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	<title>Radionik Newsletter System</title>
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		<title>Radionik Newsletter System &#8211; Vorwort 03.2012</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 08:57:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Romanazzi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In dieser Ausgabe folgt der zweite Teil der radionischen Besprechung der Hitliste, was man auf dem Sterbebett am meisten bereut. Als Arbeitsgrundlage gibt es gleich im Anschluss ein Blatt mit allen Affirmationen aus beiden Teilen mit Basis 10 Raten (nochmals &#8230; <a href="http://www.radionik-newsletter.info/archiv/radionik-newsletter-system-vorwort-03-2012.php">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Ausgabe folgt der zweite Teil der radionischen Besprechung der Hitliste, was man auf dem Sterbebett am meisten bereut. Als Arbeitsgrundlage gibt es gleich im Anschluss ein Blatt mit allen Affirmationen aus beiden Teilen mit Basis 10 Raten (nochmals zur Erinnerung – 10 bedeutet Eins Null, während 10. Zehn bedeutet). Ich wünsche allen Interessierten viel Erfolg beim Verbessern ihres Lebens.<br />
Beim Basis 64 Radionikanalyse-Programm hat sich inzwischen ebenfalls viel getan. Es wurden zwei Zusatzprogramme geschrieben, die Forschungen für Klienten und natürlich auch für einen selbst zulassen. Es geht einmal um die visuelle Darstellung der feinstofflichen Anlagen im Verlauf der Schwangerschaft und zum anderen um die Erforschung von Datumslisten für bestimmte feinstoffliche Eigenschaften. Ich finde, das sind spannende Aufgaben für die radionische Begleitung, als Software verwirklicht, d.h. nach Eingabe der Daten liegen sofort Ergebnisse vor.</p>
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		<title>Was man am meisten bereut und was die Radionik tun kann &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 08:57:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[von Claudio Romanazzi MRadA, Radionik Newsletter System 03.2012 (Fortsetzung aus Newsletter 74 vom Februar 2012) 4. Ich wünschte mir, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden aufrecht erhalten. Wie man aus der Altersforschung weiß, ist der Kontakt zu einem Lebenskreis, &#8230; <a href="http://www.radionik-newsletter.info/archiv/was-man-am-meisten-bereut-und-was-die-radionik-tun-kann-teil-2.php">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Claudio Romanazzi MRadA, Radionik Newsletter System 03.2012<br />
(Fortsetzung aus Newsletter 74 vom Februar 2012)</p>
<h3>4. Ich wünschte mir, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden aufrecht erhalten.</h3>
<p>Wie man aus der Altersforschung weiß, ist der Kontakt zu einem Lebenskreis, zu Freunden, Verwandten, Kindern, Enkeln usw. für Menschen, die sehr alt werden, einer der förderlichen Faktoren. Warum ist das so? Nun, das wiederum weiß man nicht ganz genau, aber vorstellen können wir uns das sicher alle, nicht wahr?<br />
Es ist ein &#8216;kuscheliges&#8217; Gefühl, unter Freunden zu sein. Und – stellen wir uns einfach mal ein 100-jähriges Leben vor – wäre es nicht toll, wenn man immer mit Menschen zu tun hätte, die einem etwas zu sagen haben, die vom gleichen Schlag sind, deren Anwesenheit angenehm ist, die letztlich die eigene Energie fördern und nicht schwächen?<br />
Es scheint zu unseren Lernaufgaben im Leben zu gehören, dass wir solche uns förderlichen Menschen um uns herum versammeln und dadurch Vorteile haben – ein Nehmen und Geben, denn den Freunden geht es ja ebenfalls so. Freude ist eben ein Lebensspender!<br />
Wie bitter muss es da scheinen, wenn wir unsere Alten ins Altersheim/Pflegeheim &#8216;abgeben&#8217;. Gerade in höherem Alter sollte ja der Bildungsprozess der förderlichen Gruppe schon länger abgeschlossen sein und ist es ggfs. ja auch. Nun wird der alte Mensch da heraus gerissen und kommt in eine vollkommen fremde Umgebung. Für diesen Teil des Lebens ist das eine Katastrophe. Ok, man kann Glück haben und neue adäquate Freunde finden, das scheint mir jedoch die Ausnahme zu sein.<br />
Da ist es schon besser, man sorgt beizeiten vor. Stellt sich nur die Frage, wie sollte man bei diesem Thema vorsorgen? Ganz verkehrt ist es sicherlich, seine Zeit vor dem Fernseher zu verbringen. Unsere unselige TV-Gesellschaft führt eher zur Vereinsamung. Durch das Anschauen von Filmen egal welcher Art wird man Gefühlen ausgesetzt, die keine Relevanz zum eigenen Leben haben und somit nicht zu unserer Lebenszufriedenheit beitragen können.<br />
Nur und ausschließlich die Gegenwart und die Interaktion mit &#8216;Mit&#8217;-Menschen, die uns Freude bringen, ist das Förderliche im Leben. Da kann kein künstliches Medium mithalten. Es geht hier auch nicht (nur) darum, besonders alt zu werden, sondern es geht darum, glücklich zu altern! Und dazu brauchen wir die Freunde.<br />
Freunde gibt es in jedem Lebensabschnitt. Oft fallen Freunde jedoch aus dem Fokus, wenn sich unser Leben ändert (was in unserer schnell lebigen Zeit sicherlich viel öfter vorkommt als zu Zeiten der Pferdekutschen).  Man verliert sich aus den Augen, weil man andere Themen verfolgt, weil man in eine andere Stadt zieht, weil man sich weiter entwickelt, weil andere sich weiter entwickeln und sich damit scheinbar von uns entfernen und vielleicht auch weil man beschließt, den Kontakt zu suchen, was anderen unangenehm sein kann.<br />
Sicherlich kommt hinzu, dass unsere Lebensführung die Isolation begünstigt. Da gilt es eine bewusste Anstrengung zu unternehmen, um gegenzusteuern. Diese Anstrengung ist notwendig, damit die immerhin auf Platz vier rangierende Beschwerde nicht auch uns selbst trifft.<br />
Die folgenden Affirmationsgruppen betreffen Menschen, die sich vorstellen können, glücklich in einer Gruppe alt werden zu können. Sicherlich werden in der heutigen Zeit auch andere Aspekte gelebt – mit allen Konsequenzen!</p>
<p>Bringen wir also zuerst wieder Bewusstsein in die aktuelle Situation:<br />
Affirmation: Freunde sind mir wichtig.<br />
Affirmation: Freunde sind eine Bereicherung meines Lebens.<br />
Affirmation: Freunde haben einen Platz in meinem Leben.</p>
<p>Nachdem wir hier das Ziel definiert haben, kommen wir jetzt zur Definition der gewünschten Konstellation (die ja immerhin viele, viele Jahre zum allseitigen Nutzen halten soll).<br />
Affirmation: Es ist eine Freude, meine Freunde zu sehen.<br />
Affirmation: Es ist eine Freude, mit meinen Freunden zusammen zu sein.<br />
Affirmation: Es ist eine Freude für meine Freunde, mit mir zusammen zu sein.</p>
<p>Und zum Schluss wieder das vollendete Szenario:<br />
Affirmation: Ich finde wahre Freunde.<br />
Affirmation: Wahre Freunde finden mich.<br />
Affirmation: Ich bin Mitglied einer Freundesgruppe.</p>
<p>Es ist sicherlich nicht jedermanns Sache, sich so tief in dieses Thema zu geben. Es ist mit den o.a. Sätzen auch nicht gemeint, dass dies unbedingt so sein muss. Jeder sollte sich selbst prüfen, ob ein Mangel an Freunden auch einen Mangel an Lebensqualität bedeutet. Wenn dem so sein sollte, dann sollte man sich um entsprechende Möglichkeiten kümmern. Wenn jedoch andere Aspekte ausschlaggebender sind, haben diese natürlich Vorrang.<br />
Man muss sich hier immer klar machen, dass die Liste der Klagen auf dem Totenbett eine &#8216;Hitliste&#8217; ist. Nicht alle befragten Menschen haben immer das Gleiche gesagt. Daher bitte richtig verstehen, dass jeder dieser Punkte nicht für alle Leser zutreffen müssen.</p>
<h3>5. Ich wünschte, ich hätte mir erlaubt, glücklicher zu sein.</h3>
<p>Was kann denn ein Grund sein, sich nicht zu erlauben, vollkommen glücklich zu sein? Nun, da gibt es tatsächlich viele! Das geht damit los, dass man anderen Themen Vorrang gibt. Das kann beispielsweise das Thema Geldverdienen sein („Ich muss ja meine Familie ernähren.“), oder das Thema Gesundheit („Ich darf XYZ nicht essen, weil ich Krankheit X habe.“), oder das Thema Familie („Ich muss für meine Familie da sein und kann mich nicht so sehr um mich kümmern.“), usw.<br />
Oder man hat entsprechende Glaubenssätze in sich, die kein Glücklichsein erlauben („Ich verdiene es nicht, glücklich zu sein.“ oder „Ich habe immer nur Pech.“ oder „In meiner Familie ist Selbstverwirklichung ein Fremdwort – wir haben ja schließlich Verantwortung!“)<br />
Oftmals hat das damit zu tun, was andere über einen denken mögen, und dass man vermeiden möchte, Gedanken zu provozieren, die man über sich selbst nicht gedacht haben will. Das hat sicherlich mit Kontrolle zu tun, nicht jedoch mit dem wahren Selbst. Nur wer sein wahres Selbst lebt und leben kann, wird letztlich Glück finden, alle anderen NICHT.<br />
Das Rollenspiel, dessen sich die meisten Menschen befleißigen, damit man bloß nicht hinter ihre Maske schauen kann, verhindert Glück. Nur wer sein Leben maskenlos lebt, kann erwarten, dass andere ihn auch entsprechend der gezeigten Persönlichkeit behandeln. Wer eine Rolle spielt, muss sich damit zufrieden geben, dass andere auf die Rolle reagieren und nicht auf das Selbst, das sich dahinter verbirgt.<br />
Wie kommt man zu Glück? Mit Glück ist natürlich nicht das Glück am Spieltisch gemeint, nicht das Glück des Goldgräbers. Es ist das Gefühl, hier an dieser Stelle im Leben am richtigen Platz zu sein und von seinen Mitmenschen als das anerkannt zu sein, was man ist (eigene Definitionen sind natürlich vollkommen ok). Man könnte auch sagen, „Ich will mein Leben zurück.“, wenn man nicht sein, sondern das Leben anderer (Eltern, Partner, Arbeitgeber usw.) lebt. Nur als man selbst kann man glücklich sein – wie denn sonst?<br />
Also bringen wir zunächst einmal wieder Bewusstsein in die Situation:<br />
Affirmation: Mir sind Glückshindernisse bewusst.<br />
Affirmation: Ich lebe mein Leben.<br />
Affirmation: Ich lasse meine Maske fallen.</p>
<p>Man muss sich darüber klar sein, dass es hier (und natürlich auch bei den anderen vier Punkten) nicht damit getan ist, sich zurückzulehnen und (die Radionik, den Coach, usw.) machen zu lassen. Man muss ganz klar &#8216;selbst Hand anlegen&#8217;, selbst aktiv werden. Die Radionik kann den Trend setzen, die Wahrscheinlichkeit des Erfolgs vergrößern, aber das Leben und somit auch Denken muss man schon selbst erledigen. Daher:</p>
<p>Affirmation: Ich räume Glückshindernisse konsequent aus.<br />
Affirmation: Unaufhaltsam erreiche ich mein Glück.<br />
Affirmation: Ich strebe bewusst nach Glück.</p>
<p>Und zum Schluss natürlich wieder der vollendete Zustand:<br />
Affirmation: Ich bin glücklich.</p>
<p>Wie kann man nun mit den geschilderten Problemen im Einzelnen umgehen? Nun, das ist individuell ganz verschieden. Es wurden ja nur die ersten fünf der Hitliste genannt. Mit anderen Worten, JETZT ist es an der Zeit, einfach mal nachzuschauen, was uns am eigenen Leben nicht gefällt! Experiment: „Wenn ich heute sterben müsste, was würde ich am meisten bereuen?“. Diese Frage muss man sich ganz ehrlich beantworten, dann hat man den roten Faden, der zu den Sachen führt, die im eigenen Leben nicht stimmen, die Aufmerksamkeit wollen, die unser Sein behindern.<br />
Wer jetzt argumentiert, dass man ja noch so jung an Jahren sei, dass man ja noch Zeit habe, dass da ja gar nichts ist, usw., dem sei gesagt, dass man nie zu früh anfangen kann, sein Leben zu verbessern. Es geht hier nicht darum, am Lebensende &#8216;noch schnell&#8217; mal etwas zu reparieren, sondern  es geht um die Lebensqualität heute. Also los geht’s!<br />
Noch ein paar Hinweise für diejenigen, die wirklich etwas tun wollen.</p>
<ol>
<li>Alle Affirmationen sind natürlich nur Vorschläge.</li>
<li>Jeder kennt sich selbst am besten, jeder sollte daher eigene Formulierungen erarbeiten und entsprechend radionisch projizieren.</li>
<li>Es ist sicherlich einfacher, sich nur die Information &#8216;zu Gemüte zu führen&#8217;, als zu handeln. Aber glauben Sie mir – es lohnt sich wirklich. TUN ist das Zauberwort, das man radionisch gesehen auch sehr gut als Abkürzung für &#8216;Tag und Nacht&#8217; sehen kann. Wer radionisch arbeitet, hat eben Vorteile!</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Raten für Affirmationen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 08:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Romanazzi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[zu den beiden Artikeln &#8216;Was man am meisten bereut und was die Radionik tun kann&#8217; Ähnliche Beiträge:Radionik Newsletter System &#8211; Vorwort 03.2012Radionik Newsletter System &#8211; Vorwort 02.2012Vorwort 05.2011]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>zu den beiden Artikeln<br />
&#8216;Was man am meisten bereut und was die Radionik tun kann&#8217;</h3>

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	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1"><strong>1.</strong></th><th class="column-2"></th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">5543<br />
554576<br />
76687<br />
<br />
<br />
34455<br />
44355<br />
55455<br />
<br />
3434235<br />
677673<br />
<br />
34666</td><td class="column-2">Affirmation: Ich schaue (angst-)frei meine Lebensumstände an.<br />
Affirmation: Mir sind die entscheidenden Kriterien meiner Situation bewusst!<br />
Affirmation: Ich beurteile meine Lebensumstände am Maß meiner Selbstverwirklichung.<br />
<br />
Affirmation: Ich finde die Energie, um mich zu neuen Ufern aufzumachen.<br />
Affirmation: Ich finde den Mut, mich zu neuen Ufern aufzumachen.<br />
Affirmation: Ich finde die neuen Ufer.<br />
<br />
Affirmation: Neue Ziele und Lebensumstände ergeben sich wie von selbst.<br />
Affirmation: Sowohl ich als auch meine Umgebung heißen meine neuen, konstruktiven Ziele sehr willkommen.<br />
Affirmation: Ich nähere mich leicht und frei immer mehr meinen optimalen Lebensumständen.</td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1"><strong>2.</strong></td><td class="column-2"></td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1">21465<br />
54488<br />
777655<br />
<br />
8533<br />
57722<br />
2032</td><td class="column-2">Affirmation: Mir ist mein Arbeitspensum klar.<br />
Affirmation: Arbeit hat einen Platz in meinem Leben.<br />
Affirmation: Arbeit und meine anderen Lebensumstände sind im Gleichgewicht.<br />
<br />
Affirmation: Ich arbeite das notwendige Maß.<br />
Affirmation: Mein Arbeitspensum macht mich glücklich.<br />
Affirmation: Meine Arbeitsumgebung dient meinen Bedürfnissen.</td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1"><strong>3.</strong></td><td class="column-2"></td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td class="column-1">661443<br />
688766<br />
6566710.<br />
<br />
54510.44<br />
54767<br />
51298<br />
<br />
7688<br />
776810.7<br />
33255<br />
</td><td class="column-2">Affirmation: Mir ist mein Gefühlsleben klar.<br />
Affirmation: Mir ist klar, wie viel ich von meinem Gefühlsleben ausdrücke!<br />
Affirmation: Mir ist klar, was ich versäume, wenn ich Gefühle unterdrücke.<br />
<br />
Affirmation: Meine Gefühle sind wertvolle 'Mitarbeiter' in meinem Leben.<br />
Affirmation: Meine Gefühle drücken mein Innerstes aus.<br />
Affirmation: Meine Gefühle sind das Tor zu den Gefühlen anderer Menschen.<br />
<br />
Affirmation: Ich drücke meine Gefühle aus.<br />
Affirmation: Das Ausdrücken meiner Gefühle erfüllt mich mit tiefer Zufriedenheit.<br />
Affirmation: Meine Maske ist gefallen.<br />
</td>
	</tr>
	<tr class="row-7 odd">
		<td class="column-1"><strong>4.</strong></td><td class="column-2"></td>
	</tr>
	<tr class="row-8 even">
		<td class="column-1">433555<br />
65665<br />
777665<br />
<br />
1122287<br />
6678910.<br />
889554<br />
<br />
32332<br />
33223<br />
33322</td><td class="column-2">Affirmation: Freunde sind mir wichtig.<br />
Affirmation: Freunde sind eine Bereicherung meines Lebens.<br />
Affirmation: Freunde haben einen Platz in meinem Leben.<br />
<br />
Affirmation: Es ist eine Freude, meine Freunde zu sehen.<br />
Affirmation: Es ist eine Freude, mit meinen Freunden zusammen zu sein.<br />
Affirmation: Es ist eine Freude für meine Freunde, mit mir zusammen zu sein.<br />
<br />
Affirmation: Ich finde wahre Freunde.<br />
Affirmation: Wahre Freunde finden mich.<br />
Affirmation: Ich bin Mitglied einer Freundesgruppe.<br />
</td>
	</tr>
	<tr class="row-9 odd">
		<td class="column-1"><strong>5.</strong></td><td class="column-2"></td>
	</tr>
	<tr class="row-10 even">
		<td class="column-1">668555<br />
666556<br />
43334<br />
<br />
0344<br />
55398<br />
11122<br />
<br />
1121</td><td class="column-2">Affirmation: Mir sind Glückshindernisse bewusst.<br />
Affirmation: Ich lebe mein Leben.<br />
Affirmation: Ich lasse meine Maske fallen.<br />
<br />
Affirmation: Ich räume Glückshindernisse konsequent aus.<br />
Affirmation: Unaufhaltsam erreiche ich mein Glück.<br />
Affirmation: Ich strebe bewusst nach Glück.<br />
<br />
Affirmation: Ich bin glücklich.</td>
	</tr>
</tbody>
</table>

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		<title>Radionik Newsletter System &#8211; Vorwort 02.2012</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 12:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Romanazzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Februar 12]]></category>
		<category><![CDATA[Radionik]]></category>

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		<description><![CDATA[Man könnte sich fragen, was ein Artikel über den Zeitpunkt kurz vor dem Tod in diesem Newsletter über Radionik zu suchen hat. Nun, Es kommt eben darauf an, welche Schlüsse man daraus zieht. Wer den im Artikel &#8216;Was man am &#8230; <a href="http://www.radionik-newsletter.info/archiv/radionik-newsletter-system-vorwort-02-2012.php">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man könnte sich fragen, was ein Artikel über den Zeitpunkt kurz vor dem Tod in diesem Newsletter über Radionik zu suchen hat. Nun, Es kommt eben darauf an, welche Schlüsse man daraus zieht. Wer den im Artikel &#8216;Was man am meisten bereut und was die Radionik tun kann&#8217; gezogenen Schlüssen und Annahmen folgen kann, der braucht sich später mal nicht bei den Leuten einzureihen, die solche klagen äußern. Dazu wünsche ich natürlich allen meinen Lesern viel Durchblick, Selbsterkenntnis und gutes Umsetzen der Vorschläge (eigene Formulierungen sind ausdrücklich erwünscht!). Ich bin mir sicher, dass hier ein riesiges Feld auch für radionische Beratung und Coaching vorliegt. Es kommt nur darauf an, die Dinge beim Namen zu nennen und sich entsprechend darauf einzulassen.</p>
<p>Im zweiten Artikel dieser Ausgabe begegnen wir mal wieder Tieren, genauer gesagt Schildkröten. Eigentlich gehören sie ja nicht (mehr?) in unsere Breiten, werden jedoch immer wieder angesiedelt. Das dies Probleme – auch ganz banaler Art – mit sich bringt, ist eigentlich klar. Nicht klar ist jedoch, was das für Mühe macht und auf was man alles achten muss. Nun, Carmen Karwehl MRadA schildert uns hier ihre positiven Erfahrungen, mit Radionik und ihren Schildkröten.</p>
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		<title>Was man am meisten bereut und was die Radionik tun kann</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 11:51:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Romanazzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Februar 12]]></category>
		<category><![CDATA[alter]]></category>
		<category><![CDATA[Radionik]]></category>

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		<description><![CDATA[von Claudio Romanazzi MRadA, Radionik Newsletter System 02.2012 Radionik &#8211; Hitliste von Beschwerden &#8220;Wenn sie sterben, kommt eine Menge Furcht und Ärger aus den Menschen heraus&#8221;, sagt Bronnie Ware, &#8220;und dieses &#8216;Ich wünschte, ich hätte &#8230;&#8217;, das kommt auch immer &#8230; <a href="http://www.radionik-newsletter.info/archiv/was-man-am-meisten-bereut-und-was-die-radionik-tun-kann.php">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Claudio Romanazzi MRadA, Radionik Newsletter System 02.2012</p>
<h2>Radionik &#8211; Hitliste von Beschwerden</h2>
<p>&#8220;Wenn sie sterben, kommt eine Menge Furcht und Ärger aus den Menschen heraus&#8221;, sagt Bronnie Ware, &#8220;und dieses &#8216;Ich wünschte, ich hätte &#8230;&#8217;, das kommt auch immer wieder.&#8221; Darüber hat Bronnie Ware nun ein Buch geschrieben, &#8220;The Top Five Regrets of the Dying&#8221;, übersetzt etwa &#8220;Die fünf Dinge, die Sterbende am meisten bereuen&#8221;.</p>
<p>Das ist ein Zitat aus einem Artikel, der am 5.2. in Die Welt erschienen ist und der <a href="http://www.welt.de/vermischtes/article13851651/Fuenf-Dinge-die-Sterbende-am-meisten-bedauern.html" target="_blank">hier</a> nachgelesen werden kann.</p>
<p>Aus der Befragung von Sterbenden wurde eine Art Hitliste erstellt, die ich hier zunächst einmal aufliste:</p>
<p>1.Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben.<br />
2.Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet.<br />
3.Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken.<br />
4.Ich wünschte mir, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden aufrecht erhalten.<br />
5.Ich wünschte, ich hätte mir erlaubt, glücklicher zu sein.</p>
<p>Hier stellen sich im Grunde Fragen des Lebens – eben aus der Retrospektive betrachtet. Nun, wir stehen mitten im Leben, daher ist es hier und heute durchaus legitim, über diese Probleme nachzudenken, zu reflektieren, was wir heute tun können, um nicht am Ende ebenfalls mit diesen Fragen dazustehen und damit ein Leben gelebt zu haben, das hätte besser, friedvoller, lebendiger, ehrlicher und uns mehr entsprechend ausfallen können – wenn, ja wenn wir nur den Mut gehabt hätten, etwas am ewigen Trott des Alltagslebens zu verändern.</p>
<p>Als ich darüber stolperte war natürlich mein erster Gedanke, was die <strong>Radionik</strong> hier leisten könnte. Zuerst stockte ich, denn die Protagonisten waren ja bereits am Ende ihres Lebens angekommen. Bei näherem Hinsehen wurde mir allerdings klar, dass allein die Information, dass es diese Klagen von Sterbenden überhaupt gibt, dass sie in eine Hitliste eingeflossen sind, welche die Wichtigkeit der einzelnen Punkte relativiert, dass sie nun benannt werden können, Schlüsse über unser Leben als Gesellschaft zulassen, die letztlich auf unsere Beratung von Klienten, die uns als Coach und Radioniker buchen, Einfluss haben können.</p>
<p>Die Hitliste der Klagen gibt uns damit Aufschluss, was den Menschen (und uns selbst natürlich) am meisten am Herzen liegt. Es geht nicht um (geschäftlichen) Erfolg, es geht nicht um Karriere, es geht nicht um Geld und Gut, nicht um Schönheit und Anerkennung/Ruhm. Es geht schlicht und ergreifend um (heute vielleicht ganz unmodische) Begriffe wie Selbstverwirklichung, Glücklichsein, Freunde. Wir müssen anerkennen, dass es (buchstäblich genommen) letztlich andere Werte sind, auf die es ankommt und die in unserer heutigen schnelllebigen Zeit kaum noch Platz finden.</p>
<p>Die Welt wird immer komplexer und die Konsequenz ist nicht nur, dass wir zu ihrer Bedienung – sei es das Onlinebankkonto oder das Autofahren, sei es die Weltreise oder auch nur der einfache Gang zum Bäcker, der nur noch Einheitsbrötchen verkauft, die alle Bäcker verkaufen – immer mehr Zeit aufwenden müssen, die uns an anderer Stelle fehlt. Es ist auch das Gefühl, immer mehr entmenschlicht zu werden und uns damit von unserem Geburtsrecht, als glückliche, selbst bestimmte und selbstverwirklichte Menschen zu leben, immer weiter entfernen.</p>
<p>Also, was kann nun die Radionik dazu beitragen, unser Leben so zu leben, dass wir nicht die Hitliste der Klagen bestätigen, sondern eher zu einer (noch nicht aufgestellten) Hitliste der Zufriedenheit beitragen? Die nun folgenden Abschnitte werden teilweise etwas technisch werden, bitte entschuldigen Sie. Ein Leben in Tabellen darzustellen, ist sicher nicht meine Absicht. Die Darstellungsform erhöht jedoch die Übersicht und letztlich wird jeder das heraus ziehen können, für das er die größte Resonanz empfindet.</p>
<h3>1. Radionik &#8211; Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben.</h3>
<p>Das alleine ist bereits ein riesiges Gebiet, das ich hier grob in Privat- und Berufsleben einteilen möchte. Jedem ist eigentlich bekannt, dass dieser und jener in privaten oder beruflichen Verhältnissen lebt, die besagte Personen unglücklich sein lassen. Sei es die unglückliche Ehe/Partnerschaft, sei es der aus einer Notlage heraus gewählte Beruf, der nicht dem eigenen Wunsch entspricht, sei es die Wohnung / das Haus, seien es die Nachbarn, Kinder, die Arbeitskollegen, die Freunde – überall Kompromisse, so weit das Auge reicht.</p>
<p>Wenn diese Kompromisse eine &#8216;kritische Masse&#8217; übersteigen, dann überwiegt das Gefühl des Unglücklichseins über das des Glücklichseins, die Lebensqualität nimmt kontinuierlich ab (denn das kostet die eigene Energie), die Haltung dem Leben gegenüber wird immer negativer und in der Folge das Leben selbst ebenfalls (denn wir sind ja die Schöpfer unseres Lebens) – eine Abwärtsspirale!</p>
<p>Wie in der Überschrift dieses Absatzes steht, benötigt man Mut, um diese Situation (ggfs. mit Radionik) zu verändern. Man muss raus aus dem bequemen Sessel, der einen in der unglücklichen Situation doch nur fesselt, man muss eine bewusste Anstrengung unternehmen und die Fesseln sprengen! Den Mut benötigt man, um die der Auflösung der betreffenden Situation folgenden Gespräche und Diskussionen zu bestehen (jeder, der schon einmal eine Scheidung hinter sich hat, weiß, was ich meine). Aber man benötigt den Mut auch, um sich in bisher unbekannte Bereiche des Lebens vorzuwagen – auf der Suche nach mehr Glück, mehr Selbstbestimmung, mehr Lebensqualität. Man hat natürlich seine Vorstellungen darüber, was funktionieren könnte. Steht man jedoch an der Schwelle des Neuen, schrecken doch Viele wieder zurück  (denn es könnte ja schief gehen!). Doch, wie sonst könnte man das Gefühl (und um nichts anderes geht es hier eigentlich) erleben, wenn man sich der neuen Situation nicht aussetzt?</p>
<p>Also, um dem Hamsterrad zu entkommen, um zu neuen Ufern aufzubrechen, um neue Gefühle auszuprobieren und nur das Gute und Guttuende zu behalten und alles andere abzulegen, muss man ausgetretene Pfade verlassen und sich dem Unbekannten stellen. Man kann theoretisch noch so gut vorbereitet sein, die Praxis wird Gefühle hervorrufen, mit denen man nicht gerechnet hat. Beispiel: Warum gehen Leute in eine Geisterbahn? Nun, man möchte gegruselt werden. Die ersten paar Male wird das auch gelingen – bis man sich daran gewöhnt hat. Niemand würde auf die Idee kommen, weiter in die Geisterbahn zu gehen, wenn das gewünschte Gefühl nicht mehr auftritt.</p>
<p>Im Leben machen wir das jedoch nicht so. Es erscheint uns zu kompliziert, zu aufwändig, zu unfair (irgendwie fühlen wir uns verpflichtet) oder gesellschaftlich nicht akzeptabel, aus der Rolle auszubrechen, in die wir uns hinein manövriert haben. Also bleiben wir drin! Dass dieses Drinbleiben mit mehr Aufwand, mit mehr Energieverlust verbunden ist, als das Ausbrechen, das ist den meisten nicht klar. (Das ist übrigens ein klarer Hinweis, dass hier mnit Radionik viel erreicht werden kann. Von außen ist es sonst meist nicht möglich, in den selbst gebastelten &#8216;Betonkopf&#8217; einzubrechen. Die Radionik bietet uns da hervorragende Hilfsmitte.)</p>
<p>Es ist auch ein Phänomen, dass die meisten Menschen sich ihre Situation &#8216;schöndenken&#8217;, mit anderen Worten, sie finden Ausflüchte, Entschuldigungen, Warteschleifen, die sie davon abhalten, die richtige Konsequenz zu ziehen. Meist erst durch Intervention von außen wird der Blick und die Wahrnehmung geschärft und man kann zumindest andenken, was wäre wenn.</p>
<p>Und damit wären wir bei der Radionik angelangt. Die nun folgenden Affirmationen und Raten sind als Beispiele zu verstehen. Ich habe pro Schritt immer nur drei davon aufgeschrieben, die als Vorschläge zu verstehen sind. Der geneigte Leser ist aufgefordert, hier eigenverantwortlich kreativ zu werden und entsprechend für sich und seine Lebensumstände zu formulieren.<br />
Aufgrund der oben angeführten Gründen wäre für Punkt 1 auf der Klageliste die erste Maßnahme, Bewusstsein in die Situation zu bringen. [NB. Die folgenden Affirmationen sind natürlich nicht nur für die Radionik gedacht. Radionik ist gut und schön, jedoch verwenden andere Menschen auch andere Verfahren, im sich zu verbessern. Bitte daher diese Affirmationen als Anregung für eigene Formulierungen nehmen. Wer hier mit Radionik tätig sein möchte und ein Radionik-Instrument hat, das Raten verarbeitet, der sei auf die kommende Ausgabe verwiesen, in der ich entsprechende Raten zur Verfügung stelle.]</p>
<p>Affirmation: Ich schaue (angst-)frei meine Lebensumstände an.<br />
Affirmation: Mir sind die entscheidenden Kriterien meiner Situation bewusst!<br />
Affirmation: Ich beurteile meine Lebensumstände am Maß meiner Selbstverwirklichung.</p>
<p>So, das hätten wir schonmal. Für den Normalmenschen äußerst unwahrscheinlich wäre es jetzt, dass er nichts findet, das sich verbessern ließe. Daher jetzt raus aus dem Sessel und sich aufgemacht zu &#8216;neuen Ufern&#8217;! Radionisch ausgedrückt:</p>
<p>Affirmation: Ich finde die Energie, um mich zu neuen Ufern aufzumachen.<br />
Affirmation: Ich finde den Mut, mich zu neuen Ufern aufzumachen.<br />
Affirmation: Ich finde die neuen Ufer.</p>
<p>Dabei will man natürlich die Widerstände so gering wie möglich halten. Mit Radionik ausgedrückt:</p>
<p>Affirmation: Neue Ziele und Lebensumstände ergeben sich wie von selbst.<br />
Affirmation: Sowohl ich als auch meine Umgebung heißen meine neuen, konstruktiven Ziele sehr willkommen.<br />
Affirmation: Ich nähere mich leicht und frei immer mehr meinen optimalen Lebensumständen.</p>
<p>Tja, und zum Schluss will man ja auch ankommen. Wieder mit Radionik ausgedrückt:<br />
Affirmation: Ich bin bei den mir im Moment bestmöglichen Lebensumständen angekommen.<br />
Affirmation: Ich bin selbst bestimmt.<br />
Affirmation: Mein Mut hat sich ausgezahlt – mir geht es prima.</p>
<p>Jetzt ist ja es natürlich nicht damit getan, die Affirmationen / Raten mit Radionik zu projizieren, sondern man muss eben auch buchstäblich den Hintern hoch kriegen (Entschuldigung für den drastischen Ausdruck, die meisten benötigen eben noch einen zusätzlichen Schub!). Auf einer DVD mit Inhalten aus &#8216;The Secret&#8217; (wer das nicht kennt, bitte mal in Google suchen) hat einer der Referenten mal in die Runde (über 1000 Leute im Saal!) gefragt, ob jemandem beim Meditieren schon mal ein Sack mit Geld auf den Kopf gefallen wäre. Niemand meldete sich – was zu erwarten war. Veränderungen ergeben sich nur, wenn man sein Verhalten entsprechend anpasst. Inaktiv darauf zu warten, das bringt gar nichts!</p>
<p>Fazit hier: Aus den Ergebnissen der ersten Affirmationsgruppe gilt es, die Dinge zu extrahieren und mit Aktivität zu verändern, die am drängendsten sind. Alles Weitere ergibt sich aus den folgenden Affirmationsgruppen.</p>
<h3>2. Radionik &#8211; Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet.</h3>
<p>Arbeit hat ja nicht nur die Funktion, unseren Lebensunterhalt zu verdienen. Es gibt noch viele andere Gründe zu arbeiten.</p>
<p>Da gibt es einmal den Grund, sich vom Stress zu Hause zu befreien. Dafür nimmt man dann den Stress im Berufsleben in Kauf. Eine typische Äußerung von solchen Leuten ist: „Das mache ich alles für euch.“ Mit &#8216;euch&#8217; meint der Sager seine Familie. Damit lenkt er davon ab, dass er sich den Problemen zu Hause nicht stellen will und diese lieber beiseite schiebt. Na klar, das hat auch wieder zu Hause Konsequenzen Irgendwann einmal stellt man fest, dass das zu Hause fremd geworden ist.</p>
<p>Ein weiterer Grund ist Ehrgeiz. In unserer schnelllebigen Zeit ist es Mode geworden, seine Karriere zu planen und &#8216;die Welt zu erobern“. Nun, alles gut und schön, doch bleibt meist der Mensch auf der Strecke. Dem Arbeits- und Karriereziel wird alles untergeordnet und sie laufen quasi nebenbei. Dass das der menschlichen Psyche nicht gut tun kann, sollte – zumindest von außen betrachtet – jedem einsichtig sein. Der Ehrgeiz &#8216;frisst&#8217; sozusagen seine Anhänger auf. &#8216;Von Ehrgeiz zerfressen&#8217; ist eine bekannte Redewendung. Man kann sich vorstellen, was das für Schäden macht.</p>
<p>Einen Schritt weiter als der Ehrgeiz ist das Streben nach Macht. Das muss jetzt keine Weltfirma sein, das geht auch im ganz kleinen Laden. Dass es Macht nicht umsonst gibt, ist ja klar. Man muss dafür arbeiten! Also wieder nichts mit dem Familienleben, mit den Möglichkeiten des Lebens, Glück zu empfinden.</p>
<p>Natürlich gibt es auch die Situation, dass die Arbeit glücklich macht, wie man hört/liest ist das jedoch sehr selten. Andererseits gibt es sicher auch für solche Leute Glück, das nicht in der Arbeit liegt. Auch hier gilt es dann weise auszuwählen. (Ganz ausgezeichnet für eine solche Suche ist übrigens eine ausführliche Radionik-Analyse!)</p>
<p>Fazit: Arbeit muss sein, aber wie immer kommt es auch hier auf die Dosis an! Alles, was an Arbeit dem menschlichen Glück im Weg steht, sollte mit Bedacht gewählt oder eben abgewählt werden. Der Preis könnte am Ende des Lebens zu hoch gewesen sein.</p>
<p>Ich würde auch hier zunächst wieder Bewusstsein in die Situation bringen wollen, damit ich auf Grundlage der verstärkten Erkenntnis meine weiteren Maßnahmen ergreifen kann:</p>
<p>Affirmation: Mir ist mein Arbeitspensum klar.<br />
Affirmation: Arbeit hat einen Platz in meinem Leben.<br />
Affirmation: Arbeit und meine anderen Lebensumstände sind im Gleichgewicht.</p>
<p>Jetzt kommt es darauf an, welche der o.a. Situationen für einen selbst zutreffen. Allgemein formuliert könnte man affirmieren/mit Radionik projizieren:</p>
<p>Affirmation: Ich arbeite das notwendige Maß. (Zum Beispiel für Leute, die kein Glück aus ihrer Arbeit ziehen können, aber arbeiten müssen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen.)<br />
Affirmation: Mein Arbeitspensum macht mich glücklich. (Der Traum vom Leben im Süden in der Hängematte mit einem Cocktail in der Hand macht keinen glücklich und wird früher oder später zu einer tiefen Unzufriedenheit führen.)<br />
Affirmation: Meine Arbeitsumgebung dient meinen Bedürfnissen. (Auch wenn man an einem Arbeitsplatz beschäftigt ist, der nicht dem eigenen Ideal entspricht, kann man die Situation doch durch kleine und kleinste Veränderungen – sei es ein Bild an der Wand, eine Pflanze im Raum usw. &#8211; verbessern.</p>
<p>Ich möchte mich hier nicht weiter auslassen. Jeder muss seine Lebensumstände (ggfs. mit Radionik-Hilfe) analysieren und entsprechende Maßnahmen treffen. Erinnern wir uns, wir lesen gerade in einem Artikel, der die fünf häufigsten Klagen von Sterbenden behandelt und wie man Mittels Radionik darauf reagieren kann. Es ist heute unsere Aufgabe, dafür Sorge zu tragen, dass <strong>wir</strong> nicht zu den Leuten gehören, welche diese Klagen auf dem Sterbebett äußern und damit Teile ihres Lebens bereuen. Da ist tatsächlich jeder seines eigenen Glückes Schmied! Gerade wir als Radioniker haben ja alle Möglichkeiten, nicht wahr? Wir wären gut beraten, diese auch entsprechend zu nutzen. Doch weiter mit Punkt 3:</p>
<h3>3. Radionik &#8211; Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken.</h3>
<p>Das ist eine ganz schwierige Klage, denn Gefühle werden oft von zum Beispiel gesellschaftlichen Zwängen oder eigenen Einschränkungen blockiert. Es ist sicherlich nicht damit getan, nur die Aufgabe &#8216;Gefühle ausdrücken&#8217; vorzuhaben. Dieses auch &#8216;wirk&#8217;-lich durchzuführen ist für die meisten von uns recht schwierig. Es geht schon los damit, dass man oftmals ein zu schwaches Selbstbewusstsein hat, um auch nur seinen nächsten Menschen (Ehepartner oder Eltern) über seine wahren Gefühle zu berichten oder sie einfach nur auszudrücken. Meist liegen die Gründe darin, das man anderen gegenüber eine Rolle spielt! Aber, wie sollen andere Menschen uns richtig behandeln können, wenn wir sie nicht durch das Ausdrücken unserer Gefühle informieren, wie es uns geht? Diese Frage können die Wenigsten beantworten, denn das Verstecken hinter einer Maske wird als Schutz vor Verletzung empfunden und das Eingehen auf unser wahres Selbst nicht so hoch eingeschätzt.</p>
<p>Wie man aus Klage Nummer 3 jedoch erkennen kann, wird die Reaktion auf dem Sterbebett eine ganz andere. Nun wünscht man sich genau das, nämlich die Gelegenheit gehabt zu haben, als der Mensch behandelt zu werden, der man ist. Dass dazu Gefühle ausgedrückt werden müssen, scheint kein Problem mehr zu sein, denn die Wertschätzung &#8216;erkannt&#8217; zu werden, ist größer. Viele denken mit Recht, dass ihr Leben glücklicher, zumindest jedoch positiv anders, verlaufen wäre, hätten sie es gewagt!</p>
<p>Bringen wir also zunächst wieder Bewusstsein in die aktuelle Situation:</p>
<p>Affirmation: Mir ist mein Gefühlsleben klar.<br />
Affirmation: Mir ist klar, wie viel ich von meinem Gefühlsleben ausdrücke!<br />
Affirmation: Mir ist klar, was ich versäume, wenn ich Gefühle unterdrücke.</p>
<p>Anschließend wollen wir Gefühlen ihren Platz in unserem Leben zuweisen:<br />
Affirmation: Meine Gefühle sind wertvolle &#8216;Mitarbeiter&#8217; in meinem Leben.<br />
Affirmation: Meine Gefühle drücken mein Innerstes aus.<br />
Affirmation: Meine Gefühle sind das Tor zu den Gefühlen anderer Menschen.</p>
<p>&#8230; und last not least Klage Nummer 3 kontern:<br />
Affirmation: Ich drücke meine Gefühle aus.<br />
Affirmation: Das Ausdrücken meiner Gefühle erfüllt mich mit tiefer Zufriedenheit.<br />
Affirmation: Meine Maske ist gefallen.</p>
<p><em>Fortsetzung in der nächsten Ausgabe des Radionik Newsletter Systems.</em></p>
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		<title>Eine Radionik-Wurmkur für Breitrandschildkröten</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 11:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Romanazzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Februar 12]]></category>
		<category><![CDATA[breitrandschildkröten]]></category>
		<category><![CDATA[Radionik]]></category>

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		<description><![CDATA[von Carmen Karwehl HP MRadA Kurze Info für alle Nicht-Schildkröten-Besitzer Europäische Landschildkröten haben hin und wieder Oxyuren (Darmparasiten) im Kot. Für frei lebende Exemplare ist das unproblematisch, da sie diese Würmer auf natürlichem Weg wieder los werden. Tiere die in &#8230; <a href="http://www.radionik-newsletter.info/archiv/eine-radionik-wurmkur-fuer-breitrandschildkroeten.php">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Carmen Karwehl HP MRadA</p>
<h2>Kurze Info für alle Nicht-Schildkröten-Besitzer</h2>
<p>Europäische Landschildkröten haben hin und wieder Oxyuren (Darmparasiten) im Kot. Für frei lebende Exemplare ist das unproblematisch, da sie diese Würmer auf natürlichem Weg wieder los werden.<br />
Tiere die in Gefangenschaft leben haben es schwerer. Da ihr Lebensraum eingeschränkt ist und Schildkröten Tierkot essen, ist eine ständige Re-Infektion vorprogrammiert. Dieser Tatbestand nimmt jeden Halter in die Pflicht, den Kot seiner gepanzerten Haustiere untersuchen zu lassen und ggf. seine Tiere zu entwurmen. Zu dieser Prozedur müssen die Schildkröten quasi steril gehalten werden, also in einem leeren Terrarium auf Zeitungspapier, dass häufig erneuert werden muss, da jeder Kot-Abgang eine neue Ansteckungsgefahr bedeutet. Die  Medikamentengabe gegen die Oxyuren wird nach 10 Tagen wiederholt und nach ca. einer Woche wird erneut Kot auf Würmer  untersucht.</p>
<p>Gerade wenn man sich neue Tiere dazu kauft, möchte niemand, dass die Tierchen Würmer einschleppen, den alten Bestand anstecken und das ganze Freilandgehege verseuchen.<br />
<img src="http://www.radionik-newsletter.info/wp-content/uploads/2012/04/Schilld0-300x155.png" alt="Radionik und noch eine Breitrandschildkröte" title="Noch eine Breitrandschildkröte" width="300" height="155" class="aligncenter size-medium wp-image-2761" /></p>
<h3>Würmer! und Radionik</h3>
<p>Als wir uns letzten Sommer zwei neue kleine Breitrandschildkröten gekauft hatten, mussten wir leider feststellen, dass sie Würmer hatten. Also durften die zwei noch nicht nach draußen ins Freilandgehege, sondern mussten im sterilen Terrarium ausharren. Und es war ganz offensichtlich, dass ihnen das nicht gefallen hat. Ich glaube auch Schildkröten können so etwas wie eine Depression bekommen. Um so erschütternder die Nachricht des Tierarztes, dass das erste Medikament nicht gewirkt hat und die Tiere immer noch Würmer hatten. Nun wollte ich die Tierchen aber nicht noch länger im sterilen Terrarium lassen, da sie zusätzlich zu ihrer schlechten Stimmung auch noch einen Schnupfen bekommen haben. (Schildkröten, die die Terrariumhaltung nicht gewöhnt sind, können einen Schnupfen bekommen, der weg geht, sobald sie raus kommen – was auch der Fall war.)  Also brauchte ich eine schnelle wirkende Lösung für dieses Problem. Das einzige was mir einfiel war die <strong>Radionik</strong>. Als erstes erstellte ich eine Liste, um dann zu testen, was die Schildkröten brauchen. Die Liste enthielt: </p>
<ul>
<li>verschiedene Medikamente (die von Veterinärmedizinern bei Schildkröten gegen Würmer benutzt werden),</li>
<li>verschiedene Pflanzen, von denen bekannt ist, dass sie die gegen Würmer helfen,</li>
<li>Bandwurmtee,</li>
<li>spagyrisches Wurmmittel.</li>
</ul>
<p>Die radionische Testung ergab drei, bzw. vier Pflanzen. Für jede Pflanze habe ich die passende Rate ermittelt, sowie die benötigte Projektionszeit. Jede Schildkröte bekam eine radionische Projektion mit den passenden Raten und eine Stunde später hatte jede Kot mit toten Würmern abgesetzt. Danach durften sie raus, den Sommer genießen und sich im Herbst zur Winterstarre einbuddeln. </p>
<p>Nachdem sie im Frühjahr wieder aus der Winterstarre erwacht sind, habe ich zur Kontrolle noch einmal eine Kot-Probe eingeschickt und sie war wurmfrei! Das heißt, die Radionik-Wurmkur war absolut erfolgreich und für die Tiere absolut stressfrei!<br />
<img src="http://www.radionik-newsletter.info/wp-content/uploads/2012/04/Schild1-300x289.png" alt="Radionik und eine Breitrandschildkröte" title="Breitrandschildkröte" width="300" height="289" class="aligncenter size-medium wp-image-2760" /></p>
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		<title>Radionik Newsletter System &#8211; Vorwort 01.2012</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 14:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Romanazzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Januar 12]]></category>
		<category><![CDATA[Radionik]]></category>

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		<description><![CDATA[Radionik und die Vergangenheit Wer Radionik betreiben möchte und dabei ignoriert, dass es eine nun 90-jährige radionische Vergangenheit gibt, der agiert weitgehend im &#8216;luftleeren&#8217; Raum. Es ist ja nicht nur so, dass man Gedanken neu erfinden muss, die bereits von &#8230; <a href="http://www.radionik-newsletter.info/archiv/radionik-newsletter-system-vorwort-01-2012.php">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Radionik und die Vergangenheit</h2>
<p>Wer <strong>Radionik</strong> betreiben möchte und dabei ignoriert, dass es eine nun 90-jährige radionische Vergangenheit gibt, der agiert weitgehend im &#8216;luftleeren&#8217; Raum. Es ist ja nicht nur so, dass man Gedanken neu erfinden muss, die bereits von unseren Vorgängern durchdacht und diskutiert wurden. Es ist auch die Praxis und die reichen Erfahrungen, die weitergegeben und damit einer Nachfolgerschaft zur Weiterentwicklung übergeben sind. Wenn man bedenkt, dass unsere (nein, nicht irgendwelche, sondern eben unsere) radionischen Vorläufer zu mehr in der Lage waren als wir es anscheinend heute sind (man denke nur an die Radionikfotografie oder deren nahezu sagenhaften diagnostischen Fähigkeiten), dann muss man eigentlich zugestehen, dass wir trotz hoch glänzender Apparaturen und weit aus der theoretischen Wissenschaft her geholter Argumente doch eher rückschrittlich geworden sind. Wo sind die haufenweise sprudelnden Berichte der einigen Tausend verkauften Geräte, wo die begeisterten Patienten? Ich weiß es nicht und ich weiß nicht, ob es jemand anderes weiß. Auf den Seiten der Hersteller steht jedenfalls nichts genaues.</p>
<h3>Radionik und Malcolm Rae</h3>
<p>Da hebt es wohltuend ab, wenn ein Bericht über Malcolm Rae auftaucht (und an dieser Stelle veröffentlicht wird), der nicht nur die Entwicklungsgeschichte seiner Art der Radionik sondern auch seine Misserfolge beleuchtet. Rae hat radionische Geschichte geschrieben, seine von ihm gegründete Radionikfirma gibt es heute noch (wer weiß, ob das für die heute neu gegründeten Radionikfirmen in 40 Jahren auch noch der Fall ist) – auch ohne Internet und Hochglanz.</p>
<p>Frank Schulte HP und MRadA referiert in seinem kleinen Artikel über das Heilpendeln. Das ist eine sehr alte Kunst, die weltweit verbreitet ist. Mit Prometheus und Merkaba werden nun zwei spezielle Felder herausgegriffen und näher beleuchtet. Auch und wieder einmal geht es hier um persönliche Weiterentwicklung – meiner Meinung nach unerlässlich für den eigenen Anspruch an die Radionik.<br />
In der Fragenabteilung geht es diesmal um den Erwerb, bzw. die Konditionen beim Erwerb eines Radionikinstruments.</p>
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		<title>Malcolm Rae &#8211; Pionier der Radionik</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 14:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Romanazzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Januar 12]]></category>
		<category><![CDATA[Malcom Rae]]></category>
		<category><![CDATA[Radionik]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus einer Rede der verstorbenen Margaret Belsham auf einer Radionik-Tagung, die viele Jahre mit Malcolm Rae zusammen gearbeitet hatte. Von der Homöopathie zur Radionik Vom Jahr 1958 bis zu seinem Tod im Jahr 1979 widmete Malcolm den größten Anteil seiner &#8230; <a href="http://www.radionik-newsletter.info/archiv/malcolm-rae-pionier-der-radionik.php">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus einer Rede der verstorbenen Margaret Belsham auf einer <strong>Radionik</strong>-Tagung, die viele Jahre mit Malcolm Rae zusammen gearbeitet hatte.</p>
<h2>Von der Homöopathie zur Radionik</h2>
<p>Vom Jahr 1958 bis zu seinem Tod im Jahr 1979 widmete Malcolm den größten Anteil seiner Zeit Forschungen, um ein besseres Verständnis dessen zu finden, was später als &#8216;nicht orthodoxe Medizin&#8217; oder heutzutage auch als alternative oder komplementäre Medizin bezeichnet wird.</p>
<p><div id="attachment_2748" class="wp-caption alignleft" style="width: 129px"><img src="http://www.radionik-newsletter.info/wp-content/uploads/2012/03/malcolmrae.jpg" alt="Malcolm Rae - Pionier der Radionik" title="Malcolm Rae" width="119" height="189" class="size-full wp-image-2748" /><p class="wp-caption-text">Malcolm Rae</p></div>Im Jahr 1959 hatte Malcolm mit Hilfe eines Homöopathen und homöopathischer Mittel erfolgreich einen Nierenstein und zwei Jahre später Gallensteine eliminiert. Die Tatsache, dass jenseits einer gewissen Potenz eines als Verschüttelung/Verdünnung hergestellten homöopathischen Mittels keinerlei messbare Substanz mehr enthalten war, faszinierte Malcolm und so begann er die beteiligten Energiefelder zu erforschen. Ein Artikel, der von Malcolm geschrieben wurde, hatte den Titel &#8216;Homöopathie aktuell&#8217; (Homoeopathy up to Date). Er erklärt einiges seiner Forschungsarbeit und Erkenntnisse, was in den frühen 60-ger Jahren stattfand. Er kann von MGA (Magneto-Geometric Applications) angefordert werden.</p>
<h3>Radionik und radionische simulation</h3>
<p>Der älteste Simulator verwandte ausschließlich nur das Erdmagnetfeld als Energiequelle und die hergestellten Mittel waren demzufolge auch nur von sehr geringer Qualität. Wir glaubten jedoch, dass die Ergebnisse unserer Forschungen eine Fortsetzung rechtfertigte und die Kombination radiästhetischer Forschung und Experimenten führte uns letztlich zur Magneto-Geometrie. Das bedeutet Energetisierung geometrischer Muster durch eine Facette des Magnetismus. Im Jahr 1966 wurden ein paar Experimentalinstrumente hergestellt und um jegliche Unzulänglichkeiten auszuschalten, wurden Experimente gemacht, um festzustellen, ob der von den energetisierten Mustern hervor gerufene Effekt mittels eines Drahtes vom Mittelpunkt der Zeichnung zur Basis eines zylindrischen Behälters geführt werden konnte, in den man eine Phiole stellte. Diese Experimente erwiesen sich als sehr zufrieden stellend und so konnte auch das Muster von Effekten des Erdmagnetfeldes frei gehalten werden. Weitere Experimente zeigten, dass das Erdmagnetfeld durch das eines kleinen Magneten ersetzt werden konnte und so war es dann möglich, einen Simulator in einem Kasten zu transportieren. Dieses Instrument – das mit Mark I bezeichnet wurde – wurde von einer Reihe von Anwendern getestet, bevor es im Jahr 1970 durch dem Mark II ersetzt wurde.</p>
<p>Die folgenden Prinzipien fanden Anwendung:</p>
<ul>
<li>Der einzigartige Charakter einer Substanz kann numerisch oder geometrisch als zweidimensionale Zeichnung ausgedrückt werden.</li>
<li>Der Mark II Potenzsimulator erzeugt unter Verwendung des relevanten geometrischen Musters das Äquivalent einer homöopathischen Potenz, indem der Charakter des erforderlichen Mittels auf unarzeniliche Globuli oder destilliertes Wasser übertragen wird.</li>
<li>Das Mark II Modell wurde modifiziert und verbessert und der Mark III Potenzsimulator wurde verfügbar. Es wurden Änderungen im Design des Mark III vorgenommen, indem kräftigere Kreismagneten eingebaut wurden. Dieses Modell blieb seitdem unverändert.</li>
</ul>
<p>Ein Simulator verwendet Karten, die geometrische Muster aufgedruckt haben, welche das zu simulierende Mittel repräsentieren. Es besteht aus einer Reihe konzentrischer Kreise, die eine Anzahl von Teilradien enthalten. Eine Karte wird von einem Magnetfeld umgeben, von dem angenommen wird, dass eine Komponente eine stehende Welle ist. Das ist eine Welle, die sich eigentlich nicht fort bewegt, die jedoch eine Vor- und Zurückbewegung aufweist, welche Subjekte an jedem ihrer Punkte mit rhythmischen Variationen von Druck versorgt. Eine vollständigere Erklärung kann in Malcolms Veröffentlichung &#8216;Homoeopathy up to Date&#8217; nachgelesen werden.</p>
<p>Während der nächsten beiden Jahre wurden weitere Instrumente produziert, die auf den Forschungen und Experimenten der frühen 60-ger Jahre basierten. Einzelheiten dieser Instrumente können von Magneto-Geometric-Applications angefordert werden.</p>
<p>Eines dieser Instrumente – Potenz(zu-)bereiter genannt – erzeugt Mittel durch die Anwendung von Magnetismus auf ein Substanzmuster, von dem eine Potenz benötigt wird.</p>
<p>Seit diese Instrumente und die Simulatorkarten verfügbar waren, wurden sie weltweit an Homöopathen und andere Therapeuten verkauft, die alle möglichen Arten von Therapien praktizieren, Edelsteintherapie, Farbtherapie, Organotherapie, Akupuktur usw. eingeschlossen.</p>
<p>Bald nachdem er seine Forschungen über &#8216;Energiemuster&#8217; in Beziehung zu Homöopathie durchgeführt hatte, geriet die Radionik in den Fokus von Malcolms Interesse und Forschung. Eines Tages erzählte er mir von einem Treffen mit Captain Atkonson während des 2. Weltkriegs bei der Luftflotte. Der Captain versuchte eine Heilmethode zu erklären, die er &#8216;Radionik&#8217; nannte. Nach einiger Zeit sagte Malcolm, „Nun mein Herr, ich habe sie immer für einen ebenbürtigen und sensiblen Menschen gehalten, aber das, was Sie mir hier erzählen wollen, ist barer Unsinn.“</p>
<p>Im Jahr 1959 hörte Malcolm den Begriffe Radionik wieder und er erinnerte sich an seine Konversation mit Captain Atkinson. Wir versuchten herauszufinden, wo Captain Atkinson wohnte, aber die einzige Information, die wir erhielten, war, dass er uns seine Frau nach Exeter verzogen waren. Bald darauf erlebten wir einen so genannten Zufall. Malcolm blätterte in einem Buch, das er gebraucht gekauft hatte und auf der Innenseite des Covers befand sich ein Aufkleber mit Captain Atkinsons Namen und Anschrift. Wir schrieben ihm und ein Treffen wurde verabredet. Während des Treffens war der Captain in der Lage, uns mit seiner die Radionik betreffende Begeisterung anzustecken. Er gab uns Namen und Adressen von Leuten, die mit dieser Heilmethode zu tun hatten. Malcolms Haltung dazu war im Vergleich zu seinem ersten Zusammentreffen mit Radionik ganz anders.</p>
<p>Während der frühen 60-ger Jahre besuchten wir verschiedene Leute, die Radionik-Instrumente bauten und wir wurden auch Elizabeth Baerlein und Lavender Dower vorgestellt, die uns von dem Moment an, als wir uns trafen, phantastisch unterstützen und ermutigten. Wir wurden auch Födermitglieder der Radionic Association (englische Radionik-Gesellschaft). Malcolm interessierte sich immer mehr dafür, zum Radioniker zu werden, wir kauften verschiedene Radionikinstrumente und &#8216;praktizierten&#8217; im Familienkreis, an Freunden und Haustieren.</p>
<p>Malcolm wollte jedoch ein noch besseres Verständnis von Radionik-Instrumenten entwickeln und dann Instrumente bauen, die seinen eigenen Bedürfnissen besser dienten als die vorhandenen.<br />
Eine der bedeutendsten Fähigkeiten eines Radionikers ist der Umgang mit dem Pendel. Die Definition von Radionik könnte man mit Fernheilung beschreiben – wobei ein Instrument verwendet wird – und von jemanden praktiziert wird, der seinen radiästhetischen Sinn benutzt.</p>
<p>Ich möchte gerne ein Büchlein mit dem Titel &#8216;Die radiästhetische oder Rutengängerfähigkeit&#8217; (The Radiesthesic or Dowsing Faculty) erwähnen, welches zwei Lektionen enthält, von denen eine von Dr. Aubrey Westlake stammt und die Überschrift &#8216;Die Rolle und der Bereich der radiästhetischen Fähigkeit in der modernen Welt&#8217; (The Role and Scope of the Radiesthesic Faculty in the Modern World) trägt. Die andere stammt von Malcolm Rae und trägt den Titel &#8216;Der Bereich und die Grenzen radiästhetischer Forschungen&#8217; (The Scope and Limitations of Radiesthesic Investigation). Malcolms persönliche Erfahrung, dass er nahezu 50 Jahre gelebt hatte, bevor er die Existenz des radiästethischen Sinns anerkannte und ihn zu solcher Perfektion entwickelte, dass er ihn als so vertrauenswürdig ansehen konnte, wie ein paar gute Augen, überzeugte ihn davon, dass der radiästhetische Sinn entwickelt werden konnte. Er glaubte, dass dies für einige Menschen eine gewisse Disziplin und eine Menge Praxis erfordert.</p>
<p>Ich zitiere hier einen Artikel von Malcolm Rae, den er &#8216;Das Training des radiästhetischen Sinns&#8217; nannte:<br />
<em>&#8216;Eine der alarmierendsten Merkmale der Radiästhesie ist die Anzahl der Leute, die glauben, nach dem sie eine Art Antwort vom Pendel bekommen haben, kompetent, vollständig ausgebildet und akkurat zu sein, während dessen sie nichts weiter für die Vervollkommnung der Fähigkeit unternehmen, die für den verantwortungsvollen Umgang notwendig ist. Es gibt insofern Gemeinsamkeiten zwischen dem Lernen ein Pendel zu benutzen und dem Klavierspielen, als dass die Befähigung dazu ausschließlich von einer angemessenen Menge an Praxis kommt, beides gut zu beherrschen.&#8217;</em></p>
<p><em>&#8216;Keiner glaubt, dass die Fähigkeit ein paar Noten auf einem Klavier anzuschlagen und auf diese Weise ein paar einfache Töne zu produzieren, die manchmal dem eines bekannten Musikstücks ähneln, die Fähigkeit anzeigt, auch ein kompliziertes Musikstück fehlerlos zu spielen. Es sollte daher niemand einem ähnlich gearteten Irrglauben anhängen, was das Pendel betrifft. In beiden Fällen ist Praxis notwendig. Der möglicherweise größte Unterschied besteht wohl darin, dass der Klavierspieler mit einer falsch gespielten Note keinen Schaden anrichtet, während das beim fehlerhaften Radiästheten aus offensichtlichen Gründen ganz anders ist.&#8217;</em></p>
<p>Ich zitiere hier aus weiteren Schriften von Malcolm aus dem Jahr 1966:<br />
Forschungsergebnisse aus der Konstruktion von Radionik-Instrumenten, die mit Schaltern eingestellt werden.<br />
a. Die Einstellungskomponenten zeigen Proportionen an, die linear oder gekrümmt sind oder eingeschlossene Konturen enthalten können.<br />
b. Wenn für diesen Zweck elektronische Komponenten eingesetzt werden, haben deren Charakteristik im &#8216;radionischen Schaltkreis&#8217; keine Relevanz.<br />
c. Verschiedene Muster der gleichen elektronischen Spezifikation von Komponenten können gegensätzliche, radiästhetisch wahrnehmbare &#8216;Polaritäten&#8217; erzeugen und es ist deswegen wünschenswert, dass die Polaritäten in Reihe verdrahtet werden.<br />
d. Um die Längeneffekte der Verdrahtung  auszuschalten, sollte bei der Verdrahtung des Raten einstellenden Teils des Schaltkreises doppelt verdrahtet werden.</p>
<p>Die in der Vergangenheit verwendeten Raten basierten auf einer 0-10 Skala, die von Malcolm auf einer 0-44-er. Sie wurden entworfen, um noch akkurater zu sein, als die, welche die 10 als höchste Komponente enthalten, und sie erfordern eine enorm vergrößerten Bereich von Einstellungsmöglichkeiten. Das Basis 44 Instrument ist tatsächlich so entworfen worden, dass es sich mit der Antwort auf die Pendelfrage, „Was ist die Mindestanzahl von kalibrierenden Schaltern eines Radionik-Instruments, das ohne Interpolation jedes Konzept, das menschliche Wesen eingeschlossen, ausdrücken kann?“, in Übereinstimmung befindet.</p>
<p>In einem seiner Schriftstücke schrieb Malcolm, „Es gibt da eine Anhäufung von Hinweisen von einer Anzahl von Radionikern, dass das Basis 44 Instrument beträchtlich effektiver und sicherer in seinen Ergebnissen ist als jedes vergleichbare Basis 10 Instrument.“</p>
<p>Malcolm war mit dem Schalterinstrument jedoch nicht zufrieden, denn er fand sie belästigend und anfällig für Irrtümer des Radionikers beim Einstellen der Raten. Wir fingen dann an, die Möglichkeiten der Verwendung von Simulatoren und Potenziern für die radionische Behandlung zu erforschen.</p>
<p>Wir fragten verschiedene Freunde und Kollegen, uns bei unseren Forschungen zu unterstützen, was sie alle gerne taten.</p>
<p>Wir entschieden uns, ein Haarmuster in den Ausgangsbecher des Simulators zu legen und die entsprechende Mittelkarte in die Halterung und das Ganze eine Woche stehen zu lassen.</p>
<p>Es war jedoch bald offensichtlich, dass die Verbesserung des Gesundheitsgefühls und der Gesundheit unserer Kollegen an sich wirklich nur geringfügig ausfiel. Wir setzten daraufhin eine radiästhetische Frage und Antwortrunde ein und kamen zu folgenden Ergebnissen:</p>
<p>&#8216;Das magneto-geometrische Muster einer Simulatorkarte wird von den Wassermolekülen in destilliertem Wasser oder unarzneilichen Globuli empfangen, sobald die Trägersubstanz in den Ausgangsbecher gestellt wird. Eine Verbindung zu einem entfernten Patienten muss jedoch mit Pulsation geschehen, damit sie den Patienten erreicht. Wie beim direkten elektrischen Strom so kann das stete Potenzial Entfernung zwischen Instrument und Patient nicht überbrücken, außer insofern, als es einen einzelnen Impuls gibt, wenn die Behandlung beginnt. Hingegen wird, wie beim elektrischen Strom Pulsationen alternierender Potenziale (Wechselstrom) einen Widerstand passieren, jeder Impuls die Entfernung überbrücken. Nach bestem Wissen und Gewissen erreicht der &#8216;radionische Impuls&#8217; den Körper des Patienten mittels seines biomagnetischen Felds, das anscheinend in der Lage ist, ihn (den Impuls) zu empfangen und – jedoch nicht simultan – zum physischen Körper weiterzuleiten. Aus diesem Grund ist ein Unterbrecher notwendig. Der Unterbrecher ist ein elektronisches Bauteil, das den Schaltkreis zwischen der Quelle der magneto-geometrischen Quelle im Simulator und ihrem Ausgang dem Ausgangsbecher (in welchen das Patientenmuster liegt) unterbricht und wieder schließt.</p>
<p>Deshalb – wenn man einen magneto-geometrischen Simulator für die radionische Behandlung verwendet, muss ein Unterbrecher mit angeschlossen sein. Zu einem späteren Zeitpunkt war es interessant von David Tansley zu erfahren, dass einige von Albert Abrams&#8217; Geräten&#8217; Pulsatoren&#8217; verwendeten – die den gleichen Zweck wie ein Unterbrecher erfüllt haben mussten.</p>
<p>Ich möchte Ihnen nun etwas über den Analysierer erzählen. Im Jahr 1965 war eines von Malcolms Projekten Forschung über Lehrmethoden und das Design eines diagnostischen Radionik-Instruments zusammen mit einer zufrieden stellenden Form der Aufzeichnung von Resultaten.</p>
<p>Es gab verschiedene Prototypen, die auf Forschung und Anwendung basierten und schließlich war der Rae Analyser (Rae-Analysierer) geboren. Er bestand aus einer Analyseeinheit, einer Kartenauflage, die an das Gehäuse des Analysierers angeschlossen werden musste, einer Analysekarte und einer Behandlungskarte. Er nutzte die Prinzipien der Magneto-Geometrie, deren Daten mittels der Simulatorkarten in das Instrument gefüttert wurden.</p>
<p>Wenn man eine Radionik-Analyse durchführt und dabei ein Pendel verwendet, muss man danach trachten, seinen Intellekt zu dämpfen und die Intuition zu verstärken. Wir haben gefunden, dass ein Stück Bleigummilamelle, das unter eine Analyse- oder Behandlungskarte gelegt wird, dabei unterstützend wirkt. Basierend auf dieser Beobachtung enthält die Halterung für die Karten eine solche Bleigummilamelle.</p>
<p>Der Analysierer wird von vielen Radionikern und anderen Therapeuten benutzt, die begabte Pendler sind.</p>
<p>Im Jahr 1970 lief unsere Radionikpraxis bereits drei Jahre lang und wir hatten so viel Erfolg erlebt, dass wir glaubten, dass Radionik-Behandlung doch einigen Menschen helfen kann, wir hatten aber auch so viele Misserfolge, dass wir nicht selbstgefällig wurden.</p>
<p>Wir entschieden, radiästhetische Forschungen zu unternehmen, um die Radionik-Behandlung zu verbessern.</p>
<p>Für unsere Forschungen nahmen wir an, dass ein Patient sofort nachdem er die korrekte Radionik-Behandlung bekommen hatte, 100% in Balance war. Wir maßen dann die Rate der Abnahme von diesen 100% Balance, was in den meisten Fällen sehr schnell ging.</p>
<p>Malcolm überlegte dann, dass, wenn eine Behandlung regelmäßig gegeben werden könnte, was die individuellen Behandlungen festigen würde, dies die Rate des Abfalls vom theoretischen 100% Ideal reduzieren könnte.</p>
<p>Die erste Gruppe von Behandlungskarten wurde mit der radionischen Absicht produziert, alle schädlichen konstitutionellen Prädispositionen (Diathesen) zu behandeln. Wir verbanden eine große kreisförmige Messingscheibe mit einem Simulator und einem Unterbrecher, platzierten all unsere Patientenmuster auf der Messingscheibe und projizierten unsere Behandlungskarte alle vier Stunden darauf. Malcolm hatte radiästhetisch ermittelt, dass das Projektionsintervall extrem wichtig war und dass alle vier Stunden das Optimum darstellt. Wir fanden jedoch bald heraus, dass durch diese Methode der Patient mit der meisten Energie den gesamten Nutzen der Behandlung &#8216;einstrich&#8217; während die mit weniger Energie schwächer wurden. Wir erkannten, dass jeder Patient seinen eigenen Moment in Raum und Zeit hat, wenn er radionische Behandlung empfängt. Jedes Patentenmuster musste vollständig von anderen isoliert sein, wenn es Behandlung empfängt, und um das zu erreichen wurde ein 35 mm Automatik-Diaprojektor mit einem kreisförmigen Diamagazin verwendet, dessen Linsen ausgebaut und durch eine Messingscheibe auf der Seite des Diamagazins eingesetzt wurde. Jedes Patientenmuster wurde in einen konventionellen 35 mm Diahalter gesetzt, womit es von allen anderen Patientenmustern im Magazin isoliert war. Die Gruppenbehandlungskarte wurde in einem weiteren Instrument eingesetzt, welches die Funktion des Projektors im gewünschten 4-Stunden-Zyklus steuerte.</p>
<p>Dies erwies sich in seiner radionischen Wirkung als höchst zufrieden stellend, jedoch litt die Mechanik mit der Zeit durch das ständige Herausnehmen und wieder Einbauen und die Reparaturen wurden zunehmend schwierig. Schließlich wurde ein brauchbares Werkzeug zu einem passenden Preis nicht mehr möglich und wir mussten die Konstruktion mit einer verlässlicheren Lösung ersetzen. Wir haben jetzt ein vollständig elektronisches System, welches all diese Anfangsschwierigkeiten überwunden hat.</p>
<p>In den nächsten sieben Jahren wurde das Konzept der Gruppenbehandlungskarten weiter ausgebaut und ich nenne hier einige der Zusatzkarten, die in das System übernommen wurden:<br />
Alle Symptome, die durch die Anpassung des Wesens an die Verbesserung seiner Gesundheit auftreten.<br />
Alle Symptome, die durch die Anpassung des Wesens an die Verschlechterung seiner Gesundheit auftreten.<br />
Selbst generierte Allergien<br />
Ausrichtungsfehler mit Vivaxis (Vivaxis bedeutet &#8216;Achse des Lebens&#8217; und gehört in den Bereich unserer persönlichen Energiefelder)<br />
Freiheit von allen unakzeptablen Empfindungen, real und eingebildet<br />
Gegenwärtig, schädliche Effekte innerhalb der Struktur und Funktion der gesamten Wesenheit<br />
Widerstand gegen Geheiltwerden von Krankheit<br />
Widerstand gegen Gesundsein<br />
Müdigkeit<br />
Erschöpfung<br />
Schlappheit<br />
Bewusster und unbewusster Glaube an die Notwendigkeit der Erkrankung</p>
<p>Motive zur Vorbeugung, Verzögerung, Begrenzung und nur temoprärem Auftreten von Erkrankung, die Heilung aller Krankheit und die Begründung und Aufrechterhaltung perfekter Gesundheit<br />
Gegenwärtige und restliche schädliche Effekte innerhalb der Struktur</p>
<p>Alle funktionalen und strukturell schädlichen Effekte von &#8230; (beinhaltet solche Erkrankungen wie Asthma, Masern oder andere allgemeine Krankheiten).</p>
<p>Aus diesen wenigen Beispielen, denke ich, kann man Malcolms Denkart hinter den Gruppenbehandlungskarten ablesen.</p>
<p>Natürlich wird jeder Patient genau so individuelle Behandlungen benötigen, wie regelmäßige Radionik-Projektionen der Gruppenbehandlungskarten.</p>
<p>Während der Jahre 1969 bis 1977, als Malcolm seine Radionikpraxis betrieb, forschte und entwickelte er weiter an Instrumenten und Simulatorkarten. Er glaubte, dass es notwendig sei, eine Balance zwischen Theorie und Praxis aufrecht zu halten. Es wurden weitere Modelle des Simulators produziert und das Repertoire der Simulatorkarten erweitert.</p>
<p>Ich weiß, dass Malcolm beabsichtigte, ein Buch über seine Forschungen und sein Verständnis von Radionik zu schreiben, aber traurigerweise verstarb er, bevor er das tun konnte.</p>
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		<title>Neue Radiästhesie</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 14:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Romanazzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Januar 12]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpendel]]></category>
		<category><![CDATA[Radiästhesie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Heilpendel PROMETHEUS und MERKABA und der Entwickler Marek Wysocki von Frank Schulte HP MRadA Neue Radiästhesie und das Heilpendeln Radiästhesie (Strahlenfühligkeit) ist eine jahrhundertealte Disziplin zur Erforschung von Strahlenphänomenen mittels Pendel und Ruten. Der Markt bietet unzählige Formen und &#8230; <a href="http://www.radionik-newsletter.info/archiv/neue-radiaesthesie.php">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Heilpendel PROMETHEUS und MERKABA und der Entwickler Marek Wysocki<br />
von Frank Schulte HP MRadA</p>
<h2>Neue Radiästhesie und das Heilpendeln</h2>
<p><strong>Radiästhesie</strong> (Strahlenfühligkeit) ist eine jahrhundertealte Disziplin zur Erforschung von Strahlenphänomenen mittels Pendel und Ruten. Der Markt bietet unzählige Formen und Materialien an.</p>
<p>Seit meinem 14. Lebensjahr arbeite ich mit Pendeln und nutze diese als Anzeige- und Diagnoseinstrumente. In der praktischen Anwendung spielen nach meiner Erfahrung Material und Größe nur eine untergeordnete Rolle.</p>
<p><div id="attachment_2749" class="wp-caption alignleft" style="width: 296px"><img src="http://www.radionik-newsletter.info/wp-content/uploads/2012/03/Marek-Wysocki.png" alt="Marek Wysocki - Radiästhesie" title="Marek Wysocki" width="286" height="277" class="size-full wp-image-2749" /><p class="wp-caption-text">Marek Wysocki</p></div>Im März 2011 besuchte ich ein Seminar zum Thema Heilpendel PROMETHEUS. Seminarleiter war der polnische Radiästhet Marek Wysocki. Er berichtete von seiner 15 jährigen Forschung auf dem Gebiet der Radiästhesie und stellte für mich völlig neuartige Pendel vor. Pendel, die nicht der Diagnose dienen, sondern für die Therapie eingesetzt werden. Es sind Heilpendel, welche aufgrund ihrer speziellen Form und ihrer Einstellmöglichkeiten eine bestimmte radiästhetische Strahlung abgeben.</p>
<p>Diese wird durch eine Anordnung so genannter radiästhetischer Batterien (Halbkugeln) in der zentralen Achse der Pendel, welche zusätzlich mit Informationen versehen sind, erreicht. Wer auch nur ein wenig feinfühlig ist, spürt diese Energie bereits bei bloßer Berührung der Pendel.<br />
<div id="attachment_2750" class="wp-caption aligncenter" style="width: 609px"><a href="http://www.radionik-newsletter.info/wp-content/uploads/2012/03/Heilpendel-Helios-Gaja-Luna.png"><img src="http://www.radionik-newsletter.info/wp-content/uploads/2012/03/Heilpendel-Helios-Gaja-Luna.png" alt="Heilpendel Helios Gaja Luna" title="Heilpendel Helios Gaja Luna" width="599" height="278" class="size-full wp-image-2750" /></a><p class="wp-caption-text">Heilpendel Helios, Gaja &#038; Luna</p></div><br />
Das hinter dieser Arbeit und Forschung stehende Wissen ist komplex und umfasst zahlreiche Wissensgebiete, wie die Medizin, Physik, Quantenphysik, Hermetik, Ägyptologie,   Religionsforschung, Spiritualität, Heilige Geometrie, Wissen aus Atlantis uam. Marek Wysocki und seinem Team ist es gelungen, dieses Wissen so aufzubereiten und zu fokussieren, dass man ohne Vorkenntnisse nach der Teilnahme an einem Wochenendseminar sofort mit den Pendeln Helios und Gaja (Prometheus-Set) erfolgreich arbeiten kann.</p>
<p>Eingebaute Schutzmechanismen in den Pendeln verhindern Schäden oder Missbrauch. Nach der Einarbeitung, Erfahrung und der Gewöhnung an die hohe Energie dieser Pendel, kann man weitere Ausbildungsstufen (z.B. Merkaba) durchlaufen.</p>
<p>Diese Heilpendel geben eine Farbschwingung ab, welche mit Hilfe des Drahtbügels eingestellt werden kann. Die für eine Heilbehandlung erforderliche Einstellung wird mittels eines speziellen Testpendels über einem Hologramm (Pendeltafel) ermittelt.</p>
<p>Mit ein wenig Übung ist dies ein sehr einfacher Vorgang, den Seminarteilnehmer leicht umsetzen können.</p>
<h3>Radiästhesie und Heilwirkungen von Pendeln</h3>
<p>Heilbehandlungen mittels dieser Pendel können sowohl am Patienten direkt, als auch über jede Entfernung durchgeführt werden. Die Behandlungspraxis ist Bestandteil des Seminars. Die Heilwirkung der Pendel entfaltet sich, wenn die Farbeinstellungen für den Patienten ausgewählt und die entsprechende Schwingungsfrequenz auf ihn übertragen wird. Es ist höchst erstaunlich, auch für einen erfahrenen Therapeuten, wie einfach die Anwendung nach entsprechender Einweisung ist und welche enorme Heilwirkung damit erzeugt werden kann. Der Anwender ist mit dieser Arbeit völlig unabhängig von Medikamenten und deren Verfügbarkeit! Es sind keine umfangreichen medizinischen Kenntnisse erforderlich. Es muss keine medizinische Diagnose erstellt werden.</p>
<p>„Durch das Verbinden von Wissenschaft, Glaube und Wunder haben wir Pendel mit Seele erschaffen.</p>
<p>Durch die Wiederherstellung des Gleichgewichts, der Harmonie und Ordnung, wird das Prinzip von Hermes realisiert. Dies ist möglich dank der neuen Radiästhesie, dank der Pendel, in denen das Licht verzaubert eingeschlossen wird.“ Marek Wysocki</p>
<p>Wer sich für diese Arbeit interessiert, sollte an einem Wochenendseminar teilnehmen. Darin werden alle erforderlichen Informationen über den theoretischen Hintergrund und die praktische Anwendung gelehrt.</p>
<p>Inzwischen angebotene Kurzeinweisungen in diese Pendel, reichen nicht aus, um verantwortungsvoll damit umgehen zu können und das nötige Verständnis für die Zusammenhänge zu entwickeln. Während eines Wochenendseminars sitzen die Teilnehmer in einer so genannten Lichtpyramide (ein hoch schwingendes Energiefeld), was einer Initiation gleichkommt und Heilkanäle öffnet. Bisher wurden nur sehr wenige Menschen im Umgang mit der Lichtpyramide geschult !</p>
<p>Gerade aber diese Initiationen, welche direkt über das kosmische Bewusstsein erfolgen, sind von enormer Wichtigkeit für die Arbeit mit diesen Pendeln! Sie begeben sich sozusagen in die kosmische Schule der Radiästhesie.</p>
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		<title>Radionikfragen aus dem vergangenen Monat &#8211; 01.2012</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 14:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Romanazzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Januar 12]]></category>
		<category><![CDATA[Radionik]]></category>
		<category><![CDATA[Radionikfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Fragen über Radionik &#8211; gestellt an und beantwortet von Claudio Romanazzi MRadA Achtung: auch im Radionikforum werden Fragen gestellt und beantwortet! F.: Ich bekomme seit über einem Jahr Ihren Newsletter. Dafür herzlichen Dank. A.: Danke für die Blumen. F.: Ich &#8230; <a href="http://www.radionik-newsletter.info/archiv/radionikfragen-aus-dem-vergangenen-monat-01-2012.php">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Fragen über Radionik &#8211; gestellt an und beantwortet von Claudio Romanazzi MRadA</h2>
<p>Achtung: auch im <a href="http://www.radionik-internet-services.de/radionik-forum" title="zum Radionikforum" target="_blank">Radionikforum</a> werden Fragen gestellt und beantwortet!</p>
<p>F.: Ich bekomme seit über einem Jahr Ihren Newsletter. Dafür herzlichen Dank.<br />
A.: Danke für die Blumen.<br />
F.: Ich möchte mich nunmehr der <strong>Radionik</strong> etwas näher widmen und überlege, ein &#8220;Radionikgerät&#8221; zu kaufen. Da gibt es erhebliche Preisunterschiede, wenn man mal im Internet anfängt, zu suchen.<br />
A.: Das ist ja auch klar, denn es gibt unterschiedlichen Aufwand, so ein System auf die Beine zu stellen.<br />
F.:  Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob ich bereits die Kenntnisse bzw. – ich nenne es mal Veranlagung habe –, mit Radionik zu arbeiten, hatte ich die Überlegung, ein Gerät mit Rückgabegarantie z.B. 30 Tage zu erwerben, wobei ich durchaus eine zusätzliche Gebühr akzeptieren würde. Leider habe bisher keinen Hersteller/Vertrieb gefunden, der etwas derartiges anbietet.<br />
A.: Auch das ist klar, wenn man bedenkt, dass man auch keine Waschmaschine für 30 Tage auf Probe bekommt. Warum ist das so? Nun, einmal sind natürlich die Hersteller davon überzeugt, dass ihre Maschine funktioniert, und zweitens kann man in einem Monat sehr viel (vielleicht ja alles, was man wissen möchte) erfahren und dann das Gerät &#8211; nun gebraucht &#8211; zurück geben.<br />
F.: Hätten Sie eine Idee???</p>
<h3>Radionik zum Test</h3>
<p>A.: Einmal könnten Sie zum Test Ihrer Radionikbegabung den Pflanzenversuch machen, den ich in meinem kleinen Ebooklet beschrieben habe und den Sie sich kostenlos <a href="http://www.radionikausbildung.de" title="zur Radionikausbildung" target="_blank">unter diesem Link</a> abholen können.<br />
&#8230; und zum Anderen können Sie es mit Hans-Peter Zimmermann versuchen. Der bietet <a href="http://www.hpz.com/radionikfueralle" title="Radionik über das Internet" target="_blank">Radionik über Internet</a> für ein preiswertes halbjährliches Salär an, was Sie vielleicht interessiern könnte.<br />
&#8230; und einige Anbieter (Kyberrton, GSD) bieten ja auch Ihr System zur Miete an. Das können Sie ja wie einen – zugegebenermaßen – kostenpflichtigen Test ansehen.<br />
&#8230; und, wenn Sie Radionik-Systeme über Internet kaufen, gilt ja das Fernabsatzgesetz, das Ihnen mindestens 14 Tage Rückgaberecht einräumt.</p>
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