich beträchtliche Zeit gekostet, zu entscheiden, welche für mich als Behandler die bessere ist. Ich habe gemerkt, dass trotz der Genialität der homöopathischen Methode von Hahneman oftmals – meist in komplexen Fällen – viel mehr Probleme behandelt werden müssen, als durch die homöopathische Standarddiagnostik abgedeckt werden. Tatsächlich könnte man sogar argumentieren, dass es ohne radiästhetische Sensibilität in dieser oder jener Form heutzutage keine verfügbare Methode gibt, einige Probleme zu erfassen, die routinemäßig durch die <strong>Radionik</strong> behandelt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2721" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-2721" title="Albert Abrams" src="http://www.radionik-newsletter.info/wp-content/uploads/2012/01/Albert-Abrams-150x150.jpg" alt="Radionik - Albert Abrams" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Albert Abrams</p></div>
<p>Seit ihren Anfängen vor ungefähr 100 Jahren hat die relativ obskure Wissenschaft der Radionik verschiedene Pendeltechniken (1) verwendet und das nicht nur für die Erkennung von Krankheitszuständen sondern auch zur Identifikation und Anwendung entsprechender Therapien. Homöopatische Mittel werden in der Radionik viel verwendet und einige schöpferische Persönlichkeiten der gegenwärtigen homöopathischen Entwicklung in England – wie John Damonte – waren ebenfalls Radioniker. In diesem Essay gebe ich einen kurzen Überblick über die Radionik. Ich möchte auch einfügen, dass homöopathische Mittel eine Unterabteilung einer viel weiter reichenden Sammlung von Heilungsquellen sind, die eine generalisierte Art der Schwingungsmedizin bilden; Radionik ist eine der besten verfügbaren Methoden, diesen Therapieansatz zu nutzen.</p>
<h3>Ein sehr kurzer Rückblick auf die Radionik</h3>
<p>Radionik wurde begründet von Dr. Albert Abrams (1863 – 1924), der in San Francisco geboren wurde, und zwar unter dem Namen ERA – Electronic Reaction of Abrams (2). Als hoch qualifizierter konventioneller Arzt mit einer beachtlichen Karriere und mit den Vorteilen substanziellen privaten Vermögens war Abrams in der Lage, seine Forschungen unabhängig von außen kommenden Mitteln zu finanzieren. Wie Hahnemann (1755 – 1843), der Begründer der Homöopathie, war Abrams ein Meister der Beobachtung, ein unermüdlicher Experimentator und Wahrheitssucher. Diese Attribute führten ihn schließlich zu Entdeckungen, die ihm beachtlichen Widerstand des medizinischen Establishment dieser Tage einbrachte. Wie so vielen dieser hervorragenden Menschen war er auch in der Lage sich inspiriert über die Verurteilungen hinwegzusetzen.</p>
<div id="attachment_2722" class="wp-caption aligncenter" style="width: 273px"><a href="http://www.radionik-newsletter.info/wp-content/uploads/2012/01/Schema.jpg"><img class="size-medium wp-image-2722" title="Radionikschema" src="http://www.radionik-newsletter.info/wp-content/uploads/2012/01/Schema-263x300.jpg" alt="Radionikschema - Abrams Dignoseprozedur unter Verwendung des Reflexophons oder 'Diagnoserheostats'" width="263" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Radionikschema</p></div>
<p>Abrams&#8217; grundlegende Entdeckung war, dass das menschliche Nervensystem unter gewissen Umständen auf Energiefelder externer Elemente, wie Personen mit Krankheitszuständen, Muster von krankem Gewebe usw., reagiert. Diese Reaktion manifestiert sich aus dem Muskelreflex, der mit dem Abklopfen der Bauchdecke wahrgenommen werden kann. Abrams fand auch, dass man alternativ einen Glasstab über die Bauchdecke ziehen konnte, um den Resonanzpunkt zu finden. Verschiedene Erkrankungen – oder wie Abrams notierte, Medikamente in homöopathischer Dosierung, können durch den Magenreflex erkannt und identifiziert werden – erzeugten Reaktionen in verschiedenen Teilen der Bauchdecke, was eine universelle Diagnosemethode zu sein schien. Er entwickelte dann eine Technik, die eine Person mit unbekleideter Bauchdecke (das Subjekt) mit einem Patienten in Reihe schaltete. Das heißt, er verband sie durch ein Kabel, das an der Stirn des Subjekts endete. Er konnte dann diagnostizieren, indem er das gesunde Subjekt auf Reaktionen auf Krankheitszustände des Patienten testete.<br />
Abrams entdeckte später, dass gewisse Erkrankungen Reaktionen der gleichen Muskelgruppen produzierten, was seine Methode fast zum Scheitern brachte, bis er die Idee hatte, ein variables Potentiometer (Drehwiderstand) in die Mitte des Kabels zu setzen, welches den Patienten mit dem Subjekt verband. Die Einstellungen des Potentiometers, die für jede Erkrankung einzigartig waren, wurden gefunden und so war es weiterhin möglich, ein weites Gebiet von Krankheitszuständen abzudecken.<br />
Schließlich entdeckte Abrams, dass er genau so akkurat diagnostizieren konnte, wenn er nur ein Blutmuster des Patienten nahm, und dann entdeckte er weiter, dass er auch auf Distanz arbeiten konnte, wenn das Blutmuster neben einer Telefonleitung lag. Diese Tests wurden über Distanzen von über 500 Meilen durchgeführt. Letztlich fand er heraus, dass er ohne eine Form verbindender Leitung zwischen ihm und dem Muster arbeiten konnte, jedoch nicht über eine Entfernung von über einer Meile hinaus (3)<br />
Aus diesen Basiselementen:</p>
<ul>
<li>der reflektorischen Muskelreaktion auf ein Stimulus eines externen Energiefelds (die radiästhetische Fähigkeit vom Standpunkt des Anwenders aus gesehen);</li>
<li>die Einbringung eines Musters vom Patienten statt des Patienten persönlich;</li>
<li>die Erzeugung eines universellen Werts, der die Erkrankung oder einen anderen energetischen Faktor repräsentiert; und</li>
<li>der Möglichkeit auf Entfernung zu arbeiten</li>
</ul>
<p>wurde die Radionik gebildet, die wir heute kennen (4).</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2723" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-2723" title="Ruth Drown" src="http://www.radionik-newsletter.info/wp-content/uploads/2012/01/Ruth-Drown-150x150.jpg" alt="Radionik - Ruth Drown" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Ruth Drown</p></div>
<p>Dr. Ruth Drown (1892 – 1963), eine Chiropraktikerin aus Hollywood, hatte offensichtlich als junge Frau in Abrams Klinik gearbeitet und entschied sich dafür, seine Methoden weiter zu entwickeln. Aus dem mir vorliegenden Material entnehme ich, dass sie eine bemerkenswerte Frau war, und wieder einmal, vielleicht als Konsequenz ihres Erfolgs und ihres Unwillens, sich einzuordnen, verfolgte sie das Establishment bis zu einem Prozess und schließlich kurzer Gefangenschaft. Als Resultat dieses Drown-Prozesses 1951, so glaube ich, ist es bis heute wohl illegal, in den USA Radionik zu praktizieren.</p>
<p>Drown redesignte das Diagnoseinstrument in ein kompaktes System, das größere Flexibilität erlaubte und einen größeren Bereich abdeckte. Das Blutmuster des Patienten wurde in einen kleinen Behälter in das Instrument verlegt. Dieses ersetzte die Bauchdecke des Subjekts durch eine kleine Gummimembran (die man Stick-Pad nennt); der Zeigefinger wurde über das Pad gestreift, während das Potentiometer adjustiert wurde. Und wenn die entsprechende Einstellung gefunden war – das heißt, die Schaltung war in Balance, was durch eine Resonanz oder einer Antwort im Anwender angezeigt wurde – blieb der Finger an der Membran hängen (&#8216;stick&#8217;) (5). Ihr neues Design erlaubte auch, längere Reihen von Zahlenwerten zu erzeugen. Das versetzte sie in die Lage, einen Ratenatlas zusammenzustellen, der die meisten Strukturen im Körper beinhaltete, viele Krankheitstypen, Gifte, Toxine und eine Reihe weiterer Faktoren, emotionale Zustände eingeschlossen.</p>
<p>Drown versuchte perfekte Strukturen zu definieren, die Abweichung von Perfektion zu messen und dann die Ungleichgewichte und Defizite zu richten. So ist zum Beispiel ihre Rate für die Leber 485. Diese wird auf dem Instrument eingestellt und die Abweichung von 0 gemessen. Jede signifikante Abweichung zeigt ein Problem der Leber oder einer anderen Region irgendwo sonst im Körper an, die mit der Leber zu tun hat. Ihre prinzipielle Behandlungsmethode bestand daraus, die &#8216;perfekte&#8217; Rate in das erkrankte Gewebe des Patienten entweder per Draht oder drahtlos zurück zu senden. Die Idee dahinter war, dass neu gebildete Zellen dadurch gesund seien und die erkrankten ersetzen, und nach den verfügbaren Informationen war sie damit sehr erfolgreich. Priorität genoss in ihren Behandlungen das endokrine Drüsensystem und da Radionik als Behandlungssystem auf dynamischer Ebene erscheint, werde ich zeigen, wie dies mit der Analyse der feinstofflichen Ebenen zusammen passt, die in der heutigen Radionik – zumindest in England – dominiert.</p>
<p>Was ebenfalls bei der Verwendung ihrer Behandlungstechnik auf Distanz – jeder Distanz, weltweit – wichtig ist, ist der Prozess, den man als radionisches Senden bezeichnet. Es war für den Patienten nicht länger notwendig, gegenwärtig zu sein. Nebenbei bemerkt, der Begriff &#8216;Senden&#8217; ist beschreibend aber vielleicht nicht akkurat, weil keinerlei Radio- oder Fernsehtechnik beteiligt ist. Was für eine Technik auch immer beteiligt sein mag, meiner Meinung nach gibt es keinen Zweifel daran, dass Fernbehandlung funktioniert, sei es als Senden homöopathischer Mittel, radionische (Drownscher Art und Weise) Raten oder jeder andere energetische Faktor oder jedes andere Schwingungsmuster, das als radionische Signatur repräsentiert werden kann und für den Patienten angemessen ist.<br />
Es scheint heute, dass eigentlich alles durch radionische Raten ausgedrückt werden kann. Und dies schließt natürlich auch die komplette homöopathische Materia Media ein; es ist sogar prinzipiell möglich, Raten für Mittel zu finden, die bis jetzt nicht verfügbar oder zu gefährlich in der Handhabung – zum Beispiel radioaktive Materialien – sind. Malcolm Raes immer weiter expandierendes System hat etwa 24.000 Raten, die in der Form von Ration-Karten vorliegen. Sie enthalten das gesamte Akupunktursystem der Meridiane, eine riesige Anzahl von Chemikalien, Medikamenten, menschliche Organfunktionen, Ayurvedakonzepte, I Ging-Hexagramme usw.</p>
<h3>Dematerialisation der Radionik und der Einfluss von Alice Bailey</h3>
<p>Drown war auch sehr stark mit esoterischen Studien befasst – vor allem mit der Kabbala, die unter anderen Dingen versucht, die zugrunde liegenden Strukturen der Realität durch Beziehungen zwischen Ziffern zu verstehen. Sie versuchte so die Bedeutung der radionischen Raten durch kabbalistische Interpretationen zu finden. Was auch immer das Ergebnis war, sie dachte auch, dass Energie vom Universum über das Gehirn in das menschliche System fließt und dass regelgerechte Verteilung dieser Energie für die Gesundheit unerlässlich wäre – mit anderen Worten, sie bewegte sich gedanklich von der rein physikalischen Betrachtungsweise von Gesundheit und Krankheit weg.</p>
<div id="attachment_2724" class="wp-caption alignleft" style="width: 214px"><img class="size-medium wp-image-2724" title="Alice A Bailey" src="http://www.radionik-newsletter.info/wp-content/uploads/2012/01/Alice-A-Bailey-204x300.jpg" alt="Radionik - Alice A Bailey" width="204" height="300" /><p class="wp-caption-text">Alice A Bailey</p></div>
<p>Genau so wie James Tyler Kent (1849 – 1916), von Swedenborg beeinflusst, seinen Fokus von der homöopathischen Diagnose zu den mentalen und emotionalen Ebenen und den Räumen der Hochpotenzen verlegte – und damit die Homöopathie dematerialisierte – so wurde Drowns esoterische Linie mit dem Werk von Malcolm Rae und David Tansley einen großen Schritt vorwärts getragen. Beide Männer starben leider sehr früh. Das meiste ihrer Arbeit wurde in England erbracht, ungefähr zwischen 1965 und 1985. Tansley, ein Chiropraktiker, hatte viele Jahre damit verbracht, die Schriften von Alice Bailey (1880 – 1949) zu studieren und bezog sich stark auf ihre Konzepte esoterischer Anatomie und Psychologie, um ein neues Diagnosesystem vorzustellen, das den Fokus der radionischen Analyse weg von der materiellen Ebene der Organfunktionen und Pathologie hin zu den Ursachen in der menschlichen Energie oder feinstofflichen Körper führte. Rae auf der anderen Seite war der Erfinder, der Tansleys Gedanken in praktische Diagnose- und Behandlungssysteme umsetzen konnte, die dann als Magneto-Geometrie bekannt wurden.</p>
<p>Baileys Arbeit (6), die von verschiedenen östlichen Traditionen stammte und in eine neue Form gebracht wurde, ist viel zu umfangreich, als dass ich auch nur beginnen könnte, sie hier zu beschreiben, und ich möchte einfach einen Überblick darüber geben, was sich für die Radionik als angemessen erwiesen hat. Ich möchte noch anfügen, dass im Verlauf der Jahre verschiedene dieser Konzepte Allgemeingut geworden sind, jedoch zu der Zeit als die Bücher geschrieben wurden (1919 – 1949), müssen sie wie das letzte Wort arkaner Obskurität gewirkt haben.</p>
<p>Bailey stellte ein Modell (ultimativer) Realität vor, das aus sieben Energieebenen besteht, von denen jede entsprechende Formen von Bewusstsein enthält. Jede Ebene besteht aus sieben Unterebenen wachsender Qualität und Feinheit, alles zusammen gemischt in einem Kontinuum. Jede dieser Ebenen manifestiert sich auch in uns als ein korrespondierender Energiekörper, Ätherkörper, Astralkörper usw. Kurz gesagt, die siebte Ebene ist die physische, die sich in die feste physische, die flüssige und die gasförmige Ebene unterteilt; dann gibt es auf dieser Ebene noch vier höhere Ebenen ätherischer Materie. Es ist die Energie der ätherischen Ebene (Prana), welche die physische Form energetisiert. Tansley stellte auch fest, dass die Miasmen primär im Ätherkörper lokalisiert sind. Wenn sie durch einen entsprechenden Stimulus aktiviert werden, beeinflussen sie die Energie, welche den physischen Körper erreicht – mit den Resutaten, die Hahnemann ausführlich beschrieben hat. Ich sollte noch anmerken, dass Energie auch durch den Ätherkörper durch ein System von Leitungen, die Nadis genannt werden, verteilt wird und man könnte annehmen, dass diese Bahnen sich als Nervensystem ausdrücken (7).</p>
<p>Die sechste Ebene ist die astrale (oder emotionale), der Sitz der Gefühle, des Verlangens und der Illusion – und zusammen mit der Ätherebene, der Ort des Ursprungs einer größeren Anzahl von Erkrankungen. Die fünfte Ebene ist die manasische (oder mentale), die Ebene des Geistes, die vom konkreten rationalen Wissen auf ihren Unterebenen bis zu spirituellem Wissen auf ihren höheren Ebenen reicht. Für den Zweck dieses Essays ist es nicht notwendig, uns mit den vier höheren Ebenen – der buddhischen (Intuition), atmischen (spirituellen), monadischen und logoischen (8) – zu befassen, denn sie sind beim Krankheitsprozess nicht beteiligt. Tansley bezeichnet sie als transpersonelles Selbst (oder vielleicht Seele). Ich denke, man kann sie als essenzielles Sein einer Person ansehen, wobei die niederen Vehikel das Werden einer Person und die tieferen Ziele des Lebens das Anpassen der Seelenzwecke an die Persönlichkeit sind.</p>
<p>Der Verbindungspunkt zwischen dem transpersonellen Selbst und der Persönlichkeit ist das höhere Ego oder Kausalkörper; dies ist das Vehikel, man findet es auf der mentalen Ebene vor, durch welches ein Individuum seinen Lebenszweck manifestiert, und es ist vor allem Reibung (9), die aus dem Konflikt zwischen den unterschiedlichen Zielen des höheren und niederen Selbst entsteht, die Krankheit erzeugt und im Gefolge davon viele (10) Krankheiten der Menschheit. Vergleichen wir dieses Konzept mit §9 des Organon – &#8216;Im gesunden menschlichen Zustand regiert die Geist ähnliche Lebenskraft, welche die materiellen Organismen regiert, ohne Reibung &#8230;, so dass der uns innewohnende rationelle Geist frei über dieses lebendige, gesunde Instrument für höhere Zwecke unserer Existenz verfügen kann.&#8217; Ohne in die Einzelheiten zu gehen, kann angenommen werden, dass Radionik und Homöopathie im Allgemeinen ähnliche zentrale Konzepte der Natur menschlicher Gesundheit teilen.</p>
<p>Eingebettet in feinstoffliche Körper sind eine Reihe von Übertragungs- und Zirkulationszentren, die man Chakren nennt und die ihre Gegenstücke auf allen Ebenen haben (11). Wenn sich das Individuum entwickelt und das Bewusstsein eine höhere Stufe erreicht, &#8216;öffnet&#8217; sich das Chakra und wird für Energien empfänglich, die von immer höheren Quellen kommen. Die radionische Analyse befasst sich prinzipiell mit den sieben großen Chakren, nämlich dem Basischakra, Sakralchakra, Solar Plexus Chakra, Herzchakra, Halschalra, Augenbrauenchakra und Kronenchakra, obwohl gewisse kleinere Chakren, wie das der Milz, ebenfalls in Betracht gezogen werden. Jedes dieser Chakren wiederum hat als äußere Entsprechung eine endokrine Drüse, zum Beispiel Halschakra – Schilddrüse; der Zustand des Chakras bestimmt die Funktion der angeschlossenen Drüse und des lokalen Bereichs.</p>
<p>Im Zusammenhang ist der körperliche Mensch ein Niederschlag höherer Energien in die Form und als solches wird die Qualität jeder Struktur, materiell oder feinstofflich, die Qualität der Energie, die sie erreicht hat, reflektieren; oder, anders ausgedrückt, jede Struktur wird die durch sie fließenden Energie beeinflussen &#8211; zum Beispiel wird ein Miasma im Ätherkörper die Energie dazu veranlassen, eine Krankheitsform im physischen zu erzeugen. Durch all diese Systeme muss die Energie in den physischen Körper frei fließen können, um einen gesunden Menschen zu generieren. Jede Störung des feinstofflichen Körpers wird dazu beitragen, den Fluss an einem Punkt zu unterbrechen, was sich in mentalen, emotionalen oder physischen Symptomen verschiedener Natur äußern wird. Das Ziel radionischer Analyse ist es also, die energetische Störung an ihrer Quelle aufzuspüren, wenn möglich, und sie entsprechend zu behandeln (12). Dies kann wieder verglichen werden mit §3 des Organons &#8216;ein Arzt muss&#8230; klar erfassen, was geheilt werden muss&#8230; in jedem einzelnen Fall der Erkrankung.&#8217; Mit anderen Worten, wir haben die Ursache zu erfassen und richtig zu stellen. Wir kümmern uns nicht um einen verseuchten Fluss (als Beispiel), indem wir ihn stromabwärts reinigen, wenn die Quelle der Verschmutzung im oberen Bereich liegt.</p>
<h3>Der Radionik-Weg</h3>
<p>Wie ich oben schon ausgesagt habe, scheint es nichts zu geben, das man nicht mit einer radionischen Rate ausdrücken kann. Radionik ist deshalb ein offenes System, das einen riesigen und vielleicht grenzenlosen Raum von Energiequalitäten und Beziehungen zu studieren ermöglicht. Radionik kombiniert orientalische Konzepte der feinstofflichen Anatomie und die Beziehung der Seele zu ihren Vehikeln der Manifestation mit dem westlichen Zugang zum menschlichen Körper als biochemischer Organismus. Diese Diagnosemethode befasst sich deswegen nicht nur mit der inneren Ökologie des Patienten, sondern ebenso mit seinen Beziehungen, Himmel und Erde gewissermaßen. Gleichermaßen muss der Anwender Wissen, Wahrnehmung und Verständnis eines breiten Spektrums von sowohl esoterischen als auch exoterischen Faktoren kultivieren, die prinzipiell jenseits all dessen liegen, was viele andere Heildisziplinen heutzutage verwenden. Die führt dazu, dass der Anwender bei einer Diagnose – mindestens – das Folgende im Hinterkopf behalten sollte:</p>
<ul>
<li><strong>Probleme, die aus dem Spirituellen herrühren</strong><br />
Karmische und damit im Zusammenhang stehende Faktoren wie Geburtsumstände und der Willen zur Inkarnation können in einigen Fällen in Betracht gezogen werden. Zusätzlich kann es Probleme durch die Praxis spirituellen Wachstums der Person geben, wie die Überstimulation bestimmter Chakren. Der Einfluss solcher Faktoren kann nur dann offensichtlich werden, wenn ein Fall schwierig zu behandeln ist. Ein Anwender muss nachprüfen, in welchem Ausmaß es möglich oder praktisch ist, sich mit diesen Problemen zu befassen; sie könnten letztlich für den Patienten eine Sache sein, die er mittels seiner Lebenserfahrung zu lösen hat. Solche Fälle werden den Anwender auch lehren, die eigenen Begrenzungen zu akzeptieren.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Probleme, die aus der Persönlichkeit herrühren</strong><br />
Die Persönlichkeit ist mindestens die Gesamtheit des Mental- und Astralkörpers und deswegen die psychologische Persona, durch die das höhere Selbst (oder Kausalkörper) weitgehend mit der Welt in Beziehung tritt. Verschiedene Eindrücke vom Leben im Allgemeinen und seinen Problemen und der Konflikt zwischen Erwartung und Ergebnis können viele Schwierigkeiten im Mental- und Astralkörper erzeugen, die oftmals mittels oder mit Beteiligung der Chakren in den Äther- und physischen Körper reflektiert werden. Negative Erwartungen, speziell in der Kindheit, können in den feinstofflichen Körper in solchem Maße eingebettet werden, dass sie – vom homöopathischen Standpunkt aus gesehen, das Aussehen des Patienten vollkommen bestimmen und tiefe trügerische Zustände erzeugen (13) Tatsächlich beinhaltet dieser Bereich die Psychiatrie, psychologische und psychosomatische Erkrankungen, die von der orthodoxen Medizin anerkannt sind.</li>
<li><strong>Probleme, die ererbt sind</strong><br />
Genetische Vererbung und Prädispositionen sind der modernen Wisenschaft natürlich weithin bekannt, die Miasmen aber kaum anerkannt. Diese wurden zuerst von Hahnemann als Psora, Sykosis und Syphilis identifiziert. Spätere Forscher fügten diesen noch Krebs und Tuberkulose (Pseudo-Psora) hinzu. Diese Belastungen sind Verzerrungen des Ätherkörpers, welche auf zellulärer Ebene, wahrscheinlich mittels des DNS-Chromosom-Systems reflektiert werden, und eine größere Quelle chronischer Krankheitszustände sind (14).</li>
<li><strong>Probleme, die von der Umgebung und dem Planeten selbst herrühren</strong><br />
Dies ist eine große und, leider, wachsende Kategorie. Alice Bailey schreibt von Krankheiten, die durch Imperfektionen in der Ätherfabrik der Erde selbst ererbt werden. Weil dieses Material in den Körper des individuellen Menschen eingebaut wird, können auch Miasmen erworben werden, so verstehe ich das zur Zeit. In dieser Kategorie würden wir auch die akuten Massenerkrankungen einordnen, die ihre Ursachen in sozialem Stress haben, wie Influenza, Masern, Mumps usw., und die ihre eigenen Spuren hinterlassen können, die jahrelang anhaltende Effekte auf das Individuum haben könnten. Zusätzlich hat menschliche Aktivität eine Reihe neuer Miasmen erzeugt, unter denen mindestens die folgenden zu finden sind:<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;a. Strahlung, Petrochemie, Elektromagnetismus, Schwermetalle usw.(15)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;b. Iatrogen, von Medikamenten, Impfungen, Amalgam und so weiter und so fort.<br />
Hier, so schlage ich vor, fügen wir auch geopathischen Stress in seinen verschiedenen Formen ein. Er scheint seine Quelle in Imperfektionen in der geologischen Struktur des Planeten zu haben und parasitäre Erkrankungen wie Malaria oder andere Typen von Heimsuchungen, die ihren Ursprung in anderen Naturreichen haben. Wir könnten sogar auch kosmische Einflüsse hinzufügen wollen, wie solarer elektromagnetischer Wind und sogar astrologische Einflüsse.(16)</li>
<li><strong>Probleme im physischen Körper</strong><br />
Diese beinhalten den gesamten Bereich funktionaler und pathologischer Störungen, die von der orthodoxen Medizin abgedeckt werden.<br />
Es gibt verschiedene Ansätze, eine Diagnose durchzuführen. Wenn der Fall komplex ist, wird der Anwender ein Gesamtbild der Gesundheit und Vitalität des Patienten erstellen wollen, indem er die verschiedenen Ebenen des Systems überprüft: Mental-, Astral- und Ätherkörper, Aura, Nadis, Chakren, die physischen Systeme im Allgemeinen, zum Beispiel das kardiovaskuläre System, Atmungssystem, Muskeln, Harntrakt usw. Der Einfluss oder die Gegenwart von Miasmen, Effekte von Impfungen, Gifte, Toxine, geopathischem Stress, Krebs, Infektionen, Allergien, Ernährungsdefizite oder Malabsorption (schlechte Nahrungsverwertung) und andere Faktoren werden ebenfalls in Betracht gezogen. Die Messungen werden in ein Chart eingetragen, welche eine schnelle Überprüfung des generellen Zustands des Patienten möglich macht und jeden Problembereich offensichtlich werden lässt. Die Art und die Quelle des Problems kann entweder durch mentales Stellen von Fragen und dem Beobachten der Pendelantwort oder durch die Verwendung von weiteren Pendelcharts erfolgen. Jeder Anwender wird die Grundlagen entsprechend seines Wissens und seiner Erfahrung variieren; der Schlüsselfaktor liegt im Wissen darum, welche Fragen gestellt werden müssen und wie man die Antworten interpretiert. Es sollte klar sein, dass sowohl Diagnose als auch Behandlung hochgradig individualisiert sind.</p>
<p>Auf der anderen Seite ist eine einfachere Herangehensweise die Aufdeckung des Hauptsymptoms, seiner Lage, seines Charakters und, wenn möglich, des Grunds für die Abweichung von der richtigen Funktion und dann dessen Behandlung mit einer Schritt-für-Schritt Methode, die immer den übrig bleibenden schlimmsten Punkt oder das prominenteste Symptom behandelt, vorzugsweise an dessen Quelle. Welcher Ansatz auch immer verwandt wird, die zweite Arbeit ist das Etablieren der Art und Weise der Beziehung zwischen Patient und Energiefaktor – zum Beispiel mit einer Bachblüte, einem Edelstein, einem Kommando oder homöopathischen Mittel, das zur Problemkorrektur angewendet werden kann. Obwohl Radionik sowohl Diagnose als auch Behandlungstechniken beinhaltet, gibt es nichts, das einen Anwender davon abhalten könnte, Therapien jenseits der Radionik auszupendeln und deren Nutzen für die Probleme des Patienten einzusetzen.<br />
Ich möchte noch anmerken, dass es meiner Erfahrung nach entscheidend zu sein scheint, dass die Behandlungen in der korrekten Reihenfolge der Wichtigkeit erhalten werden, was meistens meint, dass die &#8216;schlechtesten&#8217; Symptome zuerst behandelt werden. Das kann natürlich bei komplexen Fällen, bei denen eine Vielzahl verschachtelter und voneinander gegenseitig abhängiger Faktoren vorkommen können, schwierig werden. Homöopathisch ausgedrückt wären das multimiasmatische oder geschichtete Fälle, die oftmals eine längere Periode von Betreuung erfordern.</li>
</ul>
<h3>Radionik und homöopathische Ansätze zur Verordnung</h3>
<p>Ich schlage vor, dass das System der feinstofflichen Körper und Chakren, das in der radionischen Praxis Verwendung findet, eigentlich ein Modell der Dynamis bildet – oder vielleicht besser ein Modell dafür, dass die Lebenskraft fließen muss (ähnlich der Elektrizität, die durch einen Schaltkreis fließt) – damit ein Zustand der Gesundheit im Individuum erreicht wird und dass die radionische Methode dem Anwender viel zusätzliche Information gibt, die zur Diagnose und Verordnung hilfreich ist und sogar Erkrankungen vor ihrer Manifestation mit Symptomen aufdecken kann.(17)<br />
Homöopathen verwenden den Ausdruck &#8216;hängen geblieben&#8217;, wenn sie über ihre Fälle sprechen, und eine andere Sichtweise des Problems wäre es, herauszufinden, wo die Energie hängen geblieben ist. Bei Fallbesprechungen haben wir die verbale Beschreibung des Patienten, die uns leitet; bei der radionischen Analyse verwenden wir eine strukturierte Methode des Pendelns, um die Punkte zu lokalisieren, wo die Energie blockiert ist. Die Beschreibung der Symptome vom Patienten, so muss ich annehmen, ist wie er die Symptome verbalisiert, die er als Resultat der Blockade in seiner feinstofflichen Anatomie erlebt. Meinem Verständnis der Radionik nach ist der grundlegende Punkt der, dass alles, was den Energiefluss behindert, auch die Gesundheit behindert; das primäre Ziel ist es deshalb, diese Blockaden im feinstofflichen System zuerst und an erster Stelle zu identifizieren und aufzulösen, seien sie durch Konflikte in der Persönlichkeit des Patienten oder durch externe Faktoren verursacht. Offensichtlich wird es in vielen Fällen durch komplexe, schon vorher existierende Krankheitszustände Begrenzungen dessen geben, was erreicht werden kann.</p>
<p>Die Testungen, Rubriken und Arzneimittelbilder der Homöopathie sind Dateien der energetischen Effekte potenzierter Substanzen auf eine gesunde Person und eine Verschreibung wird durch die Übertragung der Patientenkommentare in die spezielle Diagnosesprache der Homöopathie mittels eines Abwägesystems ermittelt, bei welchem der Anwender einem Patientensymptom eine größere oder weniger große Signifikanz zuordnet und dieses dann mit den Rubriken des Repertorium verglleicht, bis das beste mögliche Heilmittel gefunden ist. Verschreibungen in der Homöopathie werden immer vom Gesetz der Ähnlichkeiten geleitet, welches, kurz gesagt, aussagt, dass &#8216;Ähnliches Ähnliches heilt&#8217;; oder, &#8216;eine Substanz, die gewisse Symptome bei einer gesunden Person auslöst, wird diese in einer erkrankten Person mit diesen Symptomen heilen&#8217;. Dazu möchte ich mit einiger Gewissheit hinzufügen &#8216;wenn die angemessene Potenz gegeben wird.&#8217;</p>
<p>Das Problem mit Arbeit von den Symptomen her kann sein, dass der Patient nicht alle äußert oder sich nicht an gewisse Dinge erinnert oder gewisse Dinge nicht als relevant oder wichtig genug ansieht, sie mitzuteilen, oder dass der Praktiker sie falsch interpretiert. Das Ergebnis ist, dass die Verwendung homöopathischer Methoden allein vielleicht niemals zum Finden des Schlüssels für den Fall führen, oder man gibt viele der Meinung des Anwenders nach gut ausgesuchte Mittel ohne Erfolg, weil man einen wichtigen Teil des Bildes nicht eingebunden hat. George Vithoulkas, einer der führenden Homöopathen weltweit, hat ausgesagt, dass typischerweise 5% der Fälle mit nur einem Mittel voll abgedeckt seien. Er sagte auch, dass je jünger eine Person ist, wenn sie schwere Symptome manifestiert, desto mehr Heilmittel werden wahrscheinlich benötigt. Mit anderen Worten Langzeitverschreibungen erfordern enormes Fähigkeiten und enormes Wissen – welches viele Anwender viele Jahre kostet, es zu erreichen. Dazu kommt das Problem der Potenzwahl, was bei vielen Beispielen eine große Schwierigkeit darstellt. Kent verwandte offensichtlich eine breite Palette von Potenzen, wohingegen Jan Scholten, ein anderer zeitgenössischer Homöopath, sagte, dass er die Potenz M1 in fast allen Fällen gäbe.(18)</p>
<p>Verwendet man andererseits radionische Methoden, so haben wir die Möglichkeit, Name und Potenz der entsprechenden Heilenergie (das Heilmittel) durch eine Art und Weise zu finden, die nicht darauf beruht, was der Patient sagt. Der radionische Diagnoseansatz der feinstofflichen Energien kann jenseits der vom Patienten angegebenen Symptome reichen und damit Probleme und Ursachen erfassen, deren der Patient nicht gewahr ist und nie gewahr war, welche aber nichtsdestotrotz für eine Lösung des Problems unerlässlich sind. Es gibt im homöopathischen Modell sicherlich wenig Anerkenntnis für die feinstoffliche Anatomie und ihre Konzepte, wohingegen sie im heutigen Radionikparadigma eine höchst wichtige Rolle spielen. Stauung, Überstimulation, Koordinationsstörungen, Verletzungen, Schock, geopathischer Stress, latente Viren, parasitäre Infektionen, eingeschlossene Schwingungsmuster von Giften und Toxinen und viele weitere Faktoren können schwere Störungen verursachen. Sie können zufällig durch wohl ausgesuchte homöopathische Mittel geheilt werden, ziemlich oft wird das Mittel jedoch nur eine Teillösung bringen, was die Probleme ungelöst zurück und sie für spätere Auswirkungen im Spiel lässt. Das ist jedoch nicht der Fehler des Homöopathen oder der Homöopathie, es liegt daran, dass sie nicht im Rahmen des homöopathischen Diagnoseparadigmas identifiziert wurden.<br />
Obwohl das Gesetz der Ähnlichkeiten zur radionischen Arbeit passen würde, speziell dann, wenn homöopathische Mittel ausgesucht werden, scheint es keinerlei klare Regel für die Auswahl von Blüten, Edelsteinen oder Farben, radionischen Raten, Kommandos usw. zu geben. Der Praktiker identifiziert das Problem und fragt, welchen Heilmitteltyp oder welche Behandlung helfen wird, um es zu lösen und das Pendel wird das entsprechend ohne jede grundlegende theoretische Rationalität anzeigen – zumindest auf bewusster Ebene. Das heißt natürlich nicht, dass Radionik einfach ist!</p>
<p>Es gibt einen weiteren Test, der mit radionischen Techniken möglich ist. Er hat den Effekt, dass man das ausgewählte Mittel auf Wirksamkeit testen kann, bevor es dem Patienten verabreicht wird. Abrams entdeckte, dass „ein Muster von Chinin beim Subjekt die gleichen Reaktionen hervorrief, wie Malaria&#8230;., wenn er das Blut eines Malariapatienten mit ein paar Gramm Chinin testete, konnte er gar keine Reaktion feststellen.“ (19) Es gibt verschiedene leichte Methoden, mit denen man dies mit Radionikinstrumenten testen kann. Das erlaubt es dem Anwender, gegen alle ermittelten Probleme zu testen und zu prüfen, wie viel Wirkung das Heilmittel wahrscheinlich hat. Anders gesagt, das Haarmuster stellt eine Verbindung mit dem Energiefeld des Patienten zur Verfügung und wenn die radionische Rate oder die Ratiokarte oder das Heilmittelmuster selbst in dieses Feld eingebracht wird, werden beide auf gewisse Art vermischt. Ich nehme an, dass das Heilmittel einige Störungen im Feld des Patienten auslöscht und die Störung damit beseitigt. Das wird später durch das Verschwinden der Symptome gespiegelt (20). Dies ist sicher eine eher mechanistische Erklärung und die Antwort mag auf anderem Gebiet liegen, wie zum Beispiel ein Heilmittelkonzept als Information oder Resonanz.</p>
<p>Zum Schluss sollte ich noch anmerken, dass bei einer homöopathischen Verordnung das Heilmittel oral gegeben wird, wohingegen in der Radionik das Senden die Norm ist. So kann sich der Patient auf der anderen Seite der Welt aufhalten und trotzdem mit der gleichen Effizienz behandelt werden, wie der Patient im Nebenraum. Dieses Phänomen erzeugt natürlich viele Probleme, wenn man es vom Standpunkt der Physik angeht, denn es impliziert, zumindest meiner Meinung nach, eine zusätzliche Dimension, welche die heutige Physikwissenschaft nicht erlaubt.</p>
<h3>Die Technik der Radionik-Anwender und einige damit zusammenhängende Betrachtungen</h3>
<p>Die Diagnose durch Pendeln erfordert die Anwendung und den Gebrauch von Verstand und intuitiven Fähigkeiten, oder vielleicht die Anwendung und den Gebrauch der rechten und linken Hirnhälften. Der Intellekt und das konkrete Wissen, welches ersteres unterstützt, werden für das Entwerfen der Fragen benutzt, die für das korrekte Verständnis des Problems erforderlich sind. Das Erhalten der Antworten durch das Pendel erfordert jedoch eine Aussetzung des intellektuellen Prozesses und eine Aktivierung der (höheren) Intuition. Intellektuelles Wissen könnte den Anwender Annahmen haben oder ein bestimmtes Ergebnis erwarten lassen. Meiner Erfahrung nach gibt es nichts gefährlicheres, als ein &#8216;geladenes&#8217; Pendel, das einem das erzählt, was man zu finden erwartet. Die Antwort durch objektives Pendeln, wenn so ein Ausdruck überhaupt hier erlaubt sein kann, kann von dem, was erwartet wird, vollkommen unterschiedlich sein und ist, meiner Erfahrung nach, den Erfordernissen für den Patienten angemessener. Deshalb ist es notwendig, einen offenen – oder besser sogar einen leeren – Geist zu haben. Das ist erforderlich, um auf diese Art und Weise zu arbeiten.(21)</p>
<p>Alice Baileys Standpunkt ist, dass die physische Realität ein Ergebnis des Falls der Energie in die Form mittels Kraft ist; Kraft ist der Vektor oder die Idee sozusagen, welche die Energie in kohärente Strukturen organisiert. Es kommt also immer zuerst das Nichtmaterielle, dann das Materielle. Die Absicht hinter einer solch kreativen Aktion kann mit den ersten drei kosmischen Strahlenqualitäten (Willen, Liebe/Weisheit und aktive Intelligenz) charakterisiert werden. Dies sind Konzepte, die wir dazu verwenden können, uns beim Verständnis der immensen existenziellen Fragen zu helfen, die hinter der Lebensfrage und der Tatsache eines objektiven Universums stehen.</p>
<p>Die wohl bekannte esoterische Maxime, Energie folgt dem Gedanken, charakterisiert auch diese Kreativität und im gewissem Sinne enthält sie die Aktivität des Anwenders als Heiler. Der Anwender beabsichtigt (Willen) zu heilen (Liebe) und das Fokussieren seiner Aufmerksamkeit auf das Problem stellt die erforderliche Basisenergie zur Verfügung, um die Aufgabe zu lösen. Das ausgewählte Heilmittel fügt die erforderliche Qualität (aktive Intelligenz) zur Absicht hinzu und so kann angenommen werden, dass der Anwender auf mikrokosmischer Ebene einem Modell folgt, das auf vielen Ebenen dessen, was Bailey die kosmisch-physische Eben nennt, wiederholt werden kann.</p>
<p>Von diesem Gesichtspunkt aus ist Radionik eine Form des so genannten spirituellen Heilens. Sie verwendet aber Werkzeuge wie das Pendel und radionische Instrumente und nutzt verschiedene Formen von Heilenergie. Es kann sein, dass der Anwender auf einer gewissen Stufe seiner Entwicklung in der Lage ist, auf Instrumentation zu verzichten und mit den erforderlichen Energien auf der Stufe des höheren Geistes allein zu arbeiten. Durch das Formulieren der entsprechenden kreativen Kommandos wird er die notwendige Energie anziehen und direkt zum Patienten leiten (22). die Wichtigkeit der Instrumente ist für die meisten Anwender die, dass sie als Foki sowohl für die Aufmerksamkeit als auch für die Absicht dienen und für die Ausführung gewisser Aufgaben eingestellt werden können. Sonst würde der typische Anwender das Risiko eingehen, schnell seine Energie zu erschöpfen und damit sich selbst zur Arbeit unfähig zu machen.</p>
<p>Eine weitere Sichtweise, wie ein Anwender arbeitet, kann durch das Studium der Ideen von Rupert Sheldrake erlangt werden, dessen Buch The Presence of the Past (Die Gegenwart der Vergangenheit) die Idee der morphogenetischen (Struktur erzeugend) Felder in seiner Hypothese der formativen Ursache vorschlug. Sie beinhaltet, dass</p>
<ul>
<li>es ein Informationsfeld gibt, das für jede Struktur oder jedes Konzept einzigartig ist, sei es eine Form in einer der Naturreiche oder das Wissen darum, wie man eine Sprache spricht;</li>
<li>das Feld organisiert das grundlegende physische Material (zum Beispiel die DNS) oder stellt den unsichtbaren Impuls oder die Tradition zur Verfügung, die eine neue Fähigkeit ermöglicht, die von einer neuen Generation von Lernenden leichter gelernt wird;</li>
<li>die Stärke des Felds wird durch dessen Gebrauch verstärkt oder erhöht;</li>
<li>das Feld passt sich an oder entwickelt sich, wenn neue Mittel der Verwendung auftreten oder unterschiedliche Ereignisse geschehen;</li>
<li>die Stärke des Felds nimmt ab, wenn es weniger gebraucht wird;</li>
<li>multiple und ineinander verschachtelte Felder existieren für komplexe Strukturen wie menschliche oder tierische Körper.</li>
</ul>
<p>Obwohl Sheldrakes Theorie zurück gewiesen oder von einigen konventionellen Wissenschaftlern verurteilt wurde, meine ich, dass das morphogenetische Feld ein integraler Bestandteil des Äthers und anderer feinstofflichen Energien ist, was vom Radioniker angesprochen wird. So kommuniziert der Anwender mit dem relevanten Feld als Information, wenn er gewisse Aspekte des Patienten überprüft; wenn er behandelt, werden Aspekte des Felds, die als dysfunktional angesehen werden, durch radionische Raten gerichtet; dies wiederum normalisiert oder stabilisiert den relevanten Energiefluss im Patienten und adjustiert das Feld, um den neuen Zustand zu spiegeln. Dies kann der Anwender dann lesen (pendeln), oftmals bevor sich auf der physischen Ebene Resultate zeigen.</p>
<p>Es muss auch in Betracht gezogen werden, dass das morphogenetische Feld als Archetyp existiert, in dem Sinne wie es Ruth Drown im Zitat am Anfang dieses Essays gemeint hat. Der Anwender vergleicht den gegenwärtigen Zustand des Patienten mit dem Idealzustand der archetypischen Form und versucht ihn so weit als möglich, mit der Perfektion in Einklang zu bringen. Letztlich muss das alles natürlich im Kontext mit der Energie des Kausalkörpers betrachtet werden sowie der Absicht, dem Charakter und den Umständen des Patienten, welche in vielerlei Hinsicht die Antriebskraft hinter der individuellen Inkarnation und deren gegenwärtigen Schwierigkeiten darstellt.</p>
<p>Abschließend möchte ich sagen, dass ich persönlich die Notwendigkeit die Existenz höherer Ordnungen der Realität als wesentlich ansehe und dies für den angemessenen und richtigen Zweck auch demonstriere (23). Das menschliche Denken ist zur Zeit vom mechanistischen und materialistischen Modell dominiert, was zahlreiche Vorteile aber auch viele Nachteile für die Menschheit und den Planeten gebracht hat. Viele unglaubliche Vorteile hat die moderne Medizinwissenschaft gebracht, das Vorkommen von chronischen Erkrankungen und speziell Krebs hat aber zugenommen. Radionische Techniken und Anwendungen geben uns ein Fenster von Einsicht in eine höhere Realität und wir, obwohl wir nur eine kleine Gruppe sind, sollten diese Gelegenheit ergreifen, das menschliche Verständnis zu verbessern und auszuweiten. Die Radionik ist meiner Meinung nach an ihrem Anfang und wenn das Werk von Glück begleitet ist, dann werden in den kommenden Jahren viele wertvolle Fortschritte kommen.</p>
<p>An den Schluss möchte ich ein Zitat aus einem Vortrag des verstorbenen Aubrey Westlake setzen, den er 1972 vor der British Society of Dowsers (Englische Radiästhetische Gesellschaft) in Malvern hielt. Diese Worte scheinen einen Abriss der Situation der Menschen mit einem Pendel zu geben, wenn man sie gegen den Koloss der modernen Wissenschaft und Technologie betrachtet:<br />
„Gott hat entschieden, mit den närrischen Dingen dieser Welt den Weisen zu verwirren, und Gott hat entschieden, mit den schwachen Dingen die Dinge zu verwirren, die mächtig sind &#8230;. Gott hat entschieden &#8230;, Dinge, die nicht sind, hervorzubringen, um die Dinge zu ärgern, die sind&#8230;In den Augen der Welt ist Radiästhesie ein Ding, das keinerlei Wert hat im Vergleich zu sagen wir Nuklear- oder Astrophysik oder der Atomforschung und doch &#8230; kann sie uns, wenn sie richtig verstanden wird, die Mysterien sowohl dieser als auch der unsichtbaren Welt eröffnen. Sie kann uns die Wahrheit in soweit entschleiern, in dem unser begrenzter Geist sie erfassen kann.“ (24)</p>
<p>(1)Das Pendeln, manchmal auch Radiästhesie genannt, ist ein riesiges Studiengebiet, das auf dem Gedanken beruht, dass alles eine universelle Energiesignatur besitzt, die durch menschliche Sensitivität wahrgenommen werden kann, wobei eine Wünschelrute oder ein Pendel zur Anwendung kommt. So wie ich das sehe, dient die verwandte Technik dazu, die unbewusste Reaktion des Pendlers, die über dessen Armmuskeln über das Nervensystem übermittelt wird, zu verstärken. Obwohl es scheint, dass dem Pendel selbst keinerlei Kraft innewohnt, habe ich bemerkt, dass einige Pendel besser als andere funktionieren. Dies führe ich auf die Tatsache zurück, dass das Material, aus dem sie bestehen, mehr oder weniger mit mir kompatibel sein könnte. Es gab auch viele Argumente dafür oder dagegen, ob die radiästhetische Reaktion eine Reaktion auf magnetische oder eine andere Energieformen ist, die man um des Arguments Willen auch feinstoffliche Energie nennt. Dies kann man als physikalische gegen geistige Annäherungen zusammen fassen, wobei geistig eine Form außersinnlicher Wahrnehmung meint. Es könnte sein, dass beide Erklärungen korrekt sind, wobei physikalische Energien in unmerklich feinstoffliche übergehen, wenn der Pendler in &#8216;höheren&#8217; Energieebenen sucht.</p>
<p>(2) Engl. &#8211; elektronische Reaktion von Abrams</p>
<p>(3) Abrams entwickelte auch auf Elektronik basierende Behandlungsprozeduren. Diese viel versprechende Seite seiner Arbeit scheint für die Gegenwart in Vergessenheit geraten zu sein und ist auch für diesen Artikel nicht von Bedeutung. Es ist auch möglich, dass seine Konzepte teilweise für die Arbeit von Royal Raymond Rife verwendet wurden, der amerikanische Erfinder einer ebenfalls unterdrückten Heiltechnik. Abrams Werk scheint auch einige Beziehung zu der heutigen Forschung von Dr. Jacques Benaveniste zu haben – siehe seine Website www.digibio.com.</p>
<p>(4) Die beste Geschichte der Radionik findet man im Radionik Report von Edward Russel (erschien 2005 im Radionik Verlag). Es ist ein wichtiges Buch, das faszinierendes Material über Radionik in der Landwirtschaft und generelle Techniken von Unkraut- und Schädlingskontrolle ohne Chemie enthält (was nach Russel in den USA in den 1950er Jahren von Chemiefirmen unterdrückt wurde).</p>
<p>(5) Heutzutage bevorzugen Radionik-Anwender Haarmuster und ich denke, dass nun das Pendel eher benutzt wird, als ein Stick-Pad. Es deckt einfach einen viel größeren Bereich möglicher Antworten ab.</p>
<p>(6) Baileys Arbeit über 24 Bände ist keine Religion, kein System oder Dogma. Man kann es als eine Art gigantische Kosmologie betrachten, in deren Kontext der Mensch als sich entwickelndes Bewusstsein gesehen wird, das sich zur Zeit in einem Körper der physischen Ebene manifestiert. Die Einführung zu jedem Band sagt grundlegend aus, &#8216;nimm es oder lass&#8217; es oder sogar, &#8216;nimm, was du willst und ignoriere den Rest&#8217;. Als Anfangspunkt im Kontext mit der Radionikarbeit dient Esoterisches Heilen. Bitte beachten Sie, dass ich jegliche Erwähnung ihres Psychologiesystems der sieben Strahlen wegen Platzbegrenzung weggelassen habe.</p>
<p>(7) Es scheint eine Debatte über die exakte Natur der Beziehung zwischen den Nadis und dem Nervensystem zu geben. Gurudas jedoch behauptet in Flower Essences and Vibrational Healing (Blütenessenzen und Schwingungsheilung), dass die Nadis ein externes ätherisches Nervensystem seien, das sich so gerade außerhalb des physischen Körpers befindet und direkt mit dem Nervensystem verbunden ist.</p>
<p>(8) Die logoische Ebene ist die Ebene Gottes (wie auch immer wir dieses Konzept verstehen); wir haben keinen logoischen Körper, obwohl die Monade (oder der hohe Geist) sozusagen ein Splitter der Gesamtheit ist.<br />
Was das transpersonelle Selbst betrifft – ich hatte bei zwei Gelegenheiten die Pendelaussage, dass ich den buddhischen Körper behandeln sollte und das habe ich auch mit Blütenessenzen getan. In beiden Fällen existierte eine tiefe Ebene der Unsicherheit mit ihrer Quelle, einer Form von mangelndem Selbstbewusstsein.</p>
<p>(9) Diese Reibung ist vielleicht vom philosophischen Standpunkt aus etwas, das man als die Wurzel des Psoramiasmas als generalisiertes menschliches Symptom bezeichnen könnte. Es geht um die grundlegende Illusion der Existenz, über die schon in vielen spirituellen Schriften geschrieben wurde. Vielleicht ist ein Individuum, das die niedere Menschennatur überwunden hat, frei von Psora, oder erleuchtet, wie man das auch nennt.</p>
<p>(10) Aber nicht alle. Diese sind Beispielformen von Erkrankungen, die durch Zustände in den physischen und ätherischen Strukturen innewohnen produziert werden, zum Beispiel geopathischer Stress oder einige der Miasmen. Siehe zum Beispiel Kapitel 9 in The Secret of Life  (Das Geheimnis des Lebens) von Georges Lakhovsky, in welchem der Autor die Verteilung von Krebs in Frankreich mit der zugrunde liegenden Geologie abgleicht.</p>
<p>(11) Genauer gesagt, man hat keine getrennten Chakren für jede Ebene, sondern die Ebenen sind in jedem Chakra gegenwärtig, so ähnlich – um eine einfache Analogie zu verwenden – wie Schichten eines Sandwiches.</p>
<p>(12) Chronische Erkrankungen sind in der Homöopathie als nicht selbst begrenzende Symptome definiert, die generell einen langsamen Verlauf und ein zunehmendes Maß an Aktion aufweisen (oftmals mit akuten Episoden gespickt) und mit dem Tod enden. Wenn es richtig ist, dass Miasmen im Ätherkörper residieren und sollten diese durch ein Problem eine energetische Stufe höher aktiviert werden (zum Beispiel Stauung des Astralkörpers durch Schock), dann kann es sein, dass man zuerst dieses identifizieren und behandeln muss, denn sonst bleibt die Ursache erhalten – so wie sie ist – und ist damit noch vorhanden.</p>
<p>(13) Rajan Sankaran, der indische Homöopath, behauptet in The Spirit of Homeopathy (der Geist der Homöopathie), dass Krankheit eigentlich Illusion ist. Damit meint er, dass die Größe der Reaktion jenseits jeglicher Proportion zum Stimulus ist. Eine einfache Analogie ist, wenn ein Mann die Straße entlang rennt, verfolgt von einem Löwen und schreit, dass er Angst hat, von ihm getötet zu werden – das ist eine angemessene Reaktion. Auf der andere Seite, wenn ein Mann die Straße entlang rennt, verfolgt von einem Yorkshire Terrier und schreit, dass er Angst davor hat, dass er von ihm getötet wird – das ist eine Täuschung. Die Furcht, die von der Illusion erzeugt wird, könnte ihn natürlich töten, wenn sie stark genug ist.</p>
<p>(14) Psionische Medizin, die von Ärzten praktiziert wird und primär Pendeln in Verbindung mit Homöopathie benutzt, nimmt die Behandlung der Miasmen sehr ernst.</p>
<p>(15) Bailey schreibt über Misamen in Esoterisches Heilen, obwohl ich nicht glaube, dass sie sie unter diesem Namen erwähnt. In neuerer Zeit behauptet Gurudas in Flower Essences and Vibrational Healing, dass wir unsere Umweltmiasmen erzeugen, zum Beispiel durch petrochemische Verseuchung usw. Hahnemann anerkannte exzessives Einnehmen von Medikamenten als Ursache chronischer Erkrankungen.</p>
<p>(16) Lakhovsky schreibt auch über das, was eigentlich Interferenzmuster sind. Sie werden durch kosmische Strahlung erzeugt, die auf gewisse Mineralschichten treffen,  reflektiert werden und dabei Krebs fördernde Energiezustände auf der Erdoberfläche bilden. </p>
<p>(17) In einer Fußnote im §6 des Organon sagt Hahnemann, &#8216;Der Anwender der medizinischen Kunst &#8230;.  niemals die Lebenskraft sieht, welche Krankheit erzeugt, und sie auch nicht zu sehen braucht.&#8217; Tatsächlich ist die Dynamis etwas, das man nur in Form der dadurch produzierten Symptome wahrnehmen kann. Andere Denkrichtungen, wie die von der Radionik verwendete, argumentieren nicht so. Es gibt Gründe anzunehmen, dass wir im Lauf der Zeit dazu in der Lage sein werden, die Dynamis und die feinstofflichen Körper zu sehen. Drown und de la Warr entwickelten radionische Kameras, die scheinbar dazu fähig waren, Ätherfelder oder auf was immer die Kamera eingestellt war, zu fotografieren, und dies schloss homöopathische Mittel mit ein – siehe zum Beispiel de la Warrs Fotografie von Aconitum Napellus in New Worlds behind the Atom (Neue Welten hinter dem Atom) von George de la Warr und Langston Day, 1956. Es gibt auch verschiedene so genannte Aurakameras, welche scheinbar die Aura ziemlich akkurat wiedergeben können, obwohl mir nicht klar ist, ob sie nicht die anderen feinstofflichen Körper widergeben. Ich kann mir interessante Experimente vorstellen, bei denen Leute vor und nach einer Radionikbehandlung fotografiert werden.<br />
Vielleicht kann Hahnemanns Dynamis als Lebenskraft betrachtet werden, vielleicht als Prana oder auch Chi, man muss sie aber klar von der feinstofflichen Anatomie abgrenzen, vielleicht aber auch nicht. Ob jemand einen perfekt funktionierenden feinstofflichen Körper haben kann, der nicht energetisiert ist, das ist die Frage, oder anders ausgedrückt, kann in der Praxis ein Schaltkreis von der darin fließenden Energie getrennt werden?</p>
<p>(18) Außer deren Bücher zu lesen, habe ich Seminare sowohl bei Vithoulkas als auch bei Scholten besucht. Vithoulkas ist ein strikter Nachfolger von Kent und scheint Sankaran im Speziellen und Schoten im Allgemeinen zu verwerfen – ganz zu schweigen von den Pendlern!</p>
<p>(19) Das ist ein Zitat aus The Radionic Report, Seite 28. Leser, die mit Hahnemanns Geschichte vertraut sind, werden bemerkt haben, dass er mit Cinchona Officinalis (China), aus dem Chinin gemacht wird, bei ihm selbst zu testen begann – und anmerkte, dass die erlebten Symptome denen der Malaria ähnelten.</p>
<p>(20) In elektronischen Begriffen  scheint mir das dem Phänomen zu gleichen, dass als Phasenlöschung bekannt ist. Wenn zwei identische Wellenformen, die in inverser Beziehung stehen (der Wert der einen wird durch den negativen Wert der andern gespiegelt), dann löschen sie sich gegenseitig aus, wenn sie zusammen gebracht werden.  Ich weiß nicht, ob das irgend ein Licht darauf wirft, was wirklich bei radionischer Behandlung geschieht, es ist aber Wert in Betracht gezogen zu werden.</p>
<p>(21) Bailey empfiehlt Meditationspraxis, um die feinstofflichen Körper zu reinigen, und Tansley betont, dass der beste Schutz für den Anwender die Fokussierung auf die hohen spirituellen Zentren ist.</p>
<p>(22) Bhattacharya schreibt in Teletherapy (Ferntherapie), dies war das eigentlich erste Buch, das ich über Radionik las, über die Erzeugung von Heilkommandos und die Behandlung von Patienten damit. Er schlägt vor, dass man auf einer runden Karte mit roter Tinte schreibt, „Herr X, Krebs, Diabetes, hoher Blutdruck, HEILEN“ und dieses mittels des Patientenmusters zu ihm sendet. Dabei werden die verschiedenen Methoden von Bhattacharya angewendet. Es wird dann das in Bewegung gesetzt, was er als &#8216;intelligente kosmische Strahlen&#8217; bezeichnet, und das Heilungswerk über eine entsprechende Zeit hin ausgeführt. Er behauptet,  mit dieser Methode viele exzellente Resultate erzielt zu haben. Kann es so einfach sein?<br />
Es kann auch möglich sein, mit dem Devareich als Erbauer der Form in Kontakt zu treten und zusammen zu arbeiten. Das wird bei Bailey in Eine Abhandlung über das kosmische Feuer erwähnt. Es mag sein, dass die Devas den &#8216;intelligenten kosmischen Strahlen&#8217; gleichen. Bailey schreibt, dass, wenn die Zeit gekommen ist (was jetzt, 70 Jahre später, sein kann), das Menschen- und das Devareich eine Annäherung beginnen werden. Das kann in der Radionik und anderer Heilarbeit sowieso schon geschehen, jedoch für den Anwender unbewusst. Ich gebe freimütig zu, dass ich die Frage der Natur des Devareichs bis jetzt noch in keinster Weise begriffen habe, so faszinierend dieses Thema auch ist. Andererseits könnte Radionik auch unter die Kategorie Magie fallen, wie es des Längeren in Baileys Eine Abhandlung über weiße Magie besprochen wird. Was als Magie angesehen wird, könnte natürlich einfach eine Manipulation der feinstofflichen Energien auf der entsprechenden Ebene sein, um Resultate auf der physischen Ebene zu erbringen. Ob die Magie nun weiß oder schwarz ist, hängt von der Absicht des Magiers und seiner Begierdennatur ab. Analog manipulieren wir hier auf der physischen Ebene physische Energie, beschreiben dieses aber nach wissenschaftlichen Kriterien, so dass wir verstehen, was geschieht.</p>
<p>(23) Es könnte natürlich keinerlei &#8216;höhere Ordnungen der Realität&#8217; geben. Im radionischen Ansatz sind die Ideen der Reinkarnation, des Lebens nach dem Tod und viele entsprechende Ideen enthalten, die hier auf Erden heiß diskutiert werden. Wenn die physische Welt das Endprodukt höherer Energien, Kräfte und Intelligenz ist, dann ist es möglich anzunehmen, dass dies vor der Manifestation des Physischen – oder objektiver – vor der Realität existiert haben. Wenn zum Beispiel die inkarnierende Seele vor der menschlichen Form existiert, dann kann sie auch ohne diese Form existieren; davon könnten wir ableiten, dass sie nach dem Ablegen der Form, die zeitweise ihren Zwecken diente, weiter existieren kann.</p>
<p>(24) Zitat aus Dimensionen der Radionik von Tansley, Rae und Westlake, Radionik Verlag 1999</p>
<p>Sie lasen: Reflektionen über den Äther und einige Anmerkungen über Gemeinsamkeiten von Homöopathie und Radionik.</p>
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		<title>Forschungsbericht vom EURO Verlag Verena van Ogtrop</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Romanazzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dezember 11]]></category>
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		<description><![CDATA[(&#8230; der die Redaktion am 2.12.2011 erreichte) Liebe Leserin, lieber Leser, Weihnachten naht und ich möchte Ihnen gerne mit einem Bericht von mir eine kleine Freude machen, der zeigt, das man auch &#8216;im fortgeschrittenen Alter&#8217; noch etwas für sich mit &#8230; <a href="http://www.radionik-newsletter.info/archiv/forschungsbericht-vom-euro-verlag-verena-van-ogtrop.php">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(&#8230; der die Redaktion am 2.12.2011 erreichte)</p>
<p>Liebe Leserin, lieber Leser,<br />
Weihnachten naht und ich möchte Ihnen gerne mit einem Bericht von mir eine kleine Freude machen, der zeigt, das man auch &#8216;im fortgeschrittenen Alter&#8217; noch etwas für sich mit Erfolg tun kann.<br />
Wie Sie sicher wissen, arbeiten wir im EURO-Verlag seit Jahren mit den Geräten und Raten der Firma Onergon. Die Wirkungen, die von ihnen ausgehen, sind so hervorragend, dass ich immer wieder auf sie zurück greife. Besonders interessant ist für Sie dabei, dass ich ständig neue Erfahrungen mache, weil ich forsche. Darüber möchte ich gerne berichten.</p>
<p>Vor sechs Jahren hatte ich einen schweren Sturzunfall. Im Krankenhaus wurde das rechte Bein operativ behandelt und das zerstörte Knochensystem zum Teil durch Titanmaterial ersetzt. Daraufhin konnte ich nach einigen Wochen Übungen wieder gehen und das Bein fast normal gebrauchen. Das linke Bein war aber durch die Mehrbelastung so gestört, dass ich immer mehr Schmerzen bekam und außerdem nicht mehr wagte, eine Treppe normal zu benutzen, weil dann das linke Bein hinterher noch stundenlang schmerzte.</p>
<p>Die Situation wurde für mich so unangenehm, dass ich meine persönliche Energie-Essenz anders und ganz gezielt gegen die Schwächen im linken Bein und Muskelschmerzen darin informiert habe. Ich hatte die erste Flasche Energie-Essenz noch nicht zur Hälfte verbraucht, da hatte ich schon keine Schmerzen mehr in diesem Bein und das ist jetzt seit Monaten so geblieben. Ich kann jede Treppe wieder ohne Beschwerden benutzen!</p>
<p>Die zweite Erfahrung ist die Folgende: vor etwa einem Jahr bekam ich Schmerzen im Mund. Die Muskulatur und die Schleimhäute wurden immer stärker gereizt und das führte auch zur Schwächung von Zahnwurzeln, so dass ich zum Teil Stiftzähne brauchte. Die Beschwerden blieben aber leider, bis ich radionische Raten in einer speziellen Flüssigkeit einsetzte, der ich den folgenden Namen gab, als ich sie auch für Patienten aus meiner Praxis einsetzen wollte:</p>
<p>&#8216;Radionische Raten in Kolloidalem Silber gegen Entzündungen im Mund und an den Zähnen&#8217;<br />
Die Ergebnisse bei mir selbst sind hervorragend. Ich nehme morgens und abends einen kleinen Schluck aus der Flasche, behalte die Flüssigkeit möglichst lange im Mund und &#8211; bin schmerzfrei!</p>
<p>Was ist Radionik (Ansicht der Autorin [Anm. d. Red.])? Die Arbeit mit dem Energieleib des Menschen in Verbindung mit den geistigen Informationsfeldern (Sheldrake nennt sie morphogenetische Felder) kann der Anfang einer neuen, menschenwürdigen Hilfe für leidende Mitmenschen sein.</p>
<p>Bitte beachten Sie: &#8220;Die radionische Diagnose bzw. Therapie bezieht sich nur auf das IDF (innere Datenfeld), ist also nicht-medizinischer Art und somit auch nicht mit einer medizinischen Diagnose oder Behandlung vergleichbar. Radionisch hergestellte Mittel beziehen sich  nur auf das IDF, sind also nicht mit pharmazeutischen, homöopathischen oder anderen Mittel vergleichbar und somit auch nicht medizinischer Art.&#8221; (Peter W. Köhne)</p>
<p>Mit allen guten Wünschen für die Advents- und Weihnachtszeit und für ein gesegnetes Neues Jahr<br />
Ihr EURO-Verlag Verena van Ogtrop</p>
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		<title>Radionikfragen aus dem vergangenen Monat &#8211; 12.2011</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Romanazzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dezember 11]]></category>

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		<description><![CDATA[gestellt an und beantwortet von Claudio Romanazzi MRadA Achtung: auch im Radionikforum werden Fragen gestellt und beantwortet! F.: Wenn bei einer Radionikanalyse zum Beispiel nicht herauskommt, dass jemand Eier und Milch nicht verträgt, dann wirst du dem Patienten vermutlich doch &#8230; <a href="http://www.radionik-newsletter.info/archiv/radionikfragen-aus-dem-vergangenen-monat-12-2011.php">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>gestellt an und beantwortet von Claudio Romanazzi MRadA</p>
<p>Achtung: auch im <a href="http://www.radionik-internet-services.de/radionik-forum" title="zum Radionikforum" target="_blank">Radionikforum</a> werden Fragen gestellt und beantwortet!</p>
<p>F.: Wenn bei einer Radionikanalyse zum Beispiel nicht herauskommt, dass jemand Eier und Milch nicht verträgt, dann wirst du dem Patienten vermutlich doch raten, dies zu meiden bzw. stark zu reduzieren, oder?<br />
A.: Lies mal das hier &#8211; dann stellst du solche Fragen nicht mehr:<br />
<a href="http://www.radionik-newsletter.info/empfiehlt/milch-besser-nicht">Milch besser nicht</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=radioniknewsl-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3940236004" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> (Amazon-Link)</p>
<p>In diesem Buch wird endlich mal ohne Scheu einmal die Geschichte der Milch (u.A. als Durchfallmittel) und zum anderen die heute zur Verarbeitung der Milch notwendige Aufspaltung der Grundsubstanz vollkommen transparent gemacht. Die Folge: jedes Milchprodukt ist heute ein Kunstprodukt, das so in der Natur gar nicht mehr vorkommt. Wenn man außerdem weiß, dass in den USA 52% der Nahrung Milchprodukte sind (Deutschland nur wenig zurück), dann wird einem schon klar, dass hier massenhaft Krankheitsursachen verborgen sein müssen.<br />
Das Ausschalten von Störquellen ist ja immer eine der Hauptaufgaben der radionischen Arbeit. Wer jetzt glaubt, Milch sei gesund, der kann diese massive Störquelle nicht ausschalten, und macht infolgedessen seinen Job nicht so optimal, wie er sein könnte, wäre man &#8216;anständig&#8217; informiert! Im Gegensatz zum Milchimage wird Milch noch nicht einmal seit 2 Jahrhunderten konsumiert &#8211; unser Verdauungssystem kann daran noch gar nicht angepasst sein und wird deswegen Probleme haben.<br />
Den letzten Satz muss ich nochmals präzisieren: die industrielle Verarbeitung der Milch verbessert die Verdauungsfähigkeit von Milchprodukten &#8211; aber die denaturierten und teilweise für unsere Ernährung nicht geeigneten Bestandteile, die darauf hin in unseren Körper gelangen, machen dann die Probleme.</p>
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		<title>Vorwort 11.2011</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 12:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Romanazzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dezember 11]]></category>
		<category><![CDATA[Radionik]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Ausgabe ist mal wieder eine &#8216;große&#8217;, denn Dipl. Ing. Horst Grünfelder hat in einem tollen Aufsatz sein Versprechen wahr gemacht, seinen Vortrag aus der Aprilausgabe dieses Jahres fortzusetzen. Herausgekommen ist ein Klassetext, der nicht nur viele Fragen klären kann, &#8230; <a href="http://www.radionik-newsletter.info/archiv/vorwort-11-2011.php">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.radionik-newsletter.info/druckversion/Radionik-Newsletter-System-2011.11.pdf" target="_blank"><div id="attachment_1725" class="wp-caption alignright" style="width: 64px"><img src="http://www.radionik-newsletter.info/wp-content/uploads/2011/06/drucker1.gif" alt="PDF-Druck" title="PDF-Druck" width="54" height="56" class="size-full wp-image-1725" /><p class="wp-caption-text">PDF-Druck</p></div></a>Diese Ausgabe ist mal wieder eine &#8216;große&#8217;, denn Dipl. Ing. Horst Grünfelder hat in einem tollen Aufsatz sein Versprechen wahr gemacht, seinen Vortrag aus der Aprilausgabe dieses Jahres fortzusetzen. Herausgekommen ist ein Klassetext, der nicht nur viele Fragen klären kann, sondern auch Vieles zurechtrückt, was sich zum Beispiel in die Quantenphysik verabschieden wollte. In diesem Aufsatz werden sie wieder in das Lebendige, Fassbare, jedoch auch nicht weniger Phantastische zurück geholt. Letztlich stellt sich hier sogar die Frage nach der lebendigen und bewussten Natur.</p>
<p>In der Fragenabteilung dieses Monats geht es einmal um radionisch programmierte Bergkristalle in einer Zahnarztpraxis. Die Patienten, denen sie in die Hand gegeben werden, um ihre Ängste abzumildern, schildern mit eigenen Worten, was auf sie aufgeprägt wurde. Hält jedoch die Information oder wird sie von den Patienten selbst &#8216;kontaminiert&#8217;?</p>
<p>Inzwischen ist das Radionik Interview für Anwender angelaufen und die ersten beiden sind im Netz. Anzuschauen sind sie unter</p>
<p><a href="http://www.radionik24.com/das-radionik-interview-fuer-anwender" title="zu den Radionik-Anwenderinterviews" target="_blank">http://www.radionik24.com/das-radionik-interview-fuer-anwender</a></p>
<p>Weitere Interessenten sind natürlich willkommen. Bitte dann die Fragen per Email anfordern.</p>
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		<title>Radionik und das radionische Umfeld</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 12:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Romanazzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dezember 11]]></category>
		<category><![CDATA[Felder]]></category>
		<category><![CDATA[Radiästhesie]]></category>
		<category><![CDATA[Radionik]]></category>

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		<description><![CDATA[Radionik, Mensch, Gerät, Operatoren und externe Felder von Horst Grünfelder Wie ich Radionik erlebt habe, wurde in einem 1. Teil im „Radionik Newsletter System“ Nr. 64 im April 2011 gezeigt. Das hier ist jetzt der 2. Teil, die Fortsetzung des &#8230; <a href="http://www.radionik-newsletter.info/archiv/radionik-und-das-radionische-umfeld.php">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.radionik-newsletter.info/druckversion/radionik-und-das-radionische-umfeld.pdf" target="_blank"><div id="attachment_1725" class="wp-caption alignright" style="width: 64px"><img src="http://www.radionik-newsletter.info/wp-content/uploads/2011/06/drucker1.gif" alt="PDF-Druck" title="PDF-Druck" width="54" height="56" class="size-full wp-image-1725" /><p class="wp-caption-text">PDF-Druck</p></div></a><br />
<h2>Radionik, Mensch, Gerät, Operatoren und externe Felder</h2>
<p>von Horst Grünfelder</p>
<p>Wie ich <strong>Radionik</strong> erlebt habe, wurde in einem <a href="http://www.radionik-newsletter.info/archiv/wie-kommt-die-radionische-information-zum-empfaenger.php" title="Wie kommt die radionische Information zum Empfänger" target="_blank">1. Teil im „Radionik Newsletter System“ Nr. 64 im April 2011</a> gezeigt. Das hier ist jetzt der 2. Teil, die Fortsetzung des Radionik-Vortrages von 2010.</p>
<p>Gezeigt wurde auch, wie man die radionischen Wirkfelder ersatzweise als radiästhetische Strahlen ermitteln und sie als Bereiche auf Fotos bildhaft darstellen kann. Solche Felder werden dann mit ihrer Wellenlänge (1), der Rate oder mit ihrer Bedeutung beschriftet und mit einer Intensität ergänzt. </p>
<p>Der 1.Teil behandelte das Thema „Wie kommt die radionische Information zum Empfänger“. Versuche zeigten, dass sich vom nahen Boden weg, aus einem Chip ähnlichem Kern, Felder zur Zielperson aufbauen. Darin liegt die radionische Information. Sie gelangt vom Gerät vermutlich über Gestein dorthin. An Beispielen wurde sichtbar, wie sie den Patienten oder seine pflegebedürftige Stelle umhüllen. Bewegt sich der Patient, wandert das System mit.</p>
<p>Solche umhüllenden Felder sind nicht die einzige Erscheinung in der Radionik. Man kann Räume von unliebsamen Informationen befreien, dann weichen die negativen Felder und sind nur noch außerhalb des Zimmers zu finden. Man kann negative Belastungen von einzelnen Objekten reduzieren, dann hat das Objekt nicht mehr diese Ausstrahlung. Und man kann noch mehr, leider alles nur mit Fleiß.<br />
Damit will ich andeuten, dass jene äußeren Kräfte, die sich auf Radionik einlassen, nicht nur vielseitig sind, sondern auch so etwas wie eine schöpferische Kraft zeigen. Weil sie erkennbar Materie, Mensch und Geist beeinflussen, scheinen sie ein fast überirdisches Potential zu haben. Bitte urteilen Sie selbst am Ende meiner Ausarbeitung. </p>
<p>Die meisten der operierenden Felder, die ich ausgemacht habe, sind zwar gelegentlich hier, aber die Erde ist nicht ihre Heimat. Damit habe ich kein Problem, vielleicht einige Leser. Meines ist freilich, die Felder mit Worten und einem beschränkten Wissen zu beschreiben. Glücklicherweise habe ich ihre Wellenlängen und da bin ich mir oft sicherer als bei meinen intuitiv gewählten Begriffen. Nicht wenige kannte ich schon vor diesen Untersuchungen, aber manchen Inhalt musste ich immer wieder anpassen.</p>
<p>Ein kurzer Rückblick: Es wurde gezeigt, dass Radionik ein Ankopplungsprozess ist. Ganz erstaunlich, es gibt einen Weg, den die Information in die Erdschale nimmt, um bei der fernen Zielperson heraus anzudocken. Dann sind die von mir analysierten Wellenlängen nicht identisch mit den Raten, wobei ich Raten auf der Basis 10 verwende. Auch bei der Umwandlung von Raten in Wellenlängen, oder umgekehrt, beteiligen sich unbekannte Felder. Bisher habe ich etwa 30 ausgemacht. Welche dann mithelfen, hat mit der speziellen Aufgabe zu tun.</p>
<p>Im Augenblick verstehe ich die Radionik so, dass sich in ihr verschiedene Welten miteinander verbinden und unkompliziert kooperieren. Auch deshalb meine ich: Radionik wurde zwar jüngst zum Heilen entdeckt, vielleicht auch nur wieder entdeckt, aber ihre Kräfte können keine Erfindung der Neuzeit sein.</p>
<h3>Radionik und Unbekannte Felder</h3>
<p><div id="attachment_2699" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img src="http://www.radionik-newsletter.info/wp-content/uploads/2011/12/unbekannte-felder.jpg" alt="Radionik - Unbekannte Felder" title="Unbekannte Felder" width="200" height="270" class="size-full wp-image-2699" /><p class="wp-caption-text">Unbekannte Felder</p></div>Ich beginne mit einer Folie aus dem Vortrag. Sie reichte damals fürs Prinzipielle. Unten mittig, von allen Feldern erfasst, liegt wieder die Rate vom Podest im Almhof (siehe Teil 1 Seite 9) während ich rechts hinter der Türe stehe. Die meisten Felder kommen links über das Fenster herein, das grüne rechts ist die Heilfrequenz der eingeblendeten Rate. Ich arbeite meist mit Ratenzetteln, bei Geräten ist es identisch.</p>
<p>Auf dem Bild konnte ich zeigen, dass ein Operator das Feld einer Raumspirale enthält. Seltsam war, dass Sonne und Mond dazukommen. Das morphogenetische Feld ist groß drauf. Mittig gibt es eine erhöhte Schwerkraft. Auch das Feld des Urzeit Codes (2) erscheint und das einer Reiki Kraft baut sich zu mir auf.</p>
<p>Ich stellte sie einzeln vor und zeigte die gleichen auch über einem Radionik Gerät. Für diesen Artikel nehme ich aber einen anderen Weg. Mit Absicht habe ich das radionische Umfeld neu und systematisch aufbereitet. Meine Ergebnisse stimmen nämlich nicht mit den gängigen Radionik Theorien überein und da will ich bei den Zusammenhängen nicht schlampen.<br />
 </p>
<h3>Operatoren und externe Felder</h3>
<p><div id="attachment_2700" class="wp-caption alignleft" style="width: 212px"><img src="http://www.radionik-newsletter.info/wp-content/uploads/2011/12/externe-und-operatoren.jpg" alt="Externe und Operatoren" title="Externe und Operatoren" width="202" height="269" class="size-full wp-image-2700" /><p class="wp-caption-text">Externe und Operatoren</p></div>Jetzt ist das gleiche Bild auf die Operatoren reduziert. Als Operator habe ich bisher Felder bezeichnet, die eine vermittelnde und/oder eine kreative Funktion annehmen. Radioniker kennen sie nicht und haben sie auch nicht gerufen. Hier kommen sie von links und wirken nach rechts. Der weiße Ballon enthält den Operator *72 (3) und flächengleich das morphogenetische Feld 27K (4). In ihm liegen 2 morphische Unterebenen, ganz unten, leicht grau das Feld „Gesundung suchen“ und  größer darüber das Angebot „Originale und Muster“. </p>
<p>Das externe Feld wäre das morphogenetische mit 27K und der Operator *72  hält es bei der Rate. Von dort aus führt ein rosa Band zu mir hinter die Tür. In ihm liegen mehrere wichtige Funktionen. Zuerst erkennt eine *0,833 die Zielperson. Dann veranlasst eine *,135 den Körper zu umhüllen. Die stufe ich auch als Operatoren ein, wenn auch nur für den technischen Kontakt. Beide werden von der radionischen Trägerwelle 2,**2 umhüllt. Damit steht die Verbindung. In diesem Strang wird das grüne Band mit der Augenheilungsrate übertragen. Aber auch die vorherigen Unterebenen des Morphofeldes laufen weiter zum Menschen, nämlich „Originale und Muster“ und „Gesundung suchen“. Ergänzt werden sie noch von der eigenen „Bereitschaft zur Gesundung“.</p>
<p>Solche Beschreibungen sind natürlich auch Felder bzw. Strahlen mit eigenen Wellenlängen (das gilt auch für alle weiteren mit „…“ gekennzeichneten Stellen im Text), die sich hier ganz fein an eine andere (27K) intensivere Morphowellenlänge angliedern.</p>
<p>Da bleibt noch das vertikale violette Band, das allein dasteht. Seine Wellenlänge **9,24 ergab sich zunächst als nackte Zahl. Später habe ich nachgefragt. Es ist eine Art „Wissen der Erde“. Eine direkte Operator Funktion erkenne ich hier nicht. Sie liegt eindeutig auf der Rate und könnte so dem Morphofeld die irdischen Verhältnisse zuflüstern. Vermutlich zu bildhaft gedeutet.<br />
 </p>
<h3>Das Schema im Umfeld der Raten</h3>
<p>Alle Felder haben eine hohe Intensität um 0,5 und sind damit eindeutig Teil des Schauspiels. Das Ergebnis kann man so verallgemeinern:<br />
Operatoren führen externe Felder, die die gestellte Aufgabe lösen können, zur Rate oder dem Gerät. Das Externe gibt dann jene Schwingungen ihrer Unterebenen frei, die eine Heilung fördern oder die Aufgabe lösen. Das wird im Vorfeld der Rate angeboten (links) und dann, von der Rate aus, auf dem Kontaktweg (rechts) als erweiterter Inhalt dem Patienten mitgeliefert. Das ist eindeutig eine Aktion jenseits der ursprünglichen Radioniker Analyse, aber auch jenseits seiner sicher wohlgesinnten Projektion zur Zielperson. Diese Felder hat niemand im Griff. Leider ist nicht erkennbar, warum Operatoren das tun, aber es beeindruckt.<br />
 </p>
<h3>Beispiele für ähnlich sinnvolle Ergänzungen</h3>
<p>Ich habe weitere radionische Aufgaben untersucht. Es waren Raten, damit der Mensch gesundet, damit sich Wahrnehmung und Sinne erweitern oder mit denen man Materiestrahlung beeinflussen kann. Aber auch Raten zur Gesundung von Pflanzen oder einer Beeinflussung von Tieren waren dabei. Dabei habe ich mir immer mehrere Beispiele angesehen und das Ziel war in der Nähe. Geschildert werden einige, bei denen es Varianten zum Schema gab, meist aufschlussreiche. Weil ich überwiegend mit Raten Kartuschen (1. Teil Seite 7) arbeite, meint der folgende Text beim Wort Rate immer einen Ratenzettel. Es macht aber keinen Unterschied, wenn die Rate, wie üblich, auf einem Gerät eingestellt wird.</p>
<p>a.Im 1. Teil (Seite 16) wurde eine symmetrische Rate 32123 gezeigt, die von oben her im Park Ludwigslust andockte und nicht aus dem GNG (5) Chip kam. So etwas habe ich nochmal benutzt, aber die Rate 4224 stammt jetzt aus einer anderen kosmischen Quelle. Ihre Bedeutung lasse ich weg. Nun wird die irdische Trägerwelle durch eine kosmische mit vermutlich telepathischen Eigenschaften ersetzt. Das ist die neue Variante. Sie zielt als breiter Schlauch direkt von oben auf die Rate und bringt eine + *427 mit. Diese läuft dann von der Rate als neue Nabelschnur zu mir und umhüllt mich. Keine Angst, das Morphofeld ist auch im Schlauch und bietet die Schwingung „im Körperfeld einlagern“ an. Das „Einlagern“ kommt dann von der Rate aus zu mir.</p>
<p>Die anderen Analysen mit Mensch und Gesundheit erbrachten keine wesentlichen Änderungen. Da machte es keinen Unterschied, ob sie aus dem Bruce Copen Raten Buch entnommen waren oder selbst ermittelt wurden. Zur Abwechslung nun Tiere mit Raten beeinflussen.</p>
<p>b.Keiner mag Nacktschnecken im Gemüsegarten. Ein Radioniker riet mir, die Raten für Nacktschnecken 2 Mal invers zu notieren. Ermittelt habe ich sie über ihre Wellenlänge. Was passiert? In einem breiten vertikalen Schlauch nimmt ein neuer Operator „mit Tieren verbunden sein“ (zahlennah zum menschlichen Operator) auch das morphogenetische Feld in Schichten dazu. Beide stehen wieder als Mischsystem auf der Rate. Die weglaufende Nabelschnur enthält dann 2 Elemente. Einmal eine leicht variierte *0,950 um Tiere zu erkennen und ein neues telepathisches Feld für „Gedanken zu Tieren senden“. Meine ursprüngliche Nachricht kommt dann so an:</p>
<p>Das Ansinnen „keine Nacktschnecken“ wurde gemildert. Invertieren sollte eine krasse Negation sein bis hin zu einer Vernichtung. Nur, das Morphofeld ließ das nicht zu, es meldete nur telepathisch an das Tier, da ist einer, der Dich nicht möchte. Auch Menschen lassen sich nicht unbedingt von so einer Nachricht beeinflussen. Experiment misslungen.</p>
<p>Der nächste Versuch, eine andere Nacktschnecken Attacke, zeigt nochmal, wie externe Felder steuern. </p>
<p>c.Diesmal versuchte ich sie, mit der Information Salzsäure zu vertreiben. Unfair und mit schlechtem Gewissen, denn das müsste sie eigentlich vernichten. Später habe ich dann folgendes erkannt.</p>
<p>Wieder taucht der Operator „mit Tieren verbunden sein“ als breite Säule auf, wieder wird von der Rate die telepathische Strahlung zum Tier gesendet, nur nicht meine! Im vertikalen Kanal ist sogar das allgemeine Informationsfeld für Tiere erschienen, sehr hochstehend und hat einen anderen Operator *67 damit beschäftigt, die Information Salzsäure in die Information „Flüchten“ zu ändern. Und so ist keine Salzsäure in der Nabelschnur, sondern nur der Befehl zu flüchten.</p>
<p>Ich habe noch ein ähnliches Beispiel mit extremem Blattlausbefall eines Baumes. Die wurden nicht vernichtet, sondern es wurde eine ausgewogene Balance zur Lebenskraft des Baumes und der Existenzberechtigung von Blattläusen hergestellt. Im Sommer waren sie dann gut für die Wespen. Und wieder waren es bestimmte Operatoren, die mäßigend auf die Blattläuse einwirkten. </p>
<p>Das sind sicher schöne Geschichten, aber zeigen will ich eigentlich, dass Radionik ein lebendiges System unter fremder Aufsicht ist. Im 1. Teil wurde schon demonstriert, dass die Intensität der heilenden Felder stark abnimmt, wenn der Körper den Einfluss nicht mehr braucht. Hier sollte noch deutlich werden, dass sich Externes mäßigend für Ordnung, Balance und Ausgleich zur Verfügung stellt.</p>
<p>Der nächste Bereich beschäftigt sich mit Materie. Rutengängern ist bekannt, dass jeder Gegenstand Körperfelder in verschiedenen Reichweiten und Qualitäten um sich hat. Irgendwann hat mich die Strahlung eines Holzaußenanstriches belästigt. Wegen andauernder Befindlichkeitsstörung sucht man die verursachende Wellenlänge und wird oft beim Unmöglichsten fündig. Es war ein nicht-biologischer Schutzanstrich vom Baumarkt. Nicht gut, wenn man auf so eine Strahlung sensibel geworden ist, da reichen dann auch anderswo kurze Berührungen. Heute hat Radionik geholfen:</p>
<p>d.Kann man Materie beeinflussen? Bei dem Thema hatte ich lange gezögert. Verbunden mit einer symmetrischen Rate „Kraft der Integration“ wird die Farbstrahlung invertiert geschrieben. Welches System baut sich jetzt auf? Analog dem Morphofeld taucht das allgemeine Informationsfeld in einer breiten Säule über der Rate auf und enthält geschichtet die Unterebene „Körperfeld Materie“. Den Kontakt zur Farbe hält der bekannte Operator *72 mit dem Befehl „klein bleiben“. War vorher die Reichweite 1 bis 2 m, ist sie jetzt nur noch 2 Fingerbreit am Holz zu ermitteln.</p>
<p>Auch hier hat etwas mitgeholfen, die Rate wurde so nicht formuliert. Mithilfe von wem und warum?</p>
<p>Jedes weitere Beispiel hätte seine Besonderheiten. Hier geht es aber um das Prinzip und das ist hoffentlich ausreichend geschildert worden. Soweit war das Praxis und Anwendung, was geschieht nun bei der Analyse?<br />
 </p>
<h3>Ein Radioniker analysiert</h3>
<p><div id="attachment_2701" class="wp-caption alignleft" style="width: 214px"><img src="http://www.radionik-newsletter.info/wp-content/uploads/2011/12/routineanalyse-mit-morphofeld.jpg" alt="Routineanalyse mit Morphofeld" title="Routineanalyse mit Morphofeld" width="204" height="270" class="size-full wp-image-2701" /><p class="wp-caption-text">Routineanalyse mit Morphofeld</p></div>Mit Absicht sitzt ein Mitglied der Britischen Radionikgesellschaft vor einem Lafferty Gerät. Es musste ein Erfahrener sein, damit sich auch die wahren Felder aufbauen, ganz wichtig für eine Grundsatzarbeit.</p>
<p>Hier führt er eine Routine Analyse aus, gut die Hälfte hat er hinter sich. Sein fernes Pferd ist das Ziel. Darum sehen wir auch ein braunes Feld „mit Tieren verbunden sein“. Es kommt vertikal von oben, umhüllt Gerät und Mensch und mündet in den nahen GNG Chip am Boden. Ich denke, es wird auch irgendwie beim Pferd sein. Nur, das hat der Radioniker nicht gerufen, es stellte sich von außen ein, so wie es bei den Beispielen b) und c) mit den Nacktschnecken deutlich wurde. Das Feld ist mit 0.3 sehr intensiv und könnte, je nach Ergebnis, in eine Operatorfunktion schlüpfen. In diesem Augenblick ist es nur präsent. Ein anderes Element, noch nicht dargestellt, beobachtet den Ablauf, vermutlich auch für dieses.</p>
<p>Direkt beteiligt ist wieder der *72er Operator, grau. Er führt das weiße morphogenetische Feld ans Gerät und zum Mensch. Genau dieses Schema gab es schon beim Almhof und wiederholt sich also auch bei Analysen. Dank der hohen Leinwand kann man viele Unterebenen des Morphofeldes ermitteln. Zu unterst, zwischen Hand, Gerät und Kopf, ist das Feld „Gesundung suchen“, mit 0.4 sehr aktiv. In der </p>
<p>3. Lage kommt es nochmal schwächer vor. Die morphogenetischen „Originale und Muster“ gibt es auch zweimal, im Augenblick etwas schwächer.<br />
Demnach wirkt das Morphofeld bereits mit. Es verfolgt die Analyse und sortiert schon mal die passenden Muster des Lebens. Vielleicht wieder sehr bildhaft gedeutet, aber aus der Position und den Intensitäten solcher Felder ist das einfach nahe liegend. Ganz oben wartet sogar seine Unterebene „ins Körperfeld einlagern“, mit J10 bestimmt noch nicht zugreifend.<br />
Theoretisch könnte man jetzt aufhören, Schema gefunden und externe Hilfen erkannt. So funktioniert also Radionik. Manches geht in Richtung einiger Radionik Theorien, anderen widerspricht es gehörig. Mein Vorteil war mein Handwerkszeug, den Ablauf über radiästhetische Wellenlängen festzuhalten und sie bildhaft darzustellen. Aber es hat sich mehr ergeben und das gehört auch zur Radionik.<br />
 </p>
<h3>War es das Bewusstsein des Radionikers?</h3>
<p><div id="attachment_2702" class="wp-caption alignleft" style="width: 208px"><img src="http://www.radionik-newsletter.info/wp-content/uploads/2011/12/sein-bewusstsein.jpg" alt="Sein Bewusstsein" title="Sein Bewusstsein" width="198" height="267" class="size-full wp-image-2702" /><p class="wp-caption-text">Sein Bewusstsein</p></div>Zuerst zum Radioniker. Wird die radionische Leistung von seinem Bewusstsein (BW) oder auch von seinem Unterbewusstsein (UBW) erbracht? Im Vorfeld hatte ich mich mit den Bewusstseinsfeldern dieser Person vertraut gemacht und ergänzte sie mit Erfahrungen aus anderen Situationen.</p>
<p>Auf dem Bild 4 sind normale Wahrnehmungsfelder. Das innere zeigt ein „konzentriertes Aufpassen“, das auch manche Probanden bei den Wissensshows im Fernsehen abstrahlen. Hier ist es die Einheit Kopf, Pendel und Gerät. Das größere Feld enthält 2 Wellenlängen, „Bewusstsein sucht“ und „alle Sinne arbeiten“. Erstaunlich wie auch die Füße mitgenommen werden, da schafft der ganze Körper, den Intensitäten nach aber nicht auf höchster Stufe.</p>
<p>Diese nächste Ausarbeitung auf Bild 5 verrät mehr. Vorher war es eine gespannte Alltagswahrnehmung, jetzt kommt seine unterbewusste Arbeit dazu, was sich durch die Ausdehnung und Anordnung der Felder verrät.</p>
<p>Das Feld „Unterbewusstsein offen für Informationen“ deckt fast das ganze Bild ab. In seinem großen Bereich liegen auch andere Erscheinungen, die ich nicht zeigen möchte. Diese breite Wahrnehmung ist schon beachtlich. Der Radioniker bekommt vermutlich alles mit, nur sein Tagesbewusstsein erfährt davon nichts. Ganz zu schweigen, dass er von so einem Aufbau nicht mal in der Theorie was weiß.<br />
Genauso interessant ist sein früher ermitteltes allgemeines UBW (ebenso grüner Rand, rosa Fläche). Es weitet sich zu den vorherigen morphischen Unterebenen „Originale und Muster“ und „Gesundung suchen“ und läuft weiter im Strang des Morphofeldes aufwärts. Bei der Lebendigkeit wollte ich dann noch sehen, was seine Seele jetzt macht. Hier deckt sie genau den gleichen Bereich ab, schon vielsagend.</p>
<p>Wenn man an einem Thema nah dran ist und einige Felder bereits geöffnet hat, kann man gut weiterermitteln. Woher bekommt nun der Radioniker seine Pendelantwort? Pendeln ist doch die große Unbekannte im Radionik Verfahren und ganz bestimmt die größte Hürde für Außenstehende. Auch der Vorläufer, ein ‚stick pad‘, verursacht die gleichen Denkprobleme! Damals im Kurs, als die Kiste verdrahtet war, wurde die Analysenkarte mit einem Kabel verbunden und darauf sollte man mit dem Pendel weiterarbeiten. Für mich absurd, aber sicher in bester Tradition.</p>
<p><div id="attachment_2703" class="wp-caption alignleft" style="width: 208px"><img src="http://www.radionik-newsletter.info/wp-content/uploads/2011/12/sein-unterbewusstsein.jpg" alt="Sein Unterbewusstsein" title="Sein Unterbewusstsein" width="198" height="265" class="size-full wp-image-2703" /><p class="wp-caption-text">Sein Unterbewusstsein</p></div>Also, die Pendelantwort erfolgt auch über solche BW Wellenlängen. Global Scaling lässt grüßen. Oft liegen die Strahlen eines Aspektes nah beisammen, weil sie sich, wie hier beim Bewusstsein, in einem breiten Strahlen Spektrum auf wenige Stellen mit ihren eigenen Zahlenmengen konzentrieren. Da wird es eng, nur Wellenlängen mit mehreren Kommastellen helfen weiter.</p>
<p>Gut zu sehen, das grüne Feld „UBW Pendel bestätigen“ geht von Hand und Kopf aus und schlängelt sich nach links oben. Sie wissen noch nicht was von dort hereinkommt. Es ist das allgemeine Informationsfeld, in diesem Fall das der Tiere. Das Pendel sucht also auf höchstem Niveau nach Antwort. Gezeigt wird dieses Infofeld im nächsten Abschnitt.</p>
<p>Wir können daraus erkennen, das Unterbewusstsein des Radioniker tastet die unbekannten Felder ab und befragt einige pendelsmäßig. Der Radioniker weiß aber nicht, was sich um ihn herum aufbaut. Die externen Felder sind freiwillig da und fördern so eine stimmige Arbeit. Sie entscheiden vermutlich auch über die „Muster und Originale“ für den Patienten, was letztlich die passenden Schwingungen für seine Heilung sind.<br />
 </p>
<h3>Kontrolliert ein externes Informationsfeld?</h3>
<p><div id="attachment_2704" class="wp-caption alignleft" style="width: 214px"><img src="http://www.radionik-newsletter.info/wp-content/uploads/2011/12/informationsfeld-tiere.jpg" alt="Informationsfeld Tiere" title="Informationsfeld Tiere" width="204" height="270" class="size-full wp-image-2704" /><p class="wp-caption-text">Informationsfeld Tiere</p></div>Diese rötlich unterlegten Strahlen nenne ich allgemeine Informationsfelder. Das sind die bisher höchsten Ebenen gespeicherter Information. Während das morphogenetische Feld sich mehr auf Form bilden und Form erhalten beschränkt, liegen im übergeordneten Informationsfeld auch Zeitebenen und Lebenspläne von Mensch, Tier und Pflanzen.</p>
<p>Auf diesem Bild ist es die Präsenz eines Infofeldes für Tiere, eigentlich ohne aktive Funktion. Allerdings beobachtet es in der violetten Blase das Geschehen. Die Blase deckt den Bereich Gerät und Mensch ab, aber auch die morphischen „Originale und Muster“ und die „Suche nach Gesundheit“. Vom Tisch aus läuft das Infofeld nach links in den Boden und vermutlich über das GNG Chip zum Pferd. So kann es eine Verbindung überwachen, die sich schon aus anderen Elementen aufgebaut hat. </p>
<p>Das wirft einige Fragen auf. Ist ein aufmerksamer und erfahrener Radioniker nicht genug? Wird seine Resonanz zum Pferd (nächstes Bild) nicht zur richtigen Rate führen? Wird das Morphofeld nicht die geeigneten Hilfen bereitstellen? Und wenn das schief geht, wird dann nicht der Operator „Verbunden sein mit Tieren“ lenkend eingreifen? Das sind doch alles schon die besten Akteure! Und trotzdem kommt aus einer anderen Richtung noch ein Informationsfeld für Tiere herein und scheint genauer hinzusehen. </p>
<h3>Die Reaktion des Pferdes</h3>
<p><div id="attachment_2705" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img src="http://www.radionik-newsletter.info/wp-content/uploads/2011/12/reaktion-pferd.jpg" alt="Reaktion Pferd" title="Reaktion Pferd" width="200" height="270" class="size-full wp-image-2705" /><p class="wp-caption-text">Reaktion Pferd</p></div>Jetzt etwas Leichteres. Ich wollte auch sehen, ob vom Pferd her eine Rückmeldung zum Gerät oder zum Radioniker erfolgt. Ich verwende eine Vortragsfolie, die 5 Minuten später den Sendevorgang zeigt, und erspare mir eine neue Zeichnung während der Routine Analyse. Ähnliche BW Felder des Tieres erschienen auch bei der Analyse. Dafür sind die des Radioniker jetzt verschwunden.</p>
<p>Es ergaben sich 4 Werte. Alle liegen in der gleichen BW Bandbreite von vorhin. Die Bedeutung musste ich abfragen. Ich habe anschaulich formuliert und sie lauten von oben nach unten: „Pferd: ich fühle etwas“, als engste gestrichelte Hülle. Als größere Hülle „das tut mir gut“ und „das trifft mein Problem“. Sie nehmen auch den Radioniker mit. Und alle kommen aus diesem kleinen GNG Kern im Boden.</p>
<p>Sie wissen ja, wenn man offen ist, kann man vieles Fühlen. Der Weg zu uns sieht vermutlich wie hier aus. Ab jetzt brauchen Sie sich nicht mehr zu fragen, wie etwas zu Ihnen kommt, wenn Sie sich eingestimmt haben.</p>
<p>Neben der radionischen Trägerwelle, die im 1. Teil (Seite 17) gezeigt wurde und die hier etwa die Gestalt der gestrichelten Pferde Antwort hat, wollte ich eine weitere Verbindung zwischen Tier und Gerät herausfinden.  Es ist das kleine violette Feld. Seine Wellenlänge gehört, wegen der Zahlen, zu einer der Schwerkraft Varianten. Alle Bereiche haben wieder die höchste Intensität.<br />
 </p>
<h3>Quarz nicht nur im Chip</h3>
<p><div id="attachment_2706" class="wp-caption alignleft" style="width: 208px"><img src="http://www.radionik-newsletter.info/wp-content/uploads/2011/12/der-chip-wird-lebendig.jpg" alt="Der Chip wird lebendig" title="Der Chip wird lebendig" width="198" height="265" class="size-full wp-image-2706" /><p class="wp-caption-text">Der Chip wird lebendig</p></div>Manchmal sieht man erst auf Fotos die wahren Zusammenhänge. Beim fernen Empfang und beim Senden war das GNG Chip mit seinen Quarzwellenlängen gut am Boden auszumachen. Jetzt, bei der Routine Analyse, kommen sogar seine Quarzsignale aus der GNG Kreuzung und umhüllen das Gerät samt Person. Von der Analyse existieren 10 Serienfotos, da kann man nachfassen. Anfangs waren alle 6 Quarzwellenlängen in dieser Form da, gegen Ende der Analyse werden sie weniger, zuletzt haben sie sich zurückgezogen.</p>
<p>Hat ein anderes Feld sie angewiesen, die Inhalte schon mal zu betrachten, bevor sie als Raten ins Gerät eingegeben werden? Lesen sie da mit und speichern unten schon was? Inzwischen haben sich auch die morphischen Strahlen von „Originale und Muster“ sowie „Gesundheit suchen“ am GNG Kern eingefunden. Das könnte doch heißen, dass sie dort bereits eingelagert werden, bevor der Radioniker ans Senden geht. Und tatsächlich, ein Gespräch mit ihm ergab, dass in dieser Phase bereits sogenannte &#8217;cause‘ und &#8216;worst case‘ Raten notiert aber noch nicht gesendet werden. Das sind seine vorgesehenen Balancierungen gegen die Quelle der Krankheit und die Stellen ihrer schlimmsten Auswirkung.</p>
<p>Das könnte auch erklären, dass trotz verschiedener Raten aus unterschiedlichen Ratensystemen meist gleich gute Heilresultate erzielt werden. Man darf annehmen, dass diese Unterebenen des Morphofeldes die eigentliche Information sind und die zieht bereits jetzt am Radioniker vorbei in die Bodeneinspeisung.</p>
<p>Sie sehen selbst, alles ist so bildhaft, aber auch so lebendig, dass man nur staunen kann. Ich könnte noch einige Abschnitte mit unbekannten Erscheinungen zeigen, aber ich kann sie nicht deuten. Ich weiß nur, dass sie dabei sind und vermutlich sogar zuerst erscheinen. Wer versteht schon den Kosmos und unsere Verschränkung dorthin? Mit den nächsten 2 Abschnitten  möchte ich Sie aber doch noch verunsichern.<br />
 </p>
<h3>Ist unser Sonnensystem eingebunden?</h3>
<p><div id="attachment_2707" class="wp-caption alignleft" style="width: 208px"><img src="http://www.radionik-newsletter.info/wp-content/uploads/2011/12/das-sonnensystem.jpg" alt="Das Sonnensystem" title="Das Sonnensystem" width="198" height="265" class="size-full wp-image-2707" /><p class="wp-caption-text">Das Sonnensystem</p></div>Eingangs steht, dass viele der Felder nicht auf der Erde zu Hause sind. Keiner muss das glauben. Aber ich würde gerne zeigen, wie ungewöhnlich sich unser Sonnensystem (SS) während der radionischen Arbeit verhält.</p>
<p>Ich kenne mich etwas aus mit unserer Resonanz zu den Planeten. Aus Untersuchungen der kosmischen Anbindung des Menschen, wiederum als Felder um seinen Oberkörper sichtbar gemacht, ergab sich eine verblüffende Nähe zur Astrologie.  Aus diesem Fundus heraus, zu dem es auch einen Vortrag gibt, würde ich die Situation so bewerten.</p>
<p>Die Wellenlängen von Sonne, Mond und allen Planeten strömen in einem breiten Band zur radionischen Analyse. Das baut sich erst bei Beginn der Analyse auf und endet mit ihr. So eine konforme Resonanz zu unseren Gestirnen gibt es nur bei wenigen Ausnahmen, schon gar nicht als eine 10 Minuten kurze Erscheinung. Ich habe beim Radioniker anschließend nachgesehen, seine planetare Resonanz war wieder normal und klein und bezog sich nur auf einige Planeten, teilweise von augenblicklichen Himmelsständen abhängig.</p>
<p>Da ist also wieder eine Erscheinung, die man nicht einordnen kann. Ich werde sicher nicht sagen, dass bei der Radionik unsere Gestirne mitbestimmen. Zuerst müsste man suchen, was sonst noch in dem gelben Kanal ist.</p>
<p>Meine Schlussbemerkung passt gut hierher. Ich weiß, ich habe oft in Richtung fremder Hilfe und externer Einflüsse interpretiert. Dagegen sehen sich viele Radioniker selbst bereits als multidimensional und würden annehmen, dass sie diese Felder generiert haben. Zur Kontrolle wäre das eine extra Versuchsserie. Aus meiner Sicht sind aber auch noch viele andere kosmischen Zugriffe erscheinen, die nicht jedem bekannt sind und nicht gezeigt wurden. Und so lasse ich es bei meiner Auslegung.<br />
 </p>
<h3>Radionik eine Erfindung der Neuzeit?</h3>
<p><div id="attachment_2708" class="wp-caption alignleft" style="width: 131px"><img src="http://www.radionik-newsletter.info/wp-content/uploads/2011/12/adorant-von-vorne.jpg" alt="Adorant von vorne" title="Adorant von vorne" width="121" height="251" class="size-full wp-image-2708" /><p class="wp-caption-text">Adorant von vorne</p></div>Damals im Almhof hatte ich das Buch „Wer sprach das erste Wort“ (6) gelesen. Die Suche nach schriftähnlichen Relikten geht bis zu 40.000 Jahre zurück. Es gab einige Funde, die an Zahlen erinnerten. </p>
<p>Es ist die Zeit der aussterbenden Neandertaler und Homo Sapiens hat Europa erreicht. Bevor kürzlich auf der Schwäbischen Alb die Venus und die Flöte in der gleichen Höhle bei Blaubeuren gefunden wurden, ist dieses 32.000 Jahre alte Elfenbein Plättchen (7) entdeckt worden. Vorne auf der Tafel ist ein Mensch mit erhobenen Armen abgebildet. Als Adorant würde er anbeten, ich meine, er könnte aber auch etwas empfangen. </p>
<p>Wegen der Venus und der Flöte musste die Archäologie mit einem jähen Kreativitätsschub fertig werden, der so gar nicht zu den zahnlosen, stinkenden und grunzenden Frühmenschen passte. Musik mit harmonischen Tonleitern, künstlerisch wohl geformte und sinnliche Plastiken und später beeindruckende Höhlen Malereien, wie war das möglich? </p>
<p><div id="attachment_2709" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><img src="http://www.radionik-newsletter.info/wp-content/uploads/2011/12/adorant-von-hinten.jpg" alt="Adorant von hinten" title="Adorant von hinten" width="120" height="259" class="size-full wp-image-2709" /><p class="wp-caption-text">Adorant von hinten</p></div>Auf der Rückseite befinden sich 4 Reihen mit jeweils 13, 10, 12 und wieder 13 Kerben, die am unteren Ende ein kleines Feld freilassen. Der Ausgräber Hahn schrieb zutreffend: „Bei einer rein ornamentalen und flächendeckenden Verzierung hätte man das untere Feld leicht noch ausfüllen können.“ Wie üblich wurde astronomisch, kalendarisch und kultisch spekuliert. Er schrieb aber auch von einer anderen Variante, einer eventuell „verschlüsselten Botschaft.“ Figuren mit vergleichbaren Darstellungen gibt es erst wieder 20.000 Jahre später.</p>
<p>Es war mein Spieltrieb, die Zahlen als radionische Rate zu betrachten, auf dem Bild 12 sehen sie wie ich damals auf der Buchseite vorgegangen bin:</p>
<p>Zuerst, weil auch an den Seiten der Tafel noch andere Zahlenkerben waren, wollte ich von der Rückseite pauschal eine globale Rate ermitteln. Die 4 kam gleich, dann wurde es nebulös. Man lernt, dass es dann nicht nur eine einzige Rate ist. Nach der 4 ergaben sich eine 42, 45 und 48. Alle drei sind mit 122 ergänzt worden. Da hatte ich nun 3 Raten gefunden, nur Ihre Bedeutung kannte ich nicht, woher auch, die Tafel ist ja 32.000 Jahre alt.</p>
<p>Mit Wellenlängen kenne ich mich besser aus und deshalb wandle ich sie. Kaum zu glauben, die untere Rate 48122 ergab die *72 von unserem Operator. Hier hatte ich bestimmt ohne Erwartungshaltung ermittelt. Ich beginne immer bei 0, zähle langsam hoch und merke, dass lange nichts kommt. So werden die Schritte größer, dann beginnt es zu bremsen bis die *72 zutrifft.</p>
<p>Aber auch die obere Rate 42122 ist ein Hammer, sie ist die Wellenlänge **9.24. Das war doch das „Wissen der Erde“, wie mir ein Baum erklärte. Die mittlere Wellenlänge ist ebenso von höchster Bedeutung, sie gehört zum allgemeinen Informationsfeld und stellt eine ihrer wichtigsten Ebenen dar.</p>
<p>Spontan fragt man sich, woher die das wussten? Das waren bestimmt keine grunzenden Frühmenschen, wie sie uns in den Medien gezeigt werden, sie waren v i e l weiter. Die Zahlen hier sind 3 wichtige Radionik Felder, 2 davon tauchen fast immer um die Geräte auf. Auch deshalb komme ich zu der Ansicht: Radionik kann keine Erfindung der Neuzeit sein und, nach meinen Ermittlungen, funktionierte sie auch nicht in allen Jahrhunderten.</p>
<p><div id="attachment_2710" class="wp-caption alignleft" style="width: 286px"><img src="http://www.radionik-newsletter.info/wp-content/uploads/2011/12/raten-und-wellenlängen-276x300.jpg" alt="Raten und Wellenlängen" title="Raten und Wellenlängen" width="276" height="300" class="size-medium wp-image-2710" /><p class="wp-caption-text">Raten und Wellenlängen</p></div>Dann wollte ich sehen, was die Rate 13-10-12-13 bedeutet. Es ergaben sich 4 Wellenlängen und alle beginnen mit 0.22. Die oberste war mir bekannt, es ist ein Globalwert unseres Sonnensystems. Der untere Wert auch, er kennzeichnet ferne Wesenheiten. Ihre Heimat ist die große Magellan Wolke (LMC), die nächste Galaxie zur Milchstraße. Darüber steht dann eine der Wellenlängen unserer Milchstraße.</p>
<p>Das Ergebnis war schon extrem, aber auch nicht zu glauben. Kann man das überhaupt prüfen? Nun, die Strahlung der Milchstraße ist immer da und bis auf wenige Fremdstellen überall im Raum und außerhalb zu finden. Für mich ein kleiner Beweis, wir sind ja Teil der Milchstraße. Die Strahlung des Sonnensystems verhält sich zeitweise genauso, immer ist sie aber auf dem GNG, zumindest in meiner näheren Umgebung. Das ist auffallend, aber noch kein Beweis. Das mit den Wesen von der LMC konnte ich auch irgendwie herausfinden, für mich wurde es ein kleiner Beweis, für den Leser bestimmt nicht.</p>
<p>Wie auch immer, da dürfen wir gerne jenen folgen, die zu der Erkenntnis gekommen sind, dass manche unserer Evolutionsschritte mit fremder Hilfe erfolgten. Einige werden das nicht gerne hören. Ein Blick zurück kann helfen. Wir fühlten uns doch Jahrtausende auf einer Scheibe und als der geometrische Mittelpunkt des Weltalls. Der Übergang zu einem neuen Weltbild war zäh und nicht rühmlich. Für die meisten sind die Erde und der Mensch heute noch immer das geistige Zentrum eines riesigen Universums. Wird die gleiche Egozentrik Bestand haben? Ich meine, die Wende ist eingetreten.</p>
<p>H. Grünfelder, Nußloch im September 2011.<br />
 <br />
<strong>Quellen</strong>:<br />
(1) Die Wellenlängen werden entweder als Zahl oder als Bedeutung angegeben. Sie sind die Einstellwerte (=EW) in Zentimeter auf einer Lecherantenne® nach R. Schneider. Diese werden über einen Schieber auf dem Paralleldrahtsystem einer Leiterplatte eingestellt und variieren so die empfangenen Wellenlängen. Man arbeitet dabei halb-physikalisch wie mit einer Rute. Die zugehörenden Wellen sind radiästhetische Wüst-Wellen. Innerhalb der eingetragenen Linien auf den Fotos sind solche EW flächig vorhanden. Entweder sind die EW bzw. Raten eingetragen oder ihre Bedeutung. J4 bedeutet z. B. die Intensitätsstufe 4. Nach oben nimmt die Intensität ab.<br />
Wer nicht gerne technisch denkt, kann sich solche EW auch als Frequenzen oder Schwingungen vorstellen. Das ist populär und anschaulicher, aber nicht ganz zutreffend.<br />
(2) Luc Bürgin „Der Urzeit Code“, Herbig Verlag 2007, von der Sache her lesenswert. Ich habe einige der dokumentierten Anomalien untersucht.<br />
(3) *72, warum? Ich scheue mich, bestimmte Wellenlängen publik zu machen. Ich bin mit diesen Feldern vertraut, nur was machen andere damit? Deshalb ersetze ich bei einigen EW Zahlen durch das Sternchen. Wirklich Interessierte werden sie herausfinden.<br />
(4) Dem morphogenetischen Feld liegt das Gedankengut von R. Sheldrake zu Grunde. Es ist ein formerhaltendes aber auch formbildendes Feld, in der die Ausgestaltung des gesamten Lebens gespeichert ist bis hin zu unseren gesellschaftlichen Normen. Bei unserem berührungslosen Heilverfahren passt seine Mitarbeit gut. Sonst erscheint es selten.<br />
(5) Im 1. Teil ab Seite 13 auf Bildern eingezeichnet. Unter einem Globalnetzgitter (=GNG) kann man sich eine Strahlenstruktur vorstellen, die sich wie ein überdimensionales Fischernetz über die Erde spannt. Die Maschenweite dieses Netzes beträgt in unseren Breiten 2 mal 2,50 Meter. Der Netzstreifen ist etwa 20 cm breit und wird als senkrechte Strahlenwand wahrgenommen. In der Radiästhesie ist es eines der wesentlichen Gittersysteme. Aber auch andere Denkrichtungen sehen im GNG einen wichtigen Informationsträger.<br />
(6) Martin Kuckenberg „Wer sprach das erste Wort“, die Entstehung von Sprache und Schrift, Theiss Verlag 2004.<br />
(7) Bildquelle: <a href="http://www.eiszeitkunst.de" target="_blank">www.eiszeitkunst.de</a> ® Adorant.</p>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 12:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Romanazzi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[gestellt an und beantwortet von Claudio Romanazzi MRadA Achtung: auch im Radionikforum werden Fragen gestellt und beantwortet! F.: Seit einiger Zeit arbeite ich in meiner Praxis mit radionisch informierten Bergkristallen, z.B. für die Beruhigung mancher ängstlicher Patienten in meiner Zahnarztpraxis. &#8230; <a href="http://www.radionik-newsletter.info/archiv/radionikfragen-aus-dem-vergangenen-monat-11-2011.php">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.radionik-newsletter.info/druckversion/faq-2011.11.pdf" target="_blank"><div id="attachment_1725" class="wp-caption alignright" style="width: 64px"><img src="http://www.radionik-newsletter.info/wp-content/uploads/2011/06/drucker1.gif" alt="PDF-Druck" title="PDF-Druck" width="54" height="56" class="size-full wp-image-1725" /><p class="wp-caption-text">PDF-Druck</p></div></a>gestellt an und beantwortet von Claudio Romanazzi MRadA</p>
<p><strong>Achtung</strong>: auch im <a href="http://www.radionik-internet-services.de/radionik-forum" title="zum Radionikforum" target="_blank">Radionikforum</a> werden Fragen gestellt und beantwortet!</p>
<p>F.: Seit einiger Zeit arbeite ich in meiner Praxis mit radionisch informierten Bergkristallen, z.B. für die Beruhigung mancher ängstlicher Patienten in meiner Zahnarztpraxis. Dabei kriegen sie einen größeren Bergkristall in die Hand während Ihrer Behandlung. Das Ergebnis ist auffällig positiv. Auch ohne dass ich mich irgendwie geäußert habe, was die im Kristall gespeicherten Informationen betrifft, nennt man nach Ablauf der Behandlung öfters genau die Qualitäten der radionisch eingespeicherten Affirmationen, die da durch mich eingegeben wurden: Entspannung, Akzeptanz, Vertrauen, loslassen von Angstenergie u.s.w. Speziell auch bei Kindern ist die Wirkung der programmierten Bergkristalle gut zu spüren. Ich gebe ihnen einen in die Hand und Sie beschreiben hinterher oft genau die Qualitäten die da einprogrammiert sind.<br />
Meine Frage ist: In wie weit könnten die durch mich eingespeicherten Informationen gelöscht werden, wenn ich nach Benutzung des Steins diese einige Zeit unter strömendem Wasser zur Entfernung der Aufgenommenen &#8220;Fremdenergie&#8221; (z.B. Angst, Spannung) des vorherigen Patienten abspüle?</p>
<p>A.: Nun, das kommt darauf an, was du programmiert hast. Wenn du eine begrenzte Haltbarkeit im Sinn hattest, als du den Stein programmiert hast, dann ist die Haltbarkeit begrenzt. Hast du eine &#8216;ewige&#8217; Haltbarkeit programmiert, ist sie ewig.</p>
<p>F.: Müsste ich vielleicht nach jeder Benutzung den Bergkristall deprogrammieren und wieder neu programmieren? Oder vielleicht erst nach z.B. 10 x Benutzung?</p>
<p>A.: Je nach dem, was du als Ausgangsprogrammierung gemacht hast. Ich persönlich würde wegen der Vereinfachung der Praxisabläufe eine &#8216;ewige&#8217; Programmierung vorziehen. ABER ich würde die Haltbarkeit der Information zunächst einmal in der Woche, später einmal im Monat überprüfen, denn man kann nicht wissen, was dein Unterbewusstsein in dem Moment, als du die radionische Projektion für den Stein gemacht hast, für stärkende oder schwächende Gedanken hatte. Falls sich die Stärke der Information geändert hat, dann neu aufbauen. Schau auch mal auf diesen Artikel im Newsletter, in dem Dr. Thomas Lux ebenfalls die Haltbarkeit seiner radionischen Steinprogrammierung bespricht: http://www.radionik-newsletter.info/archiv/astrologische-radionik.php.<br />
Ich würde auch testen, ob die Angst oder andere Gefühle vom Patienten auf deine Steine gebracht wurden, denn immerhin hatten sie ihn ja in der Hand. Somit bleibt auf alle Fälle das Abspülen. Rein vorsichtshalber würde ich deine Steine nach Benutzung jedoch generell eine radionische Reinigungsprozedur durchlaufen lassen.</p>
<p>- &#8211; -<br />
F.: Ich bin Heilpraktikerin und klassische Homöopathin und habe einige Fragen zur Herstellung elektronischer oder radionischer Homöopathie. Es wäre schön, wenn Sie mir weiterhelfen könnten.<br />
Ich suche einen Hersteller, der Informationen eines homöopathischen Mittels (in aufsteigenden Potenzen) radionisch oder elektronisch auf eine Wasser/Alkohol Mischung aufspielen kann. Diese Mischung soll dann mit flüssigen Nahrungsergänzungen (vor oder nach der Aufprägung) ergänzt werden.<br />
Dazu habe ich folgende Fragen:<br />
1.  Wie lange bleibt die Schwingung in der Mischung?<br />
A.: Das ist schonmal eine interessante Frage. Wie David Tansley in &#8216;Dimensionen der <strong>Radionik</strong>&#8216; schildert, kann man die Qualität homöopathischer Mittel testen, indem man sie an den 0-Punkt eines Maßbandes stellt und mit dem Pendel die Ausdehnung der Aura misst. Dann legt man einen Magneten an das Mittel &#8211; sagen wir 20 Sekunden &#8211; und misst dann wieder. Je geringer die Schrumpfung der Aura ausfällt, desto besser das Mittel, weil es äußere Einflüsse am besten kompensiert hat. Denn was nutzt das beste Mittel, wenn seine Kompensationsfähigkeit den Transport schon nicht übersteht?. </p>
<p>Der Unterschied zwischen klassischer Homöopathie und Radionik ist der, dass die Mittel klassischer Homöopathie von Magnetfeldern beeinträchtigt werden kann, die der Radionik nicht. Mit anderen Worten, es besteht keinerlei materielle Verbindung zwischen den aufgeprägten Informationen und der Materie des Trägerstoffes. Daher &#8230; </p>
<p>F.: Ist es von der Wirkung und Haltbarkeit her mit der klassischen Homöopathie vergleichbar oder ist sie flüchtiger?<br />
A.: &#8230; ist die Haltbarkeit der radionisch simulierten (so der Fachausdruck) Mittel nur von der Absicht des herstellenden Radionikers abhängig. Wenn Sie mit der Einstellung an die Sache gehen, dass das ja doch nicht so viel hält, dann wird das auch so sein! Wenn Sie die Einstellung haben, das hält ewig, dann wird das ebenso so sein. Daher am besten die Haltbarkeit in die herstellende Affirmation oder Rate mit einbauen.</p>
<p>F.: 2. Welches Gerät würde sich für diese Aufgabe eignen?<br />
A.: Jedes beliebige Radionikgerät, das den Radioniker in seiner Arbeit unterstützt.</p>
<p>F.: 3. Wie ist die rechtliche Situation (freiverkäuflich oder apothekenpflichtig) und wie deklariert man in so einem Fall das Fläschchen (Nahrungsergänzung)?<br />
A.: Ich würde reinschreiben, was drin ist. Drin ist eine Nahrungsergänzung! Wenn Sie noch weiter gehen wollen, dann bezeichnen Sie den Inhalt der Flasche als Informationsträger, nicht wissenschaftlich anerkannt und nicht mit den heute anerkannten Nachweismitteln nachweisbar. Apothekenpflicht &#8211; nein, denn Sie stellen kein Medikament im Sinne des Gesetzes her (dies ist übrigens keine rechtliche Beratung!). </p>
<p>F.: 4. Welche Mengen könnten maximal auf diese Weise hergestellt werden?<br />
A.: Beliebig.<br />
F.: 5. Mit welchen Kosten müsste man pro 50 ml Fläschchen rechnen?<br />
A.: Kosten des Radionikers und die Materialkosten. Ich würde bei der Herstellung sowieso anders vorgehen. Ich würde zuerst die Mischung / das Trägermaterial fertig stellen (lassen). Anschließend würde ich dieses informieren. Damit stellen Sie sicher, dass Sie keine wie immer gearteten hygienischen Probleme bekommen.</p>
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		<title>Radionikfragen aus dem vergangenen Monat 10.2011</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 12:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Romanazzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oktober 11]]></category>
		<category><![CDATA[fragen aus dem vergangenen monat 10.2011]]></category>
		<category><![CDATA[Radionik]]></category>

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		<description><![CDATA[gestellt an und beantwortet von Claudio Romanazzi MRadA Achtung: auch im Radionikforum werden Fragen gestellt und beantwortet! F.: Kann man die  persönliche Rate (Basis 64) mit dem Zustand der göttlichen Norm vergleichen? A.: Wenn du mir &#8216;göttliche Norm&#8217; definierst, könnte &#8230; <a href="http://www.radionik-newsletter.info/archiv/radionikfragen-aus-dem-vergangenen-monat-10-2011.php">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p><strong>Achtung: auch im <a href="http://www.radionik-internet-services.de/radionik-forum" title="zum Radionikforum" target="_blank">Radionikforum</a> werden Fragen gestellt und beantwortet!</strong></p>
<p>F.: Kann man die  persönliche Rate (Basis 64) mit dem Zustand der göttlichen Norm vergleichen?<br />
A.: Wenn du mir &#8216;göttliche Norm&#8217; definierst, könnte ich dir vielleicht eine Antwort geben &#8230;</p>
<p>F.: Gott hat uns nach seinem Ebenbild erschaffen, also zurück zum Ursprung.<br />
A.: Dann natürlich nicht, denn wir sind ja sehr begrenzt auf die Welt gekommen, um Aufgaben zu lösen, die uns näher zum Ideal bringen, nicht wahr. Insofern ist die persönliche Rate des Basis 64 Radionikanalyse-Systems eher die Idealform der uns in diesem Leben möglichen Entwicklungsmöglichkeiten. Von Gott sind wir dann noch so universumsweit entfernt, das wird noch viele Leben  (und nicht nur als Menschen) dauern &#8230;</p>
<p>Bei dieser Gelegenheit eine ganz allgemeine Anmerkung zu Raten oder radionisch projizierten Affirmationen:<br />
Raten stellen immer den Idealzustand zum Beispiel eines Organs dar. Das bedeutet jedoch nicht, dass jeder so ein ideales Organ haben kann. Denn das kann ja nur so ideal sein, wie es (feinstofflich) der persönliche Ätherkörper oder (schulwissenschaftlich) das persönliche Set an Genen zulässt. Jemand mit genetischen Defekten (die sich selbstverständlich auch feinstofflich äußern) wird normalerweise nicht in der Lage sein, entsprechend ideale Organe zu entwickeln.</p>
<p>Sicher, es gibt Verfahren, um das doch zu erreichen. Die Frage ist nur, ob sich jemand die Mühe macht, denn geschenkt bekommt man das nicht. So ist zum Beispiel aus dem Tao Yoga (Mantak Chia) bekannt, dass man verlorene Zähne nachwachsen lassen kann, wenn man bestimmte Bedingungen erfüllt. Diese sind gar nicht so schwer zu erfüllen, man muss &#8216;nur&#8217; den so genannten &#8216;kleinen Kreislauf&#8217; (das ist eine Energiebahn, die vom Nabel nach unten um den Körper herum über den Kopf wieder zum Nabel führt – in der Akupunktur Gouverneur- und Lenkergefäß) aktivieren, sich des Energieflusses dort bewusst werden und ihn dann generell (in diesem Fall zu den Zahnknospen) lenken können. Viele können das nach einem Seminar spontan, andere müssen üben. Nichtsdestotrotz ist das eigentlich eine einfache Sache, doch ich kenne niemanden, der das macht. Da ist es wohl doch einfacher, sich unter Schmerzen und Einsatz von Finanzmitteln ein Implantat einsetzen zu lassen. Zwischenfazit: nicht immer wollen wir in unserem Leben das Optimum erreichen und geben uns – trotz Nachteilen – mit dem Zweit- oder Drittbesten zufrieden.</p>
<p>Was machen wir also, wenn wir für unsere Klienten und Patienten Raten oder Affirmationen projizieren? Wir projizieren das Idealbild, das erreicht werden soll im Kontext derjenigen Person, die es betrifft. Ohne erhöhten Aufwand (der Person selbst) kann maximal der Zustand erreicht werden, der von der Anlage her vorgesehen ist. (was durchaus mehr sein kann, als die Person selbst je erlebt hat, aber das ist eine andere Geschichte).</p>
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		<title>Mit Radionik Probleme lösen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 12:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Romanazzi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Radionik]]></category>

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		<description><![CDATA[Probleme, Probleme und die Radionik Verallgemeinert man die medizinische Problemstellung, unter der die Radionik aus ihrer geschichtlichen Herkunft ja meist betrachtet wird, dann haben wir es bei der Radionik tatsächlich mit einer Methode zu tun, die man mit Fug und &#8230; <a href="http://www.radionik-newsletter.info/archiv/mit-radionik-probleme-loesen.php">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.radionik-newsletter.info/druckversion/mit-radionik-probleme-loesen.pdf" target="_blank"><div id="attachment_1725" class="wp-caption alignright" style="width: 64px"><img src="http://www.radionik-newsletter.info/wp-content/uploads/2011/06/drucker1.gif" alt="PDF-Druck" title="PDF-Druck" width="54" height="56" class="size-full wp-image-1725" /><p class="wp-caption-text">PDF-Druck</p></div></a><br />
<h2>Probleme, Probleme und die Radionik</h2>
<p>Verallgemeinert man die medizinische Problemstellung, unter der die <strong>Radionik</strong> aus ihrer geschichtlichen Herkunft ja meist betrachtet wird, dann haben wir es bei der Radionik tatsächlich mit einer Methode zu tun, die man mit Fug und Recht als DIE Problemlösungsmethode &#8216;per se&#8217; bezeichnen könnte.</p>
<p>Das mag für den Einen oder anderen schwer zu begreifen sein, jedoch ist das tatsächlich so. Auch in der Literatur und im radionischen Angebot stelle ich fest, dass – nicht nur aus gesetzlichen bedingten Gründen – Radionik jenseits medizinischer Problemstellungen angeboten wird. Es ist einfach zu verführerisch, wenn man die Methode Radionik zur Verfügung hat, einfach alles damit anzugehen, was einem über den Weg läuft. Nun, wird der hoffnungsvolle Radionikaspirant an jedem ihm begegnenden Thema testen, was seine Radionik taugt, und natürlich auch das anbieten, was ihm am besten gelingt.</p>
<p>Nicht dass man eine Naturbegabung einfach so auf jedes Thema übertragen könnte, das geht nicht, denn je komplexer das Thema ist, desto mehr Vorwissen benötigt man, um die Situation radionisch korrigiert zu beschreiben. Und nicht immer ist dabei gesagt, dass das Ergebnis den eigenen Erwartungen entspricht, denn – ohne jetzt den &#8216;richtigen&#8217; Fachleuten zu nahe treten zu wollen – es gibt mehr unter der Sonne, als wir uns mit unserem kleinen Bewusstsein vorstellen können.</p>
<p>Beispielsweise hatte ich in meinen radionischen Spritsparversuchen alle mir vorstellbaren möglichen Affirmation in Raten umgewandelt und auf mein Auto projiziert. Das hatte schon recht beachtliche Einsparungen gebracht. Jedoch war eine der weiteren Einsparpotenziale, die mir im Verlauf der Aktion einfielen, auch eine Gewichtsreduktion des Wagens. Das Auto wog laut Papieren ca. zwei Tonnen (!). Durch Entfernen überflüssiger Accessoires (zum Beispiel der Halterung für ein Ersatzrad außen an der Hecktür) konnte ich ca. 300kg einsparen und dadurch eben auch die Energie, welche ich beim Fahren des Autos zum Bewegen des Gewichts gebraucht hätte. Ich sehe diese Idee der Gewichtsentlastung nun überhaupt nicht außerhalb meiner radionischen Bemühungen, sondern ganz im Gegenteil vollkommen integriert, obwohl ich davon in meinen Affirmationen nichts ausgedrückt hatte.</p>
<p>In unserer mit Problemen überladenen Welt ist die Radionik ein wahrer Segen. Spritsparen gut und schön, aber ist da nicht noch dies und das und jenes und überhaupt? Ich könnte wetten, dass jeder meiner Leser seine eigenen Problemfelder hat. Aber – haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, sie radionisch anzugehen? Ich weiß, öffentlich und jenseits medizinischer Themen wird radionisch begleitetes Coaching, radionische Wasserbehandlung und Radionik im Gartenbau und in der Landwirtschaft angeboten. Dazu hier ein paar Einzelheiten:</p>
<h3>Radionik und Coaching</h3>
<p>Zur Erklärung, um was es bei diesem Thema geht, hier ein Ausschnitt aus Peter W. Köhnes Buch Phänomen Radionik:</p>
<p>„Der Begriff Coaching ist aus dem Englischen abgeleitet und bedeutet so viel wie „begleiten“ <engl. coach - (priv.) Training, Betreuung>. Coaching ist heute eine professionelle Begleitung einer Person oder Personengruppe auf deren (eigenem) Weg. Es dient dazu, die vollen Potenziale jeder einzelnen Person zu erkennen  und zu verwirklichen. Aber Achtung: Coaching ist weder eine Psychotherapie noch eine Heilbehandlung! Sicher aber kann ein Coaching Impulse setzen, um wieder ‚heil’, wieder ‚ganz’ zu werden. Dies kann dadurch erreicht werden, dass das körperlichgeistige Gleichgewicht, die Harmonie, wieder hergestellt wird.</p>
<p>Coaching ist ein auf persönlicher, partnerschaftlicher Ebene stattfindender Entwicklungsprozess und befähigt jede einzelne Person, Visionen zu erkennen und zu entwickeln, die eigenen Ressourcen zu entdecken und zielorientiert einzusetzen, ebenso individuelle Lösungen und Ergebnisse sowohl im beruflichen als auch im persönlichen, privaten Leben zu realisieren. Das Coaching dient weiterhin zur Förderung und Steigerung der eigenen Fähigkeiten, Talente  und Neigungen des Teilnehmers.“</p>
<p>„Erfasst denn das Coaching alle Existenzebenen, wie du sie beschrieben hast?“ fragte ich dazwischen.</p>
<p>„Das normale Coaching, das im allgemeinen angeboten wird, nicht. Das hängt von der Methoden-Vielfalt des Coachs ab, ob diese alle Ebenen erfassen kann. Ein ganzheitliches Coaching auf Basis aller drei Existenzebenen führt weiter, ich würde es z. B. Geistigspirituelles Coaching (GS-Coaching) nennen, denn eine wirkliche Ganzheitlichkeit ist nur gegeben, wenn alle Ebenen durch die angewandten Methoden erfasst werden. Geistig-spirituelles Coaching geht mehr in die Tiefe der geistig-spirituellen Erfahrungsbereiche und stellt auch die Fragen nach dem Wie und dem Warum. Die Antworten auf diese Fragen sind der Schlüssel zur Lösung der Schwierigkeiten und Probleme im privaten wie beruflichen Leben. Dass dies mit einer konsequenten Arbeit des Klienten an sich selbst verbunden ist, versteht sich von selbst. Das Ergebnis ist eine Läuterung und die Erkenntnis, dass wir selbst die Initiatoren unseres Lebens sind und damit alle Möglichkeiten haben, unseren persönlichen und beruflichen Weg zu meistern. Geistigspirituelles Coaching (GS-Coaching) kannst du für jeden Personenkreis einsetzen, für Manager und Privatpersonen, für Paare und Teams und das für alle Altersgruppen, denn wie du weißt, hört die spirituelle Entwicklung nie auf und öffnet immer neue Wege und Möglichkeiten. [Zitat Ende]</p>
<p>Und noch ein Zitat aus dem Klientenunterlagen des GS-Coachings:<br />
[...] Etwas, das sich über längere Zeit entwickelt hat, verschwindet nicht einfach im Handumdrehen. Es ist eine weitreichende Ursachenforschung erforderlich. Um das angestrebte Ziel zu erreichen, bedarf es daher einer intensiven Arbeit und Bewusstseinsänderung durch DICH. Ich helfe Dir dabei, dieses Ziel zu erreichen mit allen Mitteln, die mir zur Verfügung stehen, …<br />
… dem GS*COACHING, mit dem ich Dich begleite, bis wir das gesetzte Ziel erreicht haben,<br />
… dem regelmäßigen Gespräch, in dem wir immer wieder den aktuellen Stand unserer Arbeit anschauen und die nächsten Schritte festlegen,<br />
… der radionischen Arbeit, mit der ich die aktuelle Situation analysieren und harmonisieren kann,<br />
… der radionischen Balancierung (Re-Informations-Therapie®), mit der Veränderungen im Ener­gie­feld korrigiert werden können und damit auch Beschwerden verschwinden, die auf Ver­ände­rungen und Unausgewogenheiten des Energiefeldes und des Bewusstseins zurückzuführen sind,<br />
… den radionischen Informationsmitteln, die die Informationen der radionischen Balancierungen enthalten und über die ultrafeinstoffliche Ebene wirken [...]<br />
Ich denke, hier wird klar, dass Radionik und Coaching eine komplexe Wissenschaft ist, die man nicht im Vorbeigehen ausüben kann. Der Coach muss selbst alle Schritte, die er vermitteln will, durchlaufen haben und damit dem Klienten voraus sein. Und natürlich ist die Radionik das Mittel, um Ursachenketten zu ermitteln und dann anzugehen1.</p>
<h3>Radionik und Wasserbehandlung</h3>
<p>Über Wasserbehandlung ist ja schon viel geschrieben worden. Es geht meist darum, unser Industriewasser, das vor allem in den Großstädten durch die Hausleitung kommt, wieder zu beleben, Schadinformationen zu löschen/beseitigen und naturgemäße Informationen einzubringen. Dazu gibt es mehr oder weniger aussagekräftige Werbebotschaften in den einschlägigen Magazinen, welche den radionischen Teil der Geschichte schamhaft verschweigen.</p>
<p>Ganz anders die Firma gara (http://www.gara.de) aus dem Allgäu, die ich hier beispielhaft kurz vorstelle. Eigentümer, Entwickler und Landwirt Raffael Schindele hat aus Neigung und entsprechender Forschung eine Firma aufgebaut, die ungeniert über radionische Wasseraufwertung spricht. Seine Kunden kommen inzwischen aus der ganzen Welt und nicht wenige &#8216;wässrige&#8217; Großprojekte sind inzwischen im Gange oder erfolgreich abgeschlossen. Über seine Geschäftsgeheimnisse hat Raffael mich natürlich nicht informiert (Doppeldeutigkeit her durchaus beabsichtigt), jedoch gibt ihm der Erfolg Recht!</p>
<h3>Radionik in der Landwirtschaft</h3>
<p>Teilweise überschneidet sich dieses Gebiet mit der nächsten Überschrift, macht aber nichts. Die Gebiete sind jedes für sich so groß, dass man sich radionisch darin mehrfach spezialisieren könnte, ohne dass es zu Überschneidungen kommt. Auch hier beispielhaft eine Firma, die Firma Onergon von Rainer Esser. Aufgebaut hat sie Josef Esser, Heilpraktiker, Sonderpädagoge und vielseitig interessierter Radioniker. Sein Sohn Rainer hat die Firma übernommen und betreut landwirtschaftliche Betriebe bei Schwierigkeiten aller Art. Ich möchte meine Leser hier nicht langweilen und verweise auf <a href="http://www.radionik-newsletter.info/archiv/praktische-radionik-in-der-landwirtschaft.php" title="zum Landwirtschaftsartikel" target="_blank">den ausführlichen Artikel</a>.</p>
<h3>Radionik mit Tieren</h3>
<p>Speziell in den USA und in England wurden, seit es die Radionik gibt, Tiere behandelt. Ok, es ist ein medizinischer Aspekt, jedoch wird dieser meist sehr unmedizinisch auf ganze Tierherden angewandt. Aus heutiger Sicht ist es natürlich tierschutzwidrig, zum Beispiel Rinder auf so engem Raum zu halten, dass es zu Krankheitsfällen kommen muss. Andererseits war/ist das die Realität, mit der wir leben müssen. Und ja, wir können das Los der Tiere radionisch verbessern.</p>
<p>Als Beispiel sei die &#8216;Story&#8217; einer englischen Rinderherde erzählt, die im Winter stets schwere Probleme mit Husten hatte. Nach radionischer Intervention blieben die Todesfälle(!) aus und der Medikamentenverbrauch konnte um die Hälfte reduziert werden. Ich lerne daraus, dass es auch radionische Anwendungen gibt, die auch anders und wahrscheinlich besser und nachhaltiger gelöst werden können. Andererseits ist es besser als gar nichts zu tun, wenn man etwas tut.</p>
<p>Eine Tierproblematik ganz anderer Art sind Ohrwürmer, vor allem dann wenn sie in solchen Massen auftreten, dass sie sehr lästig werden. Auch hier will ich es bei einem Link belassen, um den Stoff nicht immer und immer wieder wiederzukäuen. Wie mit der Situation umgegangen wurde, <a href="http://www.radionik-newsletter.info/archiv/fragen-aus-dem-vergangenen-monat-07-2010.php" title="zu den Ohrwürmern" target="_blank">lesen Sie hier</a>.</p>
<p>Ich bin ganz sicher, dass es noch sehr viele andere radionische Tieranwendungen gibt. Es gibt einige Tierärzte, die mit großem Erfolg radionisch arbeiten. Tierheilpraktiker sind da sicherlich noch zugänglicher und ich kenne einige davon (u.A. meine Frau, die radionische Pferdeanalysen und -behandlungen durchführt), deren Ruf schon über die Landesgrenzen hinaus bekannt sind.</p>
<h3>Was gibt es noch?</h3>
<p>Nun, es werden zum Beispiel radionische Firmenbehandlungen angeboten. Mir ist jedoch bisher kein Bericht bekannt, in dem ein Fall und dessen Ausgang beschrieben wird. Daher hier von mir zwei kleine Beispiele:</p>
<p>Fall 1: Bei einem Therapeutenzusammenschluss aus 16 Mitgliedern, die zusammen in einem Haus praktizierten, knirschte es im Getriebe. Die erhofften Synergien blieben aus, bei einigen trat akuter Finanzmangel auf und überhaupt stritt man sich nur noch. Ich wurde gebeten, eine Analyse der Situation anzufertigen und zur Lösung der Situation nach den Ergebnissen radionisch beizutragen.</p>
<p>Die Radionikanalyse ergab ein schreckliches Bild. Praktisch jeder der Therapeuten war darauf bedacht, sein eigenes Schäfchen ins Trockene zu bringen (kein Wunder, dass da Synergien ausblieben) und man arbeitete teilweise auch mehr oder minder absichtlich und bewusst gegeneinander. In diesem Tohuwabohu Ordnung zu schaffen hielt ich für nicht möglich, in meinem Bericht riet ich zur Auflösung der Konstellation. Dem folgten die Auftraggeber, sie hatten wohl schon selbst gemerkt, dass es so nicht weiterging und brauchten nur noch eine Bestätigung von anderer Seite, um den Entschluss endgültig zu fassen.</p>
<p>Fall 2: &#8230; war ganz ähnlich gelagert. Eine Gruppe von deutschen Golfcoaches, die an der Costa del Sol (spanische Südküste) mit Radionik und Golftraining Fuß fassen wollte, kam nicht recht in Schwung. Es hakte jedoch an Zusammenarbeit, an der gemeinsamen Darstellung nach Außen und an einem für alle tragbaren gemeinsamen Konzept.</p>
<p>Auch hier ergab die Radionikanalyse, dass es mehr um eigene Belange ging als um das gemeinsame Projekt. Einzig und allein der Sekretärin konnte man wirklich guten Willen bescheinigen. Auch hier mein Rat: Auflösung. Er wurde befolgt und so war mal wieder ein viel versprechendes Projekt zu Ende gegangen, ohne dass radionische Verbesserungen des Golftrainings zum Tragen und damit an die Öffentlichkeit kamen. Schade! Das Konzept war gut, es waren die Teilnehmer, an dem es letztlich gescheitert ist.</p>
<p>Die hier geschilderten kleinen Fälle sind wirklich klein. Was wäre, wenn man eine Firma mit 1000 Mitarbeitern radionisch überprüfen müsste? Hier gibt es meines Wissens keine Berichte, geschweige denn Aufträge/Ergebnisse. Und wenn es doch mal solche Riesenverfahren gegeben hat, dann weiß ich nichts davon (ich hoffe hier natürlich auf Widerspruch aus der Leserschaft – das würde ich nur zu gerne veröffentlichen).</p>
<h3>Zwischenfazit</h3>
<p>Der rein medizinischen Ecke ist die Radionik inzwischen entwachsen, obwohl der Hauptteil noch auf die eine oder andere Weise damit zu tun hat. Doch kommen wir nun zu anderen Anwendungen, von denen ich Kenntnis habe und die höchst erstaunliche Ergebnisse gezeigt haben.</p>
<h3>Radionik im Frisiersalon</h3>
<p>Ein ehemaliger Schüler von mir besaß (damals) in Hannover einen Frisiersalon. Er ist Friseurmeister und somit kann man davon ausgehen, dass er sein Handwerk versteht. Er kam auf die Idee, seine Haarwaschmittel (der Firma Wella) radionisch aufzuwerten. Das erledigte er mit unserem damals noch etwas primitiven Radionikgerät der Deutschen Radionikschule (gibt es heute nicht mehr). Das Ergebnis – die Haare seiner Kundinnen glänzten dermaßen gut, dass sich keiner erklären konnte, wie das zustande kam. Er verwandte normales Haarwaschmittel aus dem Supermarkt und setzte keine stofflichen Substanzen hinzu. Auch der Firma Wella blieb das nicht verborgen. Sie setzte eine Prämie von damals 20.000 DM für die Untersuchung der nun aufgewerteten Substanz aus. Diese Untersuchung blieb jedoch ohne Ergebnis. Mit anderen Worten, weil man nichts finden konnte, konnte man sich nicht erklären, wie der verbesserte Glanz zustande kam. Die Untersuchung wurde daraufhin abgebrochen.</p>
<h3>Radionik und Autoreifen</h3>
<p>Ein schweizer Kollege behandelte seine Autoreifen mit Radionik auf Haltbarkeit. Diese Behandlung war so erfolgreich, dass auch hier wieder eine Untersuchung, diesmal mit dem Wert von 50.000 SFr beauftragt wurde. Die Reifen wurden in ihre Grundbestandteile zerlegt und diese dann ausgiebig untersucht. Auch hier wurde die Untersuchung schließlich ohne Ergebnis abgebrochen und so verlief die Geschichte im Sande.</p>
<p>Auch ich selbst hatte im Zuge meiner Spritsparversuche mit Radionik meine Autoreifen radionisch haltbarer gemacht. Der letzte Kilometerstand vor dem Verkauf des Wagens &#8211; was die Reifen anging &#8211; war 80.000km. Mit dieser Kilometerleistung bin ich dann noch anstandslos durch den TÜV gekommen.</p>
<h3>Haltbarkeit von Batterien und Radionik</h3>
<p>Dies ist hier nur ein kurzer Abschnitt, denn was soll man mehr sagen, als dass ganz normale Uhrenbatterien, die normalerweise ein Jahr halten, diese Frist plötzlich um mindestens 50% überschritten. Das Verfahren ist ganz einfach:</p>
<ul>
<li>neue Uhrenbatterie kaufen,</li>
<li>Aufkleber mit dem aktuellen Datum darauf kleben,</li>
<li>in eine Uhr einbauen und warten &#8230;</li>
<li>&#8230; bis die Lebenszeichen der Uhr nachlassen.</li>
<li>Dann Batterie entnehmen und</li>
<li>Datum ablesen &#8230;</li>
<li>&#8230; und sich wundern, um wie viel Zeit diese Batterie über ihre normale Lebenszeit hinaus gehalten hat.
</ul>
<p>Leider ist das Verfahren ziemlich langweilig, denn man muss mindestens 18 Monate warten, bis man ein Ergebnis hat und auch dann ist dieses so klein (ist ja nur eine kleine Batterie), dass es der Erwähnung nicht Wert zu sein scheint.</p>
<p>Ich schließe hier meine kleine Exkursion über Radionik und die Probleme des Alltags, nicht ohne zu erwähnen, dass es auch sehr exotische Radionikprojekte gab und gibt. So hat beispielsweise – ebenfalls ein ehemaliger Schüler von mir – den Muschelbesatz an Schiffsrümpfen radionisch erfolgreich eingedämmt. Näheres <a href="http://www.radionik-newsletter.info/archiv/fragen-aus-dem-vergangenen-monat-05-2007.php" title="zur radionischen Behandlung von Muschelbesatz" target="_blank">kann man hier nachlesen</a>. Das ist sicherlich nicht alles, aber die vielen kleinen Berichte zeigen, dass die Radionik nun wirklich nicht mehr nur medizingebunden ist.</p>
<p>Letztlich stellt sich hier die Frage, „Quo vadis Radionik?“ und die Antwort muss heute lauten, „Wir wissen es (noch) nicht!“ Sicher ist nur eines, es wird experimentiert und ausprobiert, was geht. Und so wird die Radionik immer weiter entwickelt.</p>
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		<title>Vorwort 10.2011</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 11:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Romanazzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oktober 11]]></category>
		<category><![CDATA[Vorwort Oktober 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal werde ich von Themenfremden gefragt, wo denn die Radionik ihre Grenzen hat. Das hat mich zu dem zu dem in dieser Ausgabe enthaltenen Hauptartikel &#8216;Mit Radionik Probleme lösen&#8217; inspiriert. Der Inhalt ist in keinster Weise vollständig, sicherlich kann der &#8230; <a href="http://www.radionik-newsletter.info/archiv/vorwort-10-2011.php">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.radionik-newsletter.info/druckversion/Radionik-Newsletter-System-2011.10.pdf" target="_blank"><div id="attachment_1725" class="wp-caption alignright" style="width: 64px"><img src="http://www.radionik-newsletter.info/wp-content/uploads/2011/06/drucker1.gif" alt="PDF-Druck" title="PDF-Druck" width="54" height="56" class="size-full wp-image-1725" /><p class="wp-caption-text">PDF-Druck</p></div></a>Manchmal werde ich von Themenfremden gefragt, wo denn die <strong>Radionik</strong> ihre Grenzen hat. Das hat mich zu dem zu dem in dieser Ausgabe enthaltenen Hauptartikel &#8216;Mit Radionik Probleme lösen&#8217; inspiriert. Der Inhalt ist in keinster Weise vollständig, sicherlich kann der eine oder andere Leser Geschichten beisteuern, die noch nie erzählt wurden und für andere so richtig spannend sind. Ich bitte hier um entsprechende Meldungen, wenn sich jemand mitzuteilen wünscht. Ich würde gerne mehr davon veröffentlichen.<br />
In der Fragenabteilung dieses Monats geht es um die Maximierung des radionischen Erfolgs, aber auch um die Grenzen dieser Maximierung. Von Klienten/Patienten, die mehr wollen, wird nach wie vor Eigeninitiative und -arbeit verlangt, wenn es weiter bergauf gehen soll. Eines meiner Lieblingsargumente ist, <em>dass wir nicht für unsere Patienten leben können, das müssen sie schon selbst tun!</em>. Und genau da versagen wir eigentlich alle, weil wir von Kindesbeinen an gewöhnt sind, dass der Arzt, der Lehrer, die Eltern schon dafür sorgen, dass es uns gut geht. Die Umstellung vom Konsumenten zum selbst bestimmten und eigenverantwortlichen Macher fällt den meisten Menschen sehr schwer. Letztlich sollte man sich jedoch überwinden, sonst bestimmen andere unser Leben.<br />
Im letzten Newsletter habe ich Radioniktherapeuten Gelegenheit gegeben, sich in Form eines Interviews vorzustellen. Aus über 1000 Lesern haben sich gerade mal zwei dazu gemeldet. Ich hatte eher damit gerechnet, dass ich mit Meldungen überlaufen werde. Nun, das Angebot steht noch und wird auch weiter stehen, denn die Aufforderung wird ja ins Archiv des Radionik Newsletters eingehen und dort weiter wirken. Also, wer sich noch öffentlich machen möchte – nur zu!</p>
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